Corona-Ampel - Warnsystem für Österreich

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Eine Ampel sorgt für Gesprächsstoff im ganzen Land – und das obwohl sie gar nichts mit dem Verkehr zu tun hat. Die Rede ist von der letzte Woche eingeführten Corona-Ampel. Mit Bangen hat man die Entwicklung von Wels aus verfolgt – rechneten doch viele mit dem schlimmsten. Doch am Ende hat sich eine Intervention des Welser Bürgermeisters bezahlt gemacht.

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Ab heute heißt es Augen offenhalten und in den Briefkasten schauen, denn unser neuestes Stadtmagazin wird ausgeliefert. Auch diesmal warten wieder viele spannende Artikel zum aktuellen Geschehen in Marchtrenk auf euch! 😃

Stadtmagazin Marchtrenk

Eine Twitter-Nutzerin hat geteilt, wie ihr Vater während der Pandemie modisch bleibt. Und alle lieben es. Eigentlich war Twitter-Userin @ki_eeks kein großer Fan der Covid-Fashion ihres Vaters, Twitter jedoch liebt es: Auf Bildern ist zu sehen, dass der Mund-Nasen-Schutz des Mannes stets auf seine Krawatte abgestimmt ist. Binnen weniger Stunden hatten sich mehrere Hunderttausend Likes gesammelt. Kurz darauf haben auch andere NutzerInnen stolz Fotos ihrer Väter präsentiert. Wie es aussieht, scheint es sich bei abgestimmten Krawatten um ein Papa-Phänomen zu handeln – auf jeden Fall ist es nicht nur herzerwärmend, sondern auch modisch. Je nachdem, wie lange die Pandemie noch andauern wird, könnte sich daraus ein echter Trend entwickeln.

Maske und Krawatte abgestimmt: Dieser modische Vater geht viral

Siegmund Gruber ist ab sofort nicht mehr Aufsichtsratsmitglied der Fußball-Bundesliga. Der Präsident des LASK legte sein Mandat als Folge der Negativschlagzeilen um seinen Verein in der Corona-Pause am Mittwoch zurück. Der 46-Jährige gehörte dem Gremium seit 21. Juni 2017 an und war seit 28. August 2018 auch stellvertretender Vorsitzender. Die Nachfolgefrage ist noch nicht geklärt. Gruber war auch zuletzt schon nicht mehr in seiner Funktion tätig, da er sein Mandat am 15. Mai ruhend gestellt hatte. An diesem Tag hatte der LASK zugegeben, während der Corona-Pause verbotenerweise vier Mannschafstrainings abgehalten zu haben. Gruber will davon nichts gewusst haben, die Entscheidung sollen Vizepräsident Jürgen Werner und Trainer Valerien Ismael getroffen haben. Unabhängig davon hatte Gruber angekündigt, im Falle einer Verurteilung des Clubs seinen Ligaposten zur Verfügung zu stellen. Diese Ankündigung machte er nun wahr. Dem LASK wurden vom Senat 1 der Liga sechs Punkte abgezogen, das Protestkomitee reduzierte die Strafe am Montag auf vier Zähler. Das letzte Wort ist in dieser Causa aber noch immer nicht gesprochen, da die Linzer auch noch vor das Ständig Neutrale Schiedsgericht gehen werden. Wer in den Aufsichtsrat aufrücken wird, ist noch völlig offen. Darüber entscheiden die Bundesliga-Clubs in einer noch anzuberaumenden Clubkonferenz. Nötig ist eine einfache Mehrheit. Den stellvertretenden Vorsitzenden beschließt der Aufsichtsrat selbst.

Lask-Präsident Gruber nicht mehr im Bundesliga-Aufsichtsrat

Nach mehreren anderen europäischen Ländern hat nun auch Slowenien wegen rasant steigender Coronavirus-Infektionszahlen in Österreich die Bundesländer Wien, Tirol und Vorarlberg auf seine rote Liste für die Einreise gesetzt. Das beschlossen die Regierung in Ljubljana am Sonntagabend. Die Reisewarnung gelte ab Dienstag, hieß es. Dann müsse entweder nach der Einreise eine zehntägige Quarantäne angetreten oder ein negativer Covid-19-Test vorgelegt werden.Ausnahmen gelten unter anderem für Pendler und Geschäftsreisende.

Auch Slowenien setzt Teile Österreichs auf rote Liste

Der Abgang von Willi Gabalier bei “Dancing Stars” sorgte für Aufregung unter den Fans. Jetzt ist sein Ersatz fixiert: Tänzer Vadim Garbuzov wird seinen Platz einnehmen. Am 25. September geht “Dancing Stars” im ORF in eine neue Runde. Im Vorfeld des beliebten TV-Formates sorgte der Abgang von Willi Gabalierfür einige Aufregung. Gabalier wird in Zukunft als Moderator bei Servus TV tätig sein. Jetzt fehlte allerdings ein Tanzpartner für Michi Kirchgasser: Routinier Vadim Garbuzov, der schon bei “Dancing Stars” dabei war, wird mit ihr tanzen. Die 13. Auflage von “Dancing Stars” wird wieder auf ORF 1 laufen.

Jetzt steht der Ersatz für Willi Gabalier fest

Ein möglicher Impfstoff aus den USA gegen das Coronavirus soll an 30.000 Freiwilligen getestet werden. Die dritte Phase der klinischen Tests werde im Juli starten, teilte das US-Biotech-Unternehmen Moderna am Donnerstag mit. Phase zwei mit 600 Freiwilligen hatte Ende Mai begonnen. Nach einer ersten Phase mit wenigen Versuchsteilnehmern hatte Moderna von “positiven Zwischenergebnissen” gesprochen.   Bei der dritten Phase wird den Versuchsteilnehmer der experimentelle Impfstoff mRNA-1273 oder ein Placebo verabreicht. Damit soll die Wirksamkeit des Impfstoffes untersucht werden. Bei den klinischen Tests kooperiert Moderna mit dem nationalen US-Forschungsinstitut NIH. Zahlreiche Pharmaunternehmen und Forschungseinrichtungen arbeiten unter Hochdruck an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das neuartige Coronavirus. Die Oxford-Universität in Großbritannien hat einen Versuch mit 10.000 Teilnehmern gestartet und will im September erste Ergebnisse vorlegen.

Möglicher US-Corona-Impfstoff ab Juli an 30.000 Freiwilligen getestet