Corona-Infizierte aktueller Stand

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Corona-Infizierte aktueller Stand

Stand: 18.3.2020, 8.00 Uhr
Bisher durchgeführte Testungen: 11.977
Bestätigte Fälle: 1.471
Genesene Personen: 9
Todesfälle: 3

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Ungeachtet der Corona-Krise hat US-Präsident Donald Trump bei einer Zeremonie zum Unabhängigkeitstag am Mount Rushmore die Überlegenheit seines Landes betont. Die USA seien “das gerechteste und außerordentlichste Land, das jemals auf der Erde existiert hat”, sagte Trump am Freitagabend (Ortszeit) vor tausenden Menschen in Mount Rushmore. In die Felsen im Bundesstaat South Dakota sind die Konterfeis der vier bedeutenden früheren US-Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln gehauen. Zu Trumps Rede und einem Feuerwerk hatten sich dort zahlreiche Menschen versammelt, die wenigsten von ihnen trugen Masken. Das Ereignis am Vorabend des Unabhängigkeitstages stand unter Eindruck der US-Präsidentschaftswahlen am 3. November. “Noch vier Jahre”, riefen zahlreiche Anhänger Trumps mit Blick auf seine mögliche Wiederwahl. In landesweiten Umfragen schneidet er allerdings schlecht ab – nicht zuletzt wegen der Corona-Krise. Das neuartige Coronavirus breitet sich in den USA immer stärker aus. Für Kontroversen sorgt in den USA derzeit auch der Umgang mit Rassismus und dem Erbe der Sklaverei. Mit Blick auf die Zerstörung von Statuen von Persönlichkeiten, die wegen ihrer Unterstützung der Sklaverei umstritten sind, kritisierte Trump am Mount Rushmore “eine Kampagne, die darauf abzielt, unsere Geschichte auszulöschen, unsere Helden zu diffamieren, unsere Werte zu unterdrücken und unsere Kinder zu indoktrinieren”. Die US-Bürger seien aber “stark und stolz”.

Trump beschwört zum Unabhängigkeitstag Überlegenheit der USA

Auftaktsieger Fabio Quartararo hat sich auch beim zweiten MotoGP-WM-Lauf in Jerez die Pole Position gesichert. Titelverteidiger Marc Marquez, der sich in der Vorwoche einen Bruch im rechten Oberarm zugezogen hatte, beendete das Qualifying am Samstag wegen zu großer Schmerzen vorzeitig und wird am Sonntag nicht starten. Der Franzose Quartararo verwies bei großer Hitze in 1:37,007 Minuten seinen Yamaha-Markenkollegen Maverick Vinales (+0,095 Sek.) und Francesco Bagnaia (Ducati/0,169) auf die weiteren Plätze der ersten Startreihe. Bester KTM-Pilot war hinter Valentino Rossi Miguel Oliveira auf Platz fünf. In der Moto3 geht der Oberösterreicher Maximilian Kofler auf seiner KTM vom 24. Startplatz ins Rennen.

