Coronavirus Zahlen aus Österreich

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Popstar Justin Bieber (“Sorry”) hat nach Vorwürfen von sexuellem Missbrauch eine Verleumdungsklage gegen zwei nicht namentlich genannte Frauen eingereicht. Laut der Klageschrift bei einem Gericht in Los Angeles pocht Bieber auf eine Entschädigung in Höhe von 20 Millionen Dollar (17,86 Mio. Euro), wie people.com und andere US-Medien am Freitag berichteten. Die Vorwürfe wies der Sänger kategorisch zurück. Sie seien “faktisch unmöglich”, das könne er mit entsprechenden Belegen beweisen. Zwei Frauen hatten in ihren sozialen Medien über angebliche sexuelle Übergriffe berichtet. Einer soll sich im März 2014 in einem Hotel in Austin (Texas), der andere im Mai 2015 in einem New Yorker Hotel ereignet haben. Vor wenigen Tagen hatte sich Bieber bereits auf Twitter in mehreren Posts zu den Vorwürfen geäußert. “Gerüchte sind Gerüchte, doch sexuellen Missbrauch nehme ich nicht auf die leichte Schulter”, schrieb der 26-Jährige am Sonntag (Ortszeit). Bieber wurde mit 13 Jahren entdeckt, unter Vertrag genommen und schnell international erfolgreich. Er machte immer wieder mit Skandalen auf sich aufmerksam. Von 2011 bis 2014 waren er und Sängerin Selena Gomez immer wieder ein Paar. Inzwischen ist Bieber mit dem US-Model Hailey Baldwin verheiratet.

Justin Bieber reicht Millionen-Verleumdungsklage ein

Die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses ist rechtlich zwar jederzeit möglich, sofern die entsprechenden Fristen und Formvorschriften erfüllt werden. Die Arbeitsrechtsexperten empfehlen jedoch nachdrücklich, den Arbeitgeber auf das extra für die Corona-Krise geschaffene Kurzarbeitsmodell hinzuweisen – auch wenn das Unternehmen eine Wiedereinstellungszusage macht. ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian appelliert an die Arbeitgeber: „Wir haben ein Paket geschnürt, das die größte finanzielle Unterstützung für Unternehmen sicherstellt. Jetzt geht es wirklich darum, möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Beschäftigung zu halten – das funktioniert mit der Corona-Kurzarbeit. Das Soforthilfepaket der Corona-Kurzarbeit wurde auf Drängen der Sozialpartner für Unternehmen noch attraktiver gemacht. Mit vereinten Kräften wurde durchgesetzt, dass die Bundesregierung auch die Sozialversicherungsbeiträge für Betroffene ab dem ersten Tag übernimmt, um die Unternehmen finanziell zu unterstützen. Bei der Info-Hotline 0800 2212 00 80 haben sich am ersten Tag pro Stunde im Durchschnitt 750 Menschen mit arbeitsrechtlichen Fragen an AK und ÖGB gewandt. Viele der Fragen konnten direkt geklärt werden. Bei tiefergehenden, komplexen Fragestellungen, werden die AnruferInnen von den FachexpertInnen zurückgerufen.

Keine Kündigung mit Wiedereinstellungszusage unterschreiben!

Der frühere SPÖ-Regierungschef Christian Kern hat Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) attackiert, weil dieser eine Geldspende des Ex-Wirecard-Vorstandschefs Markus Braun an die ÖVP damit gerechtfertigt hatte, dass Braun auch ein gutes Verhältnis zu ihm, Kern, gehabt habe. “Der Mann ist ein notorischer Lügner. Absolut Kanzler-unwürdig”, schrieb Kern auf Twitter. Kurz hatte zu einer behaupteten ÖVP-Nähe Brauns, weil dieser in einem “Think Tank” von Kurz war und an die ÖVP gespendet hat, in der “ZiB2” festgehalten, dass Braun auch an die NEOS gespendet und auch ein gutes Verhältnis zum früheren SPÖ-Vorsitzenden Kern sowie zu FPÖ-Politikern gehabt habe. Kurz hatte außerdem Braun als “einen der erfolgreichsten Manager im Digitalbereich” im deutschsprachigen Raum bezeichnet.

Kern nennt Kurz in Sachen Wirecard "notorischen Lügner"

SPÖ, FPÖ und Neos formulieren in einzelnen Pressekonferenzen Kritik an der Regierung – und stimmen auf die bevorstehende Nationalratssitzung ein. Den Anfang hat die SPÖ gemacht, um 10.30 Uhr folgt die FPÖ. Um 11.15 treten schließlich die Neos an.

