Corona-Krise - Mieten, Kurzarbeit und Steuern

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DI Georg Doppelbauer und Mag. Dietmar Ploier (Steuerberater und Wirtschaftsprüfer) im Talk.

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Justizministerin Alma Zadic (Grüne) unterstützt die Schutzbemühungen um den Östlichen Kaiseradler, der in Österreich als ausgestorben galt, ehe vor rund 20 Jahren seine Wiederansiedlung in den pannonischen Tieflagen glückte. Am Montag sind im Beisein von Zadic von der Vogelschutzorganisation BirdLife Österreich zwei Kaiseradler-Jungvögel mit einem Telemetriesender ausgestattet worden. Es gilt als Erfolgsgeschichte des Greifvogelschutzes, dass es heuer wieder 26 Kaiseradler-Reviere in Österreich gibt. Ungeachtet des Artenschutzprogramms ist der Bestand in Österreich aber immer noch gefährdet. 27 junge Kaiseradler hat BirdLife Österreich seit 2011 mit Sendern versehen. Von diesen befinden sich zehn noch am Leben, während neun nachweislich bzw. höchstwahrscheinlich illegaler Greifvogelverfolgung zum Opfer gefallen sind. Die Justizministerin will dazu beitragen, dass dieser Entwicklung ein Riegel vorgeschoben wird. “Es ist nicht zu dulden, dass die Kaiseradler in Österreich durch Menschen so massiv bedroht werden. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die illegale Verfolgung des Kaiseradlers nicht als Kavaliersdelikt gesehen wird, sondern strafrechtlich belangt wird”, meinte Zadic in Weiden an der March (Bezirk Gänserndorf), wo zwei junge Adler vermessen und mit einem GPS-Sender versehen wurden. Es sei “eine überwältigende Erfahrung”, die seltenen Greifvögel aus nächster Nähe zu beobachten, meinte Zadic bei dem Termin: “Jeder einzelne Kaiseradler steht unter strengem Schutz. Ich werde auch dafür Sorge tragen, dass die ermittelnden Behörden der Justiz im Umgang mit der illegalen Verfolgung von Greifvögeln entsprechend unterstützt werden.” Die Besenderung dient primär dazu, mehr über die Raumnutzung, Lebensweise und Gefährdungsursachen der Kaiseradler zu erfahren. “Die Sender-Daten helfen uns aber auch, bei illegaler Verfolgung rasch einzuschreiten und so die Chancen auf ein Finden der Täter zu erhöhen”, Gabor Wichmann, der Geschäftsführer von BirdLife Österreich, fest. Da die illegale Greifvogelverfolgung die größte Bedrohung für den Kaiseradler darstellt, setzt die Vogelschutzorganisation gemeinsam mit dem WWF Österreich seit Jahren – aktuell im Rahmen des EU-geförderten PannonEagle LIFE Projekts – einen Schwerpunkt auf diese Thematik. Wer Hinweise auf illegale Greifvogelverfolgung erhält bzw. bezeugen kann, ist gebeten, diese über die Meldeplattform Kaiseradler.at, die APP birdcrime oder die birdcrime Hotline +43 660 869 2327 weiterzuleiten. Die neu besenderten Jungadler sind acht Wochen alt und werden in ein bis zwei Monaten den elterlichen Horst verlassen. Mittels des Senders können ab diesem Zeitpunkt die exakte Position, Körpertemperatur und Bewegungsrichtung der beiden Adler – ein Exemplar wurde “Alma” benannt – in kurzen Abständen bis hin zum Sekundentakt gespeichert und an die Greifvogelexperten von BirdLife übermittelt werden. Der Östliche Kaiseradler ist weltweit bedroht und unter den österreichischen Brutvögeln eines der bedeutendsten Schutzgüter. Der Großteil der zentraleuropäischen Population brütet in Ungarn und der Slowakei. Kaiseradler sind in Österreich und der gesamten Europäischen Union streng geschützt.

Zadic unterstützt Schutzbemühungen für Kaiseradler

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Der französische Präsident Emmanuel Macron mokiert sich über das Verhalten von Bundeskanzler Kurz. Kurz hatte Sonntagabend zum Telefonieren den Sitzungssaal verlassen. “Er kümmert sich um seine Presse und basta”, sagte Macron laut einem Bericht von “Politico”. Der französische Präsident Emmanuel Macronhat sich frustriert über das Verhalten von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) beim EU-Gipfel geäußert. “Seht ihr? Es ist ihm egal. Er hört den anderen nicht zu, hat eine schlechte Haltung. Er kümmert sich um seine Presse und basta”, sagte Macron laut einem Bericht von “Politico”, als Kurz am Sonntagabend zum Telefonieren den Sitzungssaal verließ. Gruppe der “Sparsamen” Macron habe demnach auch in starken Worten Kritik am Verhalten der Gruppe der “Sparsamen” geübt und dieses mit jenem des britischen Premiers David Cameron bei früheren EU-Budgetverhandlungen verglichen. Diese Art des Verhaltens habe ein böses Ende, sagte der französische Präsident in Anspielung auf das von Cameron verlorene Brexit-Referendum. EU-Coronafonds Selbstironisch bezeichnete sich Macron auch als “Spinner”, was die Frage der Höhe der Zuschüsse beim EU-Coronafonds betrifft. “Ok, aber sogar Angela hält zu mir”, sagte Macron zur Erheiterung einiger Gipfelteilnehmer. EU-Gipfel Die 27 Staats- und Regierungschefs verhandeln bereits seit drei Tagen über ein 1,8 Billionen schweres Finanzpaket. EU-Ratspräsident Charles Michel konnte am Sonntag den Widerstand von fünf kleineren und mittleren Nettozahlerländern, angeführt von Kurz und dem niederländischen Premier Mark Rutte, gegen die Dotierung des EU-Wiederaufbaufonds nicht brechen. Sie wollen höchstens 350 Milliarden Euro an Zuschüssen gewähren, während die restlichen 22 Mitgliedsstaaten hinter einem Kompromissvorschlag Michels von 400 Milliarden Euro stehen.

Macron mokiert sich über Kurz: "Er hört nicht zu"

Der LASK wird das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen Manchester United im Old Trafford bestreiten. Wie Europas Fußball-Dachverband UEFA nach einer Sitzung des Exekutivkomitees am Donnerstag bekannt gab, wurde aufgrund der sportlichen Fairness und der derzeitigen Lage beschlossen, dass das Heimrecht in den ausstehenden Rückspielen in Europa League und Champions League bestehen bleibt. Der LASK hatte das Hinspiel gegen Manchester am 12. März im Linzer Stadion mit 0:5 verloren. Zuschauer waren damals bereits nicht mehr zugelassen. Wenige Tage später kam der Fußball aufgrund der Corona-Pandemie gänzlich zum Erliegen. Der genaue Termin für die Retourpartie soll am Freitag kommuniziert werden, vorgesehen sind der 5. und 6. August. Gespielt wird unter Berücksichtigung “der aktuellen Situation” vor leeren Rängen, wie die UEFA bekannt gab. “Der Entscheid wurde in Absprache mit den Verbänden und Behörden der Gastgeber-Länder getroffen”, teilte die UEFA mit. Sofern die Mannschaften ihre aktuellen Meisterschaftsspiele im eigenen Stadion austragen und eine Einreise für das Gästeteam ohne Restriktionen möglich sei, könnten die Spiele in den Stadien der offiziellen Heimteams stattfinden. Die Finalturniere ab dem Viertelfinale finden in Lissabon (Champions League) beziehungsweise Nordrhein-Westfalen (Europa League) statt – ebenfalls ohne Zuschauer. Mit der Auslosung am Freitag in Nyon rückt erstmals seit dem Re-Start in weiten Teilen Europas wieder der internationale Clubfußball in den Blickpunkt. Aufgrund der Corona-Pandemie werden die im März unterbrochenen Champions-League- und Europa-League-Saisonen wie im K.o.-Modus bei einer WM oder EM mit nur einem Match pro Runde zu Ende gespielt. Ausgelost werden die Viertel- und Halbfinal-Paarungen. Zuvor muss aber noch das Achtelfinale abgeschlossen werden. In der Europa League sind auch noch Eintracht Frankfurt (Trainer Adi Hütter, Martin Hinteregger, Stefan Ilsanker/Hinspiel gegen Basel 0:3), Bayer Leverkusen (Julian Baumgartlinger, Aleksandar Dragovic, Ramazan Özcan/3:1 Glasgow Rangers) und Wolfsburg (Trainer Oliver Glasner, Xaver Schlager/1:2 Schachtar Donezk) dabei. In der Champions League stehen vier Clubs – RB Leipzig (Marcel Sabitzer, Konrad Laimer, Hannes Wolf), Paris St. Germain, Atletico Madrid und Atalanta Bergamo – bereits im Viertelfinale. Vier Achtelfinal-Rückspiele sind noch offen, und zwar jene zwischen Bayern (David Alaba) und Chelsea (Hinspiel 3:0), Manchester City und Real Madrid (2:1), Olympique Lyon und Juventus Turin (1:0) sowie Napoli und Barcelona (1:1). Das Viertelfinale der Königsklasse in Lissabon beginnt am 12. August, das Finale geht am 23. August in Szene. In der Europa League startet die Runde der letzten acht am 10. August, das Finale ist für den 21. August in Köln angesagt. In Nordrhein-Westfalen werden auch die beiden noch ausstehenden Achtelfinal-Begegnungen Inter Mailand gegen Getafe und FC Sevilla gegen AS Roma angepfiffen werden. In diesen beiden Paarungen entscheidet der K.o.-Modus und damit nur ein Spiel über das Weiterkommen. Im Gegensatz zu den anderen Achtelfinali konnte bei beiden nicht einmal das Hinspiel vor der Zwangspause ausgetragen werden.

LASK wird EL-Rückspiel in Manchester bestreiten