Quartararo neuerlich auf MotoGP-Pole in Jerez

Seit 2018 steht sie als erste Frau an der Spitze der Arena von Verona. Die Sopranistin und Intendantin Cecilia Gasdia (59), die das größte Freilicht-Operntheater der Welt führt, hat nach Monaten des Lockdowns ein prestigereiches Sommerfestival mit Opernstars auf die Beine gestellt, das tausende Zuschauer lockt. “Jeder Tag ist eine neue Herausforderung”, so die Veronesin im APA-Interview. APA: Frau Gasdia, Sie haben in wenigen Wochen für die Sommersaison ein prestigereiches Programm mit klangvollen Namen auf die Beine gestellt. Mit welchen Ergebnissen rechnen Sie? Cecilia Gasdia: Die Arena hat den Neustart geschafft, darüber bin ich sehr stolz. Wir haben hart dafür gearbeitet. Dieses Resultat ist dem Einsatz aller Mitarbeiter der Arena zu verdanken, die sich nicht geschont und alles gegeben haben, damit die Arena nach dem Lockdown zu neuem Leben erwachen konnte. Nach dem Ausbruch der Pandemie haben wir uns nicht hängen lassen und sofort reagiert. Das für Sommer 2020 geplante Festival wurde ganz auf 2021 verschoben. Dafür haben wir ein neues Programm aus elf Konzerten organisiert. Jeder Abend ist anders und einmalig, es gibt keine Repliken. Wir sind stolz, ein Programm für weniger Zuschauer, aber mit großer Qualität auf die Beine gestellt zu haben – und dies trotz einer durchaus komplizierten Situation. APA: Wie war der Start bei einer Kapazität mit nur 3.100 statt 13.000 Zuschauern wie vor der Pandemie? Gasdia: Sehr positiv. Zu Ehren der Todesopfer der Coronavirus-Epidemie haben wir erstmals in der Geschichte der Arena Mozarts “Messa da Requiem” unter dem Dirigat von Marco Armiliato aufgeführt. Eingeladen wurden Familienangehörige der Opfer, das Gesundheitspersonal, das in den Krankenhäusern gegen Covid-19 gekämpft hat, sowie Bürgermeister der am stärksten vom Virus betroffenen Gemeinden. Die Arena ist zu einer großen Kirche im Freien geworden, in der wir alle für unsere Toten gebetet haben. Es war sehr bewegend. APA: Mozart und Verona, welche Beziehung hatte der Komponist zur Stadt? Gasdia: Im Dezember haben wir das 250. Jubiläum von Mozarts Besuch in Verona gefeiert. Am 27. Dezember 1769 reiste der 13-jährige Mozart mit seinem Vater nach Verona. Es war seine erste Italien-Reise. Bis zum 5. Jänner 1770 hielt er sich in Verona auf. Unter anderem spielte er im prestigereichen Saal Maffeiana als Gast der “Accademia Filarmonica”. Anlässlich des 250. Jahrestags hatten wir im Dezember bereits eine Reihe von Konzerten und Veranstaltungen organisiert. Dass wir jetzt auch noch die “Messa da Requiem” aufführen konnten, war eine weitere Hommage an den Komponisten. APA: Sie bemühen sich, neben Klassikern der italienischen Oper auch Werke anderer Komponisten in das Sommerprogramm einzubauen. Kommt dies bei den Zuschauern gut an? Gasdia: Opernliebhaber reisen meist nach Verona, um Verdi oder Puccini zu hören. Doch in diesem außerordentlichen Sommer nahmen wir die Gelegenheit wahr, Neues zu wagen. So haben wir am letzten Wochenende zwei Konzerte aufgeführt: Eines zu Ehren Wagners unter dem Dirigat von Gustav Kuhn mit großen Sängern wie Ricarda Merbeth, und ein weiteres zu Ehren Verdis unter der Leitung von Daniel Oren mit Künstlern wie Eleonora Buratto, Francesco Meli und Luca Salsi. Damit konnten Zuschauer an einem einzigen Wochenende Konzerten der beiden so verschiedenen Komponisten beiwohnen, die beide 1813 zur Welt gekommen sind. APA: Ausverkauft war das Konzert des Galaabends mit Anna Netrebko und Yusif Eyvazov am 1. August. Netrebko, die im Sommer 2019 mit “Trovatore” in der Arena debütiert hatte, scheint Verona zu mögen… Gasdia: Anna Netrebko und Yusif Eyvazov sind große Freunde der Arena. Während des Lockdowns haben sie uns stark unterstützt und ermutigt, die Sommersaison zu organisieren. Sie haben sich von Anfang an bereit gezeigt, hier aufzutreten, sobald es die Lage ermöglichen würde, und sie haben ihr Wort gehalten. Sie werden auch Protagonisten der Saison 2021 mit Turandot sein. APA: Am 28. und 29. August stehen Auftritte von Placido Domingo auf dem Programm, der im vergangenen Sommer das 50. Jubiläum seines Debüts in der Arena von Verona gefeiert hat. Die Arena hat im Gegensatz zu anderen Opernhäusern Domingo nicht den Rücken gekehrt, obwohl er mit dem Vorwurf des sexuellen Fehlverhaltens konfrontiert ist. Gasdia: Ich kenne Domingo seit 40 Jahren und habe als Sopranistin öfters an seiner Seite gesungen. Gegen ihn ist kein Strafverfahren im Gange, er ist nicht verurteilt worden. Es tut mir sehr leid, dass er mit diesen Vorwürfen konfrontiert ist. Ich sehe jedoch keinen Grund, warum er nicht in Verona auftreten sollte. APA: Können Sie schon etwas zu den Highlights der Saison 2021 berichten? Gasdia: Im kommenden Jahr will die Arena von Verona das 150-Jahre-Jubiläum der ersten “Aida”-Aufführung in der Oper von Kairo 1871 feiern. Geplant ist eine “Aida” in konzertanter Form unter dem Dirigat von Riccardo Muti. Neben Netrebko und Eyazov in “Turandot” wird ein weiteres Sängerpaar – Roberto Alagna und seine Lebenspartnerin Aleksandra Kurzak – gemeinsam in “Cavalleria rusticana” und “Pagliacci” auftreten. Geplant ist außerdem ein Galaabend mit Jonas Kaufmann, der sein Debüt an der Arena von Verona feiert. Inzwischen arbeiten wir schon an den Saisons 2022 und 2023, in denen wir wie bisher ein Programm hoher Qualität anbieten wollen. APA: Die Arena ist seit jeher ein Magnet für österreichische Opernliebhaber und ein Publikum aus dem deutschsprachigen Raum. Wie hoch ist die deutschsprachige Komponente unter den Arena-Zuschauern in diesem komplizierten Sommer? Gasdia: Laut unseren Statistiken hatten wir vor dem Lockdown 60 Prozent Deutschsprachige unter unseren Zuschauern. Jetzt hat sich die Situation geändert, doch ausländische Zuschauer kehren allmählich zur Arena zurück. Viele Österreicher urlauben am Gardasee und an der Adria und besuchen unsere Konzerte. Der Wagner-Abend hat viele deutschsprachige Zuschauer gelockt. Leider fehlen noch Besucher aus Ländern wie China, USA, Russland und Südamerika. APA: Die Arena muss in diesem Sommer auf große Zuschauerzahlen verzichten. Wie hat sich dieses große Freiluft-Theater an die Anti-Covid-Vorsichtsmaßnahmen angepasst? Gasdia: Maximal werden 3.100 Zuschauer zugelassen. Die Plätze in den vorderen Reihen sind ausgefallen, das Publikum sitzt direkt auf den Stufen des Theaters. Alle Aufführungen finden in Form von Konzert statt, das circa eineinhalb Stunden dauert und keine Pausen vorsieht. Zugang und Ausgang zur Arena sind streng geregelt. Die Sicherheit der Zuschauer, Künstler, sowie der Theatermitarbeiter ist unsere Priorität. APA: Sie sind die erste Frau, die in 105 Jahren zur Intendantin der Arena ernannt wurde, und stammen aus Verona. Wie waren diese Jahre an der Spitze der Arena-Stiftung für Sie? Gasdia: Es war bisher eine äußerst spannende und aufregende Zeit. Als Sopranistin, die zur Intendantin geworden ist, habe ich gelernt, wie ein Theater vom administrativen Standpunkt aus funktioniert und das war eine große Herausforderung. Wegen der Pandemie wurden wir mit einer präzedenzlosen Situation konfrontiert. Ich habe gelernt, dass man mit Mut und Kreativität neue Situationen meistern kann. Unberechenbares gibt es im Leben immer. Will man überleben, muss man Mut fürs Neue haben und Aufgeschlossenheit bewahren.

Cecilia Gasdia: "Arena von Verona hat Neustart geschafft"

Aus der Lombardei, der von der Coronavirus-Epidemie am stärksten betroffenen Region Italiens, kommt Protest gegen den Beschluss der Regierung in Rom, die Ausgangssperre für Kinder aufzulockern. “Ich hoffe, dass die Bürger diese wahnsinnige, sinnlose und verantwortungslose Verordnung ignorieren, zu Hause bleiben und mit ihren Kindern spielen”, so der Gesundheitsbeauftragte Giulio Gallera. Die Lombardei suche nach Wegen, um die Verordnung der Regierung auf regionaler Ebene auszusetzen. “Ich hoffe, dass dieser Beschluss widerrufen wird”, sagte Gallera im Interview mit dem TV-Sender “Italia 7 Gold” am Mittwoch. “Die Regierung sendet eine falsche Botschaft: Wir müssen den Bürgern klar machen, dass der Weg noch lang ist. Es ist anstrengend, doch man muss durchhalten, denn die Zahl der Todesopfer ist noch hoch”, sagte Gallera.

Lombardei gegen Lockerung der Ausgangssperre für Kinder

Juhu – das Warten hat ein Ende!😍 Voller Freude dürfen wir euch verkünden, dass wir ab 17. Mai bei Schönwetter jeden So-Fr (Samstag Ruhetag) von 14-19 Uhr geöffnet haben 😱🥳. Kommt bitte nur, wenn ihr euch gesund fühlt. Um das Gebot des Mindestabstandes sicherstellen zu können, ist ein Weg als Empfehlung ausgeschildert. So wird auch kein Tier verpasst 🐴🐪🐣🐏🐄 🐇 🐓 🦃🐈. Die Gastronomie ist nur eingeschränkt geöffnet, die natürlich laufend an weiteren Lockerungen angepasst wird. Das Tragen von Masken ist für unsere Besucher nicht zwingend notwendig, da alles im Freien stattfindet. Hunde an der Leine sind bei uns natürlich herzlich willkommen. Die Tiere und wir freuen uns schon auf Euch ❤

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