Opposition tritt heute vor die Medien

Proteste gegen Bergwerke und Abholzung, Wasserkraftwerke und Großfarmen sind vielerorts gefährlich: Im vergangenen Jahr sind weltweit 212 Umweltschützer getötet worden, wie aus einer am Mittwoch von der Nichtregierungsorganisation Global Witness veröffentlichten Studie hervorgeht. Das sind durchschnittlich mehr als vier Morde pro Woche – und mehr als jemals zuvor. Zudem werden Umweltschützer in vielen Ländern wegen ihrer Arbeit immer wieder bedroht, verleumdet und vor Gericht gebracht. Die meisten Morde an Umweltaktivisten wurden der Studie zufolge in Kolumbien (64), den Philippinen (43) und Brasilien (24) verübt. Mehr als zwei Drittel aller Fälle registrierte Global Witness in Lateinamerika. Aber auch im EU-Land Rumänien wurden im vergangenen Jahr zwei Umweltaktivisten getötet. Die Organisation geht davon aus, dass die tatsächliche Zahl der getöteten Umweltschützer noch deutlich höher liegt, weil viele Fälle vertuscht oder nicht angezeigt werden. Hinter den Gewalttaten stecken laut der Nichtregierungsorganisation meist Unternehmen, Farmer und teilweise auch staatliche Akteure sowie kriminelle Banden, paramilitärische Gruppen und Rebellen. “Landwirtschaft, Öl, Gas und Bergbau sorgen für die Gewalt gegen Umweltschützer – das sind genau die Industrien, die durch Abholzung und Emissionen auch den Klimawandel befeuern”, sagt Rachel Cox von Global Witness. Die meisten Morde stehen im Zusammenhang mit Bergbau (50), gefolgt von Landwirtschaft (34) und Forstwirtschaft (24). “Viele der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen haben mit der Ausbeutung unserer natürlichen Ressourcen sowie Korruption in Politik und Wirtschaft zu tun”, sagt Cox. “Umweltschützer sind jene, die dagegen aufstehen.” Im äußersten Nordosten Kolumbiens kämpft Angelicá Ortiz bereits seit Jahren gegen die Umweltschäden durch die Kohlemine El Cerrejón. Der größte Steinkohletagebau Lateinamerikas erstreckt sich im Department La Guajira auf rund 690 Quadratkilometern und produzierte zuletzt mehr als 25 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr. “Unsere Wasserquellen versiegen, die Luft und das Wasser sind mit Schwermetallen belastet, die Menschen werden krank”, sagt Ortiz. Ihr Volk der Wayúu lebt in der Halbwüste von Guajira vor allem von der Viehzucht. “Wir kämpfen für unser Land, unsere Rechte und ein gesundes Umfeld”, sagt Ortiz. Auch Deutschland importiert Kohle aus Kolumbien. Allerdings ging die Menge zuletzt deutlich zurück. War das südamerikanische Land 2016 mit 8,1 Millionen Tonnen nach Russland noch der zweitgrößte Steinkohlelieferant für die deutschen Kraftwerke, rutschte Kolumbien mit nur noch 2,1 Millionen Tonnen im vergangenen Jahr auf den vierten Platz. Dennoch sieht Umweltschützerin Ortiz die Stromkonsumenten in Deutschland in der Verantwortung. “Sie sollten wissen, was hier passiert, damit sie es hell und warm haben”, sagt sie. “Hier müssen ganze Dörfer weichen und die Menschen werden krank.” Zudem werden Ortiz und ihre Mitstreiterinnen vom Frauenverband der Wayúu wegen ihres Engagements immer wieder bedroht und eingeschüchtert. Trotz des Friedensvertrags zwischen der kolumbianischen Regierung und der linken Guerillaorganisation Farc hat die Gewalt gegen soziale Anführer, Menschenrechtsaktivisten und Umweltschützer in dem südamerikanischen Land zuletzt zugenommen. Die Zahl der Morde an Umweltaktivisten stieg 2019 um 150 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit 64 Fällen entfallen rund 30 Prozent aller Morde weltweit auf Kolumbien. Ortiz ist bisher davongekommen, aber ihre Feinde haben sie immer im Blick. Zuletzt tauchte ihr Name auf einem Flugblatt mit dem Titel “Tod für alle – Soziale Säuberung” auf, das in La Guajira kursierte. “Es reicht, ihr Ratten. Bald werden wir einen nach dem anderen ausmerzen. Ihr habt 48 Stunden, um das Department zu verlassen”, hieß es dort. Ortiz ist geblieben – die Angst auch.

Viele Umweltschützer sterben im Kampf gegen Umweltausbeutung

Der neuste Streich des Tesla-Chefs: Musikstreaming, das ebenso gut aus einer “Black Mirror”-Folge stammen könnte. Elon Musk ist für seine wilden und futuristischen Ideen bekannt – und mit seinem neuesten Einfall macht er seinem Ruf alle Ehre: Auf Twitter sprach Musk nun über einen Mikrochip, der es TrägerInnen ermöglichen soll, Musik direkt in ihr Gehirn zu streamen. In einem mittlerweile gelöschten Tweet schrieb Musk, dass es möglich sei, direkt über den Chip Musik zu hören, wie “Dazed” berichtet. Der Chip gehört zu Musks Start-up Neuralink, das im Jahr 2016 gegründet wurde. Im Jahr 2019 sagte Musk, dass Neuralink an einem “Nähmaschinen-ähnlichen” Gerät arbeite, das eine Verbindung zwischen einem Computer und einem Chip im Gehirn herstellen könne. Der Prozess solle einen neurochirurgischen Roboter beinhalten, der flexible Fäden im Gehirn platziert, die mit dem winzigen Chip verbunden sein sollen.

Elon Musk will jetzt Musik direkt in unsere Gehirne streamen