Christian Steiffen – Der Gott des Schlagers live im Posthof Linz
Am 16. Oktober 20 Uhr ist es endlich so weit: Christian Steiffen, selbsternannter „Gott des Schlagers“ und Meister des ironischen Charmes, bringt den Posthof Linz zum Beben! Mit Hits wie „Ich fühl mich Disco“, „Sexualverkehr“ oder „Eine Flasche Bier“ begeistert der Kult-Künstler sein Publikum mit einer einzigartigen Mischung aus Humor, Pathos und 100 % echtem Entertainment.
Ein Abend voller Glanz, Gloria und augenzwinkerndem Schlager-Kult – Christian Steiffen live zu erleben, ist mehr als ein Konzert: Es ist eine Mission.
Daniel Auner, Violine
Cristian Ruscior, Violine
Gabriel Squizzato, Viola
Konstantin Zelenin, Violoncello
DO | 20. November 2025 | 19:30 Uhr
LANDESMUSIKSCHULE WELS
Montag, 15.04.2024, 19:30 Uhr, Stadttheater Greif:
Ingmar Beck, Dirigent
Programm:
Tōru Takemitsu (1930-1996)
Death & Resurrection (aus „Black Rain“)
Aaron Copland (1900-1990)
Appalachian Spring
Robert Schumann (1810-1856)
Sinfonie Nr. 1 in B-Dur op. 38 „Frühlingssinfonie“
„mein himmel ist auch eine utopie von einer gerechteren welt // in der einsicht und nachsicht // tägliche realität sein sollte“, lautet ein Vers aus Elfriede Gerstls Gedicht „mein himmel“. Musik vermag gelegentlich einen Himmel aufzureißen, der uns an die menschliche Möglichkeit erinnert, dass Utopien zur Wirklichkeit werden können. „Death and Resurrection“ wurde vom großen japanischen Komponisten Tōru Takemitsu als Filmmusik zum preisgekrönten Titel „Schwarzer Regen“ (1989) geschrieben. Der Film thematisiert die Folgen des Atombombenabwurfs auf Hiroshima. Dementsprechend spiegelt Takemitsus Musik den Schmerz und die Trauer über die tragischen Ereignisse wider, erinnert uns aber auch an die Option der Auferstehung. Aaron Coplands „Appalachian Spring“ ist von der Natur inspiriert. Die Grundlage, der im heutigen Konzert gespielten Orchestersuite, ist eine 14-sätzige Ballettmusik für eine Kammerbesetzung für 13 Spielende. Die Suite wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und vom Komponisten später für großes Orchester instrumentiert. Die eingängige Melodie gegen Ende des Stücks ist das amerikanische Kirchenlied Simple Gifts, das Copland in seiner Jugend auf Feldgottesdiensten oft gesungen hatte. Der Beginn von Robert Schumanns erster Sinfonie wurde durch ein kurzes Gedicht von Adolf Böttger angeregt, das mit den Zeilen endet: „O wende, wende deinen Lauf // Im Tale blüht der Frühling auf!“ Schumann schreibt selbst dazu: „Gleich den ersten Trompeteneinsatz, möcht’ ich, daß er wie aus der Höhe klänge, wie ein Ruf zum Erwachen – in das Folgende könnte ich dann hineinlegen, wie es überall zu grüneln anfängt, wohl gar ein Schmetterling aufsteigt, wie nach und nach alles zusammenkommt, was zum Frühling etwa gehört.“ Die Uraufführung am 31. März 1841 mit dem Gewandhausorchester Leipzig dirigierte niemand geringerer als Felix Mendelssohn Bartholdy. Das Werk wurde vom Publikum freudvoll aufgenommen. „Schöner glücklicher Abend“, resümierte Schumann in seinem Tagebuch. Diesen wünschen wir Ihnen, uns auch! Vielleicht erinnert Sie die Musik an Elfriede Aichingers Worte: „Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren.“
Zum Vatertag gibt es im MAX.CENTER heuer eine besondere Überraschung:
Am Samstag, 8. Juni erhalten alle Väter ab 10.00 Uhr einen Plug Fix, den Dosenadapter der besonderen Art.
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