Corona-Krise - “Weitere Öffnungen sind notwendig”

Merken

Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner im Gespräch.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Wegen der Corona-Pandemie gibt es innerhalb der deutschen Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Bestrebungen für schärfere Auflagen für den Luftverkehr. Passagiere aus Drittstaaten außerhalb der EU sollten demnach bei der Ankunft an einem der internationalen Flughäfen in Deutschland umgehend in eine 14-tägige Quarantäne gehen.

Deutschland erwägt Quarantäne für Nicht-EU-Flugpassagiere

Das österreichische Außenministerium hat seine Liste der Reisewarnungen ausgeweitet: So wurden partielle Reisewarnungen für die tschechische Region Prag sowie die französischen Regionen Provence-Alpes-Côte d’Azur und Île-de-France verhängt. Auch Israelsteht nun auf der Roten Liste. Aufgehoben wurde hingegen die Warnung für Schweden. Neu hinzu kommen ab dem Stichtag Montag Reisewarnungen für Andorra, Argentinien, Bahrain, Costa Rica, Kuwait und die Malediven. Insgesamt stehen dann 37 Staaten weltweit auf der Roten Lise: Ägypten, Albanien, Andorra, Argentinien, Bahrain, Bangladesch, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Ecuador, Indien, Indonesien, Iran, Israel, Kosovo, Kroatien, Kuwait, Malediven, Mexiko, Montenegro, Nigeria, Nordmazedonien, Pakistan, Peru, Philippinen, Republik Moldau, Rumänien, Russland, Senegal, Serbien, Südafrika, Türkei,Ukraine sowie die USA. Partielle Reisewarnungen gelten neben Prag und den oben genannten Regionen Frankreichs und Portugals weiterhin für die chinesische Provinz Hubei sowie das spanische Festland und die Balearen.

Österreich verhängt Reisewarnung für Prag und französische Regionen

Ein Kleintransporter hat sich Mittwochmittag auf der Innkreisautobahn in Krenglbach (Bezirk Wels-Land) überschlagen und ist neben der Fahrbahn auf dem Dach liegend zum Stillstand gekommen.

Kleintransporter auf Innkreisautobahn in Krenglbach überschlagen

Die Auslastung der Telefonie- und Datennetze in Österreich ist durch die Coronavirus-Krise gestiegen – eine Überlastung droht aber nicht, beruhigen sowohl Telekom-Regulator Klaus Steinmaurer als auch die Provider A1 Telekom, Magenta und Drei. Eine Drosselung der Kapazitäten für Videostreaming zugunsten anderer Anwendungen wäre laut RTR zwar prinzipiell möglich, ist derzeit aber nicht notwendig. Viele Anbieter wie beispielsweise TV-Theken oder Netflix würden die Qualität ihrer Videostreams ohnehin an die Bandbreite anpassen und schaffen auch bei geringer Bandbreite eine hohe Auflösung schaffen, weil sie die Streams komprimieren.

Mobilfunker beruhigen: Genug Kapazitäten für Internet und Telefonie

Im Streit um knappe Corona-Impfstoffe versucht die Europäische Union am Mittwoch erneut, den Hersteller AstraZeneca zur raschen Lieferung vertraglich zugesicherter Mengen zu bewegen. Die EU-Kommission hat Vertreter des Konzerns (für 18.30 Uhr) zur Krisensitzung mit Experten der EU-Staaten geladen. Diese haben nun offenbar abgesagt.

AstraZeneca sagte Treffen mit EU-Vertretern ab