Corona-Virus - Lage in Lambach

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Bürgermeister Klaus Hubmayer meldet sich zu Wort.

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Gerade noch rechtzeitig hat ein Schiffsoffizier im November 2018 eine Kollision zwischen einer Passagierfähre und einem britischen Atom-U-Boot zwischen Nordirland und Schottland verhindern können. So konnte die Fähre mit 282 Menschen an Bord noch ausweichen und einem Zusammenstoß um knapp 230 Meter entgehen, wie die Regierungsabteilung für Seeunfalluntersuchungen am Donnerstag bekannt gab. Der Offizier auf der Fähre wendete eine Katastrophe ab, weil er rechtzeitig das Periskop des U-Boots an der Wasseroberfläche sah. “Der Offizier ergriff daraufhin sofortige und wirksame Maßnahmen und drehte die Fähre”, erklärte der Chefinspektor für Seeunfälle, Andrew Moll, in einer Stellungnahme. Die Fähre Stena Superfast VII befand sich mit 215 Passagieren und 67 Besatzungsmitgliedern auf der Fahrt zwischen Belfast und Cairnryan an der Westküste Schottlands. Besatzung verrechnete sich Das U-Boot, das vom Marinestützpunkt Faslane westlich von Glasgow kam, befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem Sicherheitstraining. Zwar sei die Fähre vom Radar erfasst worden, doch habe sich die Besatzung verrechnet, erklärte Moll. Anstatt abzudrehen sei das U-Boot auf das Fährschiff zugefahren. “Der Vorfall geschah, weil das Kontrollraumteam des U-Bootes die Geschwindigkeit der Fähre unterschätzt und deren Entscheidung überschätzt hatte, was dazu führte, dass sicherheitskritische Entscheidungen auf der Grundlage ungenauer Informationen getroffen wurden.” Obwohl es zu keiner Kollision gekommen sei, gebe der Vorfall “Anlass zu großer Sorge”, erklärte Moll. Die Royal Navy habe Maßnahmen ergriffen, um Vorfälle dieser Art in Zukunft zu verhindern.

2018 wurde Kollision von Fähre und Atom-U-Boot verhindert

Auch dieses Jahr gibt es wieder die Wunschstern-Aktion während der Welser Weihnachtswelt 2019. Du hast einen Herzenswunsch, oder du kennst jemanden der sich zu Weihnachten etwas ganz Wichtiges wünscht und möchtest eine Freude bereiten oder helfen? –> Einfach ab 22. November in einem der mit dem Wunschstern gekennzeichneten Welser Geschäfte den Wunschstern ausfüllen und bei einem der drei Stände der Welser Weihnachtswelt (Dorfwirt am Stadtplatz, Postamt im Ledererturm oder Edelweisshütte) abgeben!

Wunschstern

Kaiserin Elisabeth „Sisi“ und Wels – Kaiserin Elisabeth hielt sich 17-mal in Wels auf. Bei zwei ihrer Besuche am 20. September 1892 und 01. Oktober 1895 bei ihrer Tochter Marie Valerie und deren Ehemann Franz Salvator im Schloss Lichtenegg, wanderte sie auch auf die Marienwarte und trug sich im Gästebuch ein. Am Foto sind die Unterschriften von Kaiserin Elisabeth, ihrer Tochter Marie Valerie und ihrem Schwiegersohn Franz Salvator zu sehen. Marie Valerie vermerkt in ihrem Tagebuch, dass Mama [Kaiserin Elisabeth] diese zwei Tage [in Wels] viel mehr genossen, als sie je für möglich gehalten hätte. Der Leichenzug mit Kaiserin Elisabeth machte auf dem Weg von Buchs in der Schweiz nach Wien in Wels halt. Viele Welser pilgerten am 15. September 1898 zum Bahnhof um der Kaiserin die letzte Ehre zu erweisen. Foto: Stadtarchiv Wels

Gruß aus dem Stadtarchiv

Das Coronavirus hat auch einen extremen Einfluss auf die Zahl der Krankenstände gehabt – allerdings anders als vielleicht erwartet: Im April gab es laut Österreichischer Gesundheitskasse (ÖGK) 148.999 neue Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, während es im entsprechenden Monat 2019 noch 436.619 waren. Das entspricht einem Rückgang um fast zwei Drittel. ÖGK-Sprecherin Marie-Theres Egyed führt diese enorme Reduktion auf folgende Faktoren zurück: Den Ausfall von planbaren Operationen, Kurzarbeit, steigende Arbeitslosigkeit, Home-Office, Betreuungsfreistellungen bzw. wenn man einer Risikogruppe angehört auch Dienstfreistellungen. Ganz anders übrigens die Situation in Deutschland, wo der Krankenstand im März auf ein Rekordhoch gestiegen ist. Mit 6,84 Prozent erreichte der Anteil der krankgemeldeten Arbeitnehmer den höchsten Wert seit 20 Jahren,

Im April um fast zwei Drittel weniger Krankenstände

Der Welser Verein -Rollende Engel-, welcher schwerkranken Menschen ihren letzten Wunsch erfüllt, durfte aufgrund von Covid19 die letzten Wochen keine Wunschfahrten durchführen. Das Spezialfahrzeug stand allerdings nicht still, denn der Vorstand des Vereins war ab dem ersten Tag der Pandemie ehrenamtlich unterwegs und versorgte die gefährdete Zielgruppe mit Lebensmitteleinkäufen.

-Rollende Engel- belieferten während Covid19 über 341 Personen mit Lebensmitteleinkäufen

Ein Schwefelsäureaustritt im Hallenbad der Volksschule in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) führte Freitagvormittag zu einem Großeinsatz.

Gefahrstoffeinsatz nach Schwefelsäureaustritt im Hallenbad der Volksschule in Gunskirchen