Corona-Krise - Mieten, Kurzarbeit und Steuern

Merken

DI Georg Doppelbauer und Mag. Dietmar Ploier (Steuerberater und Wirtschaftsprüfer) im Talk.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die erste Auslandsreise von Bundespräsident Alexander Van der Bellen seit dem Corona-bedingten Lockdown in die Slowakei muss wegen eines Verdachtsfalls verschoben werden. Am Mittwoch in der Früh wurde ein Coronavirus-Verdacht in der slowakischen Präsidentschaftskanzlei gemeldet. Die slowakische Präsidentin Zuzana Čaputová begab sich deswegen in Heimquarantäne. Einer der Mitarbeiter der slowakischen Präsidentin kam mit einer Person in Kontakt, die positiv auf Covid-19 getestet wurde. Die slowakische Präsidentin sagte daher ihr gesamtes geplantes Programm bis einschließlich Freitag ab und begab sich bis dahin vorsorglich in Quarantäne, teilte die Präsidentschaftskanzlei der APA mit. Der slowakische Gesundheitsminister Marek Krajčí erklärte, dass Čaputová im Laufe des Tages auf das neue Coronavirus getestet werde. Epidemiologen hätten alle Vorkehrungen getroffen. “Die Frau Präsidentin und das Team, mit dem sie im Präsidentenpalast zusammenarbeitet, ist in präventiver Quarantäne”, sagte der Minister laut slowakischer Nachrichtenagentur TASR. Außer dem Treffen mit Van der Bellen verschob Čaputová auch ein geplantes Gespräch mit dem tschechischen Senatspräsidenten MiloÅ¡ Vystrčil und einen Besuch in der Zentralslowakei. Wann der Besuch Van der Bellens nachgeholt wird, war vorerst nicht bekannt. Die Präsidentin werde aber den Bundespräsidenten am Mittwoch telefonisch kontaktieren und dabei auch ihr Bedauern über die leider notwendige Verschiebung ausdrücken, hieß es aus der Präsidentschaftskanzlei. Die beiden Staatsoberhäupter hatten ein ausführliches Vier-Augen-Gespräch in Čaputovás Heimatort Pezinok geplant. Dabei hätte es um die europäische Zusammenarbeit im Gefolge der Coronakrise, den wirtschaftlichen Neustart und die Bewältigung der Klimakrise gehen sollen. Die Slowakei (Einwohner: 5,5 Mio.) ist an sich vom Coronavirus im Vergleich zu anderen Ländern wenig getroffen worden. Kein führender slowakischer Politiker erkrankte bisher an Covid-19. Insgesamt wurden 1.589 Infektionen registriert. 28 Menschen starben und 113 Personen sind aktuell erkrankt. Zum Vergleich: in Österreich sind es laut Gesundheitsministerium 17.359 bestätigte Fälle, 474 aktive und 693 gemeldete Todesfälle. Die Slowakei hatte sehr früh Restriktionen eingeführt: Schulen wurden geschlossen, drei Tage nachdem die erste Infektion bestätigt wurde. Auch die Grenzen wurden früh zugemacht. Zuletzt wurden die Maßnahmen aber wieder gelockert: Die Grenze zwischen Österreich und der Slowakei wurde am 5. Juni geöffnet, damit waren keinerlei Auflagen wie Heimquarantäne oder Covid-Test mehr erforderlich. Auch in andere Länder konnten die Slowaken dann wieder reisen. Den Slowaken war es seit dem Wochenende wieder erlaubt, am Sonntag einkaufen zu gehen und Sportveranstaltungen mit mehr als 1.000 Zuschauern zu besuchen. In Innenräumen blieb aber die Maskenpflicht aufrecht. Van der Bellen hatte die slowakische Präsidentin, die seit Juni 2019 im Amt ist, Ende August des Vorjahres zu einem ersten bilateralen Gespräch getroffen. Er bezeichnete Čaputová damals als “Mitstreiterin gegen die Klimakrise”. Die ehemalige Bürgeranwältin und Umweltaktivistin, damals Vizechefin der außerparlamentarischen linksliberalen Partei “Progressive Slowakei”, ist die erste weibliche Staatspräsidentin der Slowakei.

Erster Auslandsbesuch von Van der Bellen verschoben

Ab morgen 2. Juni 2020 beginnen die Bauarbeiten. Die eww Gruppe erweitert und baut für euch das Fernwärme- und Wasserleitungsnetz aus. In den kommenden 11 Wochen sind die Dragonerstraße, Königsederstraße und die Grüne Zeile von diesen Baumaßnahmen betroffen. 💧🛁🚰💦 Alle aktuellen Baustelleninformationen findet ihr hier ➡️https://www.eww.at/privat/service/baustellen-info

Wels informiert

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich am Donnerstagvormittag vor dem Europaparlament für das langsame Handeln der EU zu Beginn der Corona-Pandemie und vor allem bei Italien entschuldigt. Gleichzeitig warnte die Kommissionschefin davor, Europäische Union in der Corona-Krise schlecht zu reden. Zwar sei anfangs niemand auf die Pandemie vorbereitet gewesen und gerade Italien hätte mehr geholfen werden müssen, sagte von der Leyen am Donnerstag in Brüssel. Dafür entschuldige sich Europa als Ganzes und habe erkannt, dass man sich gegenseitig schützen müsse, so die EU-Kommissionschefin.

Von der Leyen entschuldigt sich bei Italien

Zur Weihnachtszeit haben wir jeden Samstag ein ganz besonders Special für unsere kleinen Stars in der Shoppingcity Wels. Unter professioneller Betreuung können sich alle Kinder in unserer Kinderbackstube als Bäckermeister versuchen und die selbst gemachten Kekse zum Naschen mit nach Hause nehmen. An folgenden Tagen hat die Backstube für euch geöffnet: Samstag: 07.12.2019 09:00 – 18:00 Uhr Samstag: 14.12.2019 09:00 – 18:00 Uhr Samstag: 21.12.2019 09:00 – 18:00 Uhr Wir freuen uns auf euren Besuch!

Die große Kinderbackstube in der SCW

Die Feuerwehr wurde am späten Montagabend zu einem Brandverdacht in einem Mehrparteienwohnhaus nach Wels-Vogelweide alarmiert.

Angebranntes Kochgut in einer Wohnung in Wels-Vogelweide - Rauchwarnmelder schlugen Alarm

Margot Robbie statt Johnny Depp: Die “Birds of Prey”-Darstellerin soll in einem weiblichen Piratenfilm im Stil von “Fluch der Karibik” den Ton angeben, wie die US-Branchenblätter “Variety” und “Hollywood Reporter” am Freitag (Ortszeit) berichteten. Das Disney-Studio befindet sich demnach in der frühen Planungsphase für den noch titellosen Film. Die 29-jährige Australierin Robbie ist aus Filmen wie “I, Tonya”, “Suicide Squad”, “Bombshell” und “Once Upon a Time in Hollywood” bekannt. Christina Hodson, die Skriptvorlagen für Filme wie “Shut In”, “Bumblebee: The Movie” und “Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn” lieferte, ist als Drehbuchautorin an Bord. Jerry Bruckheimer, der die fünf “Fluch der Karibik”-Filme mit Johnny Depp als schräger Captain Jack Sparrow produzierte, will auch dieses Projekt übernehmen. Unterdessen verschiebt Disney den Start der Neuverfilmung von “Mulan” neuerlich: Der Streifen sollte ursprünglich im März in die Kinos kommen, wurde dann jedoch wegen der Pandemie auf den 24. Juli verschoben. Der Konzern gibt nun den 21. August als neues Datum an. Der Schritt ist ein Rückschlag für Kinobetreiber, die Kunden wieder aus ihren Häusern vor die großen Leinwände locken wollen.

Disney holt Margot Robbie für weiblichen "Fluch der Karibik"