Corona-Virus - Handel, Spielplätze und Tiergärten öffnen

Merken

Dr. Andreas Rabl (Bürgermeister) im Talk.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Florian Aichhorn sagt:

    (y)

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Das Schönbrunner Panda-Weibchen Yang Yang hat am Montag einen runden Geburtstag gefeiert. Zum 20. Geburtstag erhielt die langjährige Bewohnerin des Wiener Tiergartens eine Torte mit ihren Lieblingszutaten Bambussprossen, Karotten und Roten Rüben. Mit pandatypischer Gemütlichkeit wurde alles inspiziert und schließlich zerlegt, berichtete der Zoo. “Wir kennen Yang Yang nach der langen Zeit natürlich schon sehr gut und wissen, was sie gerne mag. Sie ist sehr neugierig und hat Freude daran, Leckereien zwischen den schön verzierten Paketen herauszusuchen”, sagte Tierpflegerin Renate Haider. “Man sieht ihr an der Nasenspitze an, wie viel Spaß ihr das macht.” Yang Yang wurde am 10. August 2000 in der Panda-Station Wolong in China geboren. Im März 2003 übersiedelte sie gemeinsam mit dem Männchen Long Hui nach Wien. “Yang Yang hat uns schon viel Freude gemacht und uns sogar fünf Jungtiere geschenkt. Zu ihrem runden Geburtstag wollten wir sie nun beschenken”, so die Tierpflegerin. Am 23. August 2007 wurde im Tiergarten Schönbrunn das erste Pandababy geboren: Fu Long. Danach folgten Fu Hu (2010) und Fu Bao (2013). Mit der Aufzucht der Zwillinge Fu Feng und Fu Ban (2015) sorgte Yang Yang für eine Sensation. Sie war das erste Panda-Weibchen in menschlicher Obhut, das Zwillinge ohne menschliche Hilfe großgezogen hat. “Der Name Yang Yang bedeutet Sonnenschein. Und das ist sie auch für uns und alle Panda-Fans”, sagte Haider.

Schönbrunner Panda-Weibchen Yang Yang feiert 20. Geburtstag

Der Rennstall Racing Point hat am Donnerstag mitgeteilt, dass Sergio Perez den englischen Gesundheitsbehörden zufolge seine Quarantäne beendet hat. Für eine Rückkehr ins Fahrerlager muss der Mexikaner aber noch einen negativen Corona-Test vorweisen. Dieser war für Donnerstag geplant. Der Rennstall will daher noch am selben Tag oder Freitagfrüh über den Einsatz des zweiten Fahrers neben Lance Stroll entscheiden. Als Perez-Ersatz steht auch am zweiten Silverstone-Wochenende der Deutsche Nico Hülkenberg bereit. Der TV-Sender RTL berichtete am Donnerstag, dass Hülkenberg auch an diesem Wochenende fahren werde. Offiziell bestätigt ist das aber noch nicht. “Es wäre natürlich enttäuschend, nachdem ich zurück im Wagen war und einen Vorgeschmack bekommen habe”, sagte Hülkenberg bei der Fahrer-Pressekonferenz am Donnerstag, sollte er wieder den Platz für Perez frei machen müssen. Es sei allerdings immer klar gewesen, dass er nur als Ersatz für den Stammpiloten eingeplant war. Perez war eine Woche in Quarantäne. Hülkenberg war nach einem positiven Test auf das Coronavirus bei dem Mexikaner in der vergangenen Woche kurzfristig eingesprungen. Wegen eines Kupplungsschadens konnte er beim Grand Prix von Großbritannien aber nicht starten. Diese Woche hat sich Hülkenberg im Simulator des Rennstalls weiter vorbereitet, um seinen Wagen besser kennenzulernen. Er befindet sich nach eigenen Angaben in Gesprächen über ein Formel-1-Cockpit für die Zukunft. Es gebe aber “noch nichts Konkretes”, sagte Hülkenberg. Es sei eine “Sache von ein paar Wochen”.

Perez beendet Quarantäne - Hülkenberg muss warten

Wenn wegen einer hohen Schülerzahl oder Klassengröße Hygienevorschriften nicht einhaltbar sind, sollen Schüler in Nebenräume aufgeteilt werden und die Lehrer zwischen den Gruppen wechseln – die Gewerkschaft wehrt sich gegen diesen Vorschlag.

Gewerkschaft gegen "fliegende Lehrer"

Auch am Ostermontag hat sich der Rückgang der “aktiven” Coronavirus-Erkrankten in Österreich fortgesetzt. Dieser wichtige Faktor (bestätigte Infektionen abzüglich Genesener und Toter) sank im 24-Stunden-Vergleich um 239 Personen bzw. 3,6 Prozent auf 6.369 Personen (Stand: 9.30 Uhr). 14.080 Personen wurden bisher in Österreich positiv auf das Virus getestet,7.343 sind bereits wieder genesen, 368 Erkrankte starben. 981 Personen befinden sich aufgrund des Coronavirus in krankenhäuslicher Behandlung, davon 239 auf Intensivstationen, berichtete das Gesundheitsministerium. 18 weiteren Patienten, die mit oder an der SARS-CoV-2-Infektion gestorben sind, bedeuten einen Anstieg von rund fünf Prozent im 24-Stunden-Vergleich. Die meisten Todesfälle gab es bisher in der Steiermark mit 80, gefolgt von Wien (75), Tirol (68) und Niederösterreich (66).

Weiter Rückgang bei "aktiven" Erkrankten in Österreich

Eine Seniorenwohnanlage in Neuseeland ist unter Quarantäne gestellt worden, nachdem bei acht Bewohnern grippeähnliche Symptomediagnostiziert worden waren. Die Verwaltung des “Village Palms” in der Stadt Christchurchhabe die Familien der Senioren in einem Brief über die Maßnahme informiert, berichtete die Zeitung “New Zealand Herald”. Ob die Erkrankungen in Zusammenhang mit Corona-Infektionen stehen, war noch unklar. Bisher handle es sich um normale Vorsichtsmaßnahmen, die bei allen Atemwegserkrankungen getroffen würden, sagte ein Sprecher der Anlage. Neuseeland ist sehr erfolgreich im Kampf gegen das Virus: Nach Angaben der Gesundheitsbehörden ist es in dem Pazifikstaat seit mehr als 100 Tagen nicht mehr zu einer lokalen Übertragung gekommen. Derzeit gibt es nur 22 aktive Fälle, die sich alle in Quarantäne befinden. Insgesamt hat Neuseeland seit Beginn der Pandemie 1570 bestätigte Fälle gemeldet, 22 Menschen sind in Verbindung mit Covid-19 gestorben.

Kehrte Corona nach Neuseeland zurück?

UNO-Generalsekretär António Guterres sieht in der Coronavirus-Pandemie eine Chance für eine Neuerfindung der weltweiten Ballungsräume. “Die Zeit ist gekommen, die städtische Welt zu überdenken und umzugestalten”, sagte der Chef der Vereinten Nationen am Dienstag in einer Videobotschaft. Die Pandemie habe vielerorts für die Schaffung neuer Radwege und Fußgängerzonen gesorgt, mit der die Mobilität und die Luftqualität verbessert worden seien. Eine ökologische Transformation der Metropolen könne klimafreundliches Wachstum und neue Arbeitsplätze bringen. So könne nicht nur dem Coronavirus begegnet werden, sondern auch der Klimakrise und der Verschmutzung von Städten.

UNO-Chef: Pandemie als Chance für Umgestaltung der Städte