Country-Fan Ronan Keating träumt von Duett mit Garth Brooks

Merken
Country-Fan Ronan Keating träumt von Duett mit Garth Brooks

Der irische Sänger Ronan Keating (“Lovin’ Each Day”) ist ein riesiger Fan von Country-Musik. “Das sind wohl meine irischen Wurzeln”, sagte der 43-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. In Irland sei die Country-Leidenschaft schon immer groß gewesen. “Ich liebe Country-Musik”, so Keating, der inzwischen in London lebt.

“Ich habe auch Zeit in Nashville verbracht. Ich habe mit vielen Country-Künstlern zusammengearbeitet, Songs für Country-Künstler geschrieben. Und ich finde, es ist großartige Musik.” erklärt der Sänger.

Für sein Album “Twenty Twenty”, das am Freitag erschienen ist, hat Keating mit der US-Countrysängerin Alison Krauss die Ballade “When You Say Nothing At All” neu aufgenommen. Auch mit der Kanadierin Shania Twain singt er auf dem Album ein Duett. Gern hätte der frühere Boyzone-Sänger mit einem weiteren Country-Idol gesungen. “Ich wollte auf diesem Album mit Garth Brooks arbeiten”, verriet er, “aber ich habe einfach nicht seine Aufmerksamkeit bekommen. Er ist sehr privat, das respektiere ich. Wir haben sein Management kontaktiert, aber wir konnten sie leider nicht dafür gewinnen.”

Mit seiner Neuaufnahme von Garth Brooks’ Hitsingle “If Tomorrow Never Comes” feierte Keating in den frühen 2000er Jahren selbst große Erfolge. Und der Song hat für den Iren eine besondere Bedeutung. “Ich hätte ihn auf dem Album gern nochmal mit Garth gesungen, denn 1997 hab ich ihn live im Stadion Croke Park in Dublin gesehen, da hat er das Lied gesungen. Und ich hab mir gedacht: eines Tages singe ich diesen Song. Ich hab ihm wirklich viel zu verdanken.” Die Hoffnung, dass es eines Tages doch noch mit dem Duett klappt, gibt Ronan Keating aber noch nicht auf: “Man weiß ja nie.”

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Schwere Verletzungen erlitt am späten Montagnachmittag ein Autolenker bei einem Verkehrsunfall auf der Sattledter Straße bei Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land).

Autolenker bei Kollision mit Linienbus in Steinerkirchen an der Traun schwer verletzt

Die deutsche Bundesregierung will laut einem “Spiegel”-Bericht die weltweite Reisewarnung wegen der Coronavirus-Pandemie einem Bericht zufolge bis Mitte Juni verlängern.

Schlecht für Österreich: Berlin will Reisewarnung verlängern - Deutsche gegen Öffnung

Ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) sorgte Mittwochnachmittag für einen Einsatz der Feuerwehr.

Einsatz der Feuerwehr bei Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Marchtrenk

Der britische Thronfolger hat sich am Dienstag erstmals seit seiner Covid-19-Erkrankung wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Gemeinsam mit seiner Frau Herzogin Camillabesuchte Prinz Charles ein Krankenhaus in Cheltenham. Die beiden bedankten sich dort bei Mitarbeitern für deren Einsatz in der Coronavirus-Pandemie – allerdings mit gebührendem Abstand von zwei Metern. Der 71 Jahre alte Thronfolger war selbst zeitweise an Covid-19 erkrankt, hatte aber nur milde Symptome. Er hatte sich deshalb im März eine Woche lang auf seinem Landsitz in Schottland in Selbstisolation begeben. Die 72 Jahre alte Camilla wurde damals negativ getestet, musste aber ebenfalls sieben Tage in Isolation. Beide blieben während des Lockdowns in Schottland. Sie meldeten sich von dort immer wieder per Videobotschaft zu Wort. Am Donnerstag wollen sie Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron in London empfangen.Charles’ Mutter Queen Elizabeth II. (94) hatte am Wochenende eine Mini-Version ihrer abgesagten Geburtstagsparade “Trooping the Colour” auf dem Gelände von Schloss Windsor abgenommen. Sie und ihr 99 Jahre alter Mann Prinz Philip leben dort seit März weitgehend abgeschottet von der Außenwelt.

Erster Auftritt seit Erkrankung: Charles besuchte Krankenhaus

Der Öffentliche Verkehr leidet durch die Pandemie unter einem deutlichen Fahrgast-Rückgang. Immerhin 42 Prozent sehen einen Imageverlust der Öffis durch Covid-19, wie eine repräsentative Umfrage des Instituts TQS im Auftrag des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) zeigt. Der verpflichtende Mund-Nasen-Schutz in Bus, Bim und Co. hat mit 83 Prozent Zustimmung einen großen Rückhalt in der Bevölkerung. “Die Covid-19-Pandemie führt dazu, dass heuer das erste Mal seit der Finanzkrise im Jahr 2009 die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahrenen Kilometer zurückgehen werden”, so VCÖ-Mitarbeiter Michael Schwendinger am Mittwoch. 21 Prozent schätzen das Infektionsrisiko als sehr hoch ein und 43 Prozent als hoch. 28 Prozent wiederum betrachten das Risiko als gering, acht Prozent als sehr gering. 86 Prozent verlangen, dass Fahrzeuge und Stationen mehrmals am Tag gründlich gereinigt werden sollten. Die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht wollen 80 Prozent streng kontrolliert sehen. 80 Prozent sehen die rasche Umsetzung des 1-2-3 Tickets als wichtige Maßnahme für steigende Passagierzahlen. Auch die Reduzierung der Stoßzeiten ist aus Sicht der Bevölkerung wichtig.

Mund-Nasen-Schutz in Öffis hat hohe Zustimmung

Der italienische Premier Giuseppe Conte begrüßt das Ende des Lockdowns in Italien, warnt jedoch, dass die Coronavirus-Epidemie noch nicht bewältigt sei. “Die Zeit für Partys ist noch nicht gekommen, die Gefahr ist ansonsten, dass die Epidemiekurve wieder wächst”, sagte der Premier nach Medienangaben.

Italiens Premier warnt: "Noch keine Zeit für Partys"