Coronavirus - Rekordzahlen in Wels

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In Wels gibt es aktuell so viele Corona Infizierte wie noch nie zuvor. Was dazu führt – dass die Stadt auf einer Corona-Ampel im Internet rot aufleuchtet. Und zwar auf der eines hochkarätigen Wissenschaftsvereins. Grund zur Sorge? Wir haben uns zur Lage in Wels umgehört.

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Der frühere Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, wird Medienberichten zufolge am heutigen Donnerstag wegen der Corona-Pandemie vorzeitig aus der Haft entlassen. Das berichtete unter anderem die “New York Times” am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf eine Sprecherin der Gefängnisbehörde. Cohen werde den Rest seiner Strafe voraussichtlich zu Hause absitzen,meldeten verschiedene Medien mit Verweis auf eine informierte Quelle. Ob dies schon endgültig entschieden ist, war aber zunächst unklar. Der 53-Jährige sollte ursprünglich bis November 2021 in dem Gefängnis in Otisville im Staat New York eine dreijährige Haftstrafe verbüßen. Cohen hatte sich 2018 vor Gericht wegen mehrerer Vergehen schuldig bekannt, unter anderem wegen einer Falschaussage vor dem Kongress und wegen Verstößen gegen Gesetze zur Wahlkampffinanzierung. Bei Letzterem handelte es sich um Schweigegeldzahlungen, die Cohen nach eigener Aussage im Auftrag von Trump ausgeführt hatte. Im Dezember 2018 wurde der Ex-Anwalt zu drei Jahren Haft verurteilt.

Ex-Trump-Anwalt Cohen wird wegen Corona-Pandemie aus Haft entlassen

Im Universitätsklinikum St. Pölten ist in der Nacht auf Freitag ein 81-Jähriger gestorben, der positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Er war am Donnerstag in die Intensivstation des Krankenhauses eingeliefert worden, teilte die NÖ Landeskliniken-Holding mit. Der Mann ist das dritte Covid-19-Todesopfer in Niederösterreich. Ebenfalls am Freitag war eine 96-Jährige im Landesklinikum Melk gestorben, am Mittwoch ein 76-Jähriger im selben Spital.

81-Jähriger starb in St. Pölten

Wenn die Tage kürzer werden, steigt die Zahl der Dämmerungseinbruche. Im Zuge der Aktion Gemeinsam.Sicher in Wels des Innenministeriums sind die Stadt Wels und das Stadtpolizeikommando Wels bemüht, die Bürger bestmöglich zu schützen.

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Im Streit um die Autonomie Hongkongs verhängen die USA Visa-Restriktionen gegen führende Mitglieder von Chinas Kommunistischer Partei. Die Maßnahme richte sich gegen frühere und aktuelle Parteivertreter, die an der “Untergrabung” von Hongkongs Autonomie beteiligt seien, erklärte US-Außenminister Mike Pompeo. Der Minister machte keine Angaben darüber, wen genau die Strafmaßnahmen treffen. “Präsident Trump hat versprochen, die Vertreter der Kommunistischen Partei Chinas zu bestrafen, die für eine Aushöhlung von Hongkongs Freiheiten verantwortlich waren”, erklärte Pompeo. “Heute treffen wir Maßnahmen, um genau das zu tun.” Pompeo hatte erst am Donnerstag in einer Videokonferenz des “German Marshall Fund” auf eine härtere Gangart gegenüber China gedrängt, an der sich auch die EU beteiligen solle. Es gehe “um eine Reihe von kollektiven Antworten, um die Freiheiten zu schützen, die die chinesische Kommunistische Partei jeden Tag zu untergraben versucht”, so Pompeo. Kritiker werfen der Regierung in Peking schon seit langer Zeit vor, die Autonomie der chinesischen Sonderverwaltungszone zu untergraben. Für scharfe Kritik sorgt derzeit ein geplantes chinesisches Sicherheitsgesetz für Hongkong. Das Gesetz stellt nach Ansicht westlicher Staaten einen massiven Eingriff in den halbautonomen Status Hongkongs dar und gefährdet demokratische Bürgerrechte. Unter anderem dürfen dem Gesetz zufolge chinesische Sicherheitskräfte künftig in der früheren britischen Kronkolonie tätig werden. Die Beziehungen zwischen den USA und China hatten sich jüngst deutlich verschlechtert. Nachdem die beiden Staaten zu Jahresbeginn noch ein umfangreiches Handelsabkommen vereinbart hatten, wirft Washington Peking Versäumnisse im Zusammenhang mit dem Coronavirus vor, das nirgends so viele Todesopfer gefordert hat wie in den USA. Jüngst forderten die USA China auch auf, an Rüstungskontrollverhandlungen mit Russland teilzunehmen, was Peking zurückwies. Eine Gruppe unabhängiger Experten der Vereinten Nationen hat sich indes alarmiert über die Unterdrückung von Freiheitsrechten in China gezeigt. Entschiedenes internationales Handeln als Gegenmaßnahme gegen aktuelle Entwicklungen sei nötig, hieß es am Freitag in einer Mitteilung in Genf. Die Weltgemeinschaft müsse ihre Aufmerksamkeit auf Pekings neues Sicherheitsgesetz für Hongkong legen. Zudem sollte der Umgang mit Uiguren und Tibetern sowie die Verfolgung von Bürgerrechtlern genau beobachtet werden, so die 50 Experten. Der Menschenrechtsrat in Genf, der kommende Woche in eine neue Session geht, könnte angesichts der Situation eine Vielzahl an Maßnahmen setzen, wie etwa den Einsatz einer offiziellen Untersuchung. In der Mitteilung wird der Umgang mit den prodemokratischen Protesten in Hongkong angeprangert. Die UNO-Experten veröffentlichten kürzlich einen ähnlichen Aufruf an den Menschenrechtsrat, der zum Handeln gegen die Rassismusvorwürfe in den USA aufrief. Verbündete der USA haben eine formelle UNO-Untersuchungskommission aber verhindert. Derzeit ist auch Österreich Mitglied des Menschenrechtsrates, dessen Vorsitz die österreichische UNO-Botschafterin in Genf, Elisabeth Tichy-Fisslberger, führt.

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