Countrysänger Prine starb

Merken
Countrysänger Prine starb

Der amerikanische Country-Star John Prine ist in Folge einer Coronavirus-Infektion gestorben. Der vielfach preisgekrönte Sänger und Songschreiber starb am Dienstag in einem Krankenhaus in Nashville (US-Staat Tennessee), wie seine Familie laut der Zeitschrift “Rolling Stone” mitteilte. Prine wurde 73 Jahre alt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Bei einer Hai-Attacke im Osten Australiens ist ein 17-jähriger Surfer getötet worden. Der Jugendliche sei im rund 630 Kilometer nördlich von Sydney gelegenen Wooli Beach von dem Hai angegriffen worden, teilte die Polizei des Bundesstaats New South Wales mit. Mehrere andere Surfer hätten noch versucht, dem Jugendlichen zu helfen, jedoch seien alle Wiederbelebungsversuche gescheitert. Bei einer Hai-Attacke im Osten Australiens ist ein 17-jähriger Surfer getötet worden. Der Jugendliche sei im rund 630 Kilometer nördlich von Sydney gelegenen Wooli Beach von dem Hai angegriffen worden, teilte die Polizei des Bundesstaats New South Wales mit. Mehrere andere Surfer hätten noch versucht, dem Jugendlichen zu helfen, jedoch seien alle Wiederbelebungsversuche gescheitert.

Jugendlicher in Australien bei Hai-Attacke getötet

Die Lebensqualität armutsbetroffener Familien hat sich in Zeiten der Corona-Pandemie eklatant verschlechtert, wie die Volkshilfe aus einer Umfrage folgert. Die Hälfte der Befragten bewertete ihre aktuelle Lebensqualität demnach mit den Schulnoten 4 oder 5. Volkshilfe-Direktor Erich Fenninger warnt vor einer Ausbreitung von Kinderarmut – Einmalzahlungen könnten dies nicht stoppen. Die Umfrage wurde im Juni telefonisch unter 100 armutsbetroffenen Personen mit Kindern durchgeführt – sie ist nur bedingt repräsentativ, biete jedoch einen guten Indikator für die Problem- und Stimmungslage, meint man bei der Volkshilfe. Wie schlecht die Familien ihre eigene Lebenssituation seit Corona einstufen, “hat selbst uns erschüttert”, erklärte Fenninger. 38 Prozent der Befragten beurteilten ihre aktuelle Lebensqualität in Corona-Zeiten mit der Schulnote 4 (Genügend), zwölf Prozent mit 5 (Nicht Genügend) – geht es um die Lebensqualität vor der Pandemie, gaben nur sieben Prozent einen Vierer und niemand einen Fünfer. Mehr als Dreiviertel aller Befragten (79 Prozent) gaben an, sich jetzt noch mehr Sorgen über die Zukunft zu machen, 62 Prozent fühlen sich “oft überfordert”. Auf die Hälfte der befragten Familien (51 Prozent) hat sich die Coronakrise finanziell negativ ausgewirkt. Über die Hälfte (55 Prozent) sorgt sich auch, dass ihre Kinder in der Schule nicht gut abschließen werden. Auf die Frage, wie sich die Emotionalität ihrer Kinder in der Coronakrise verändert hat, gab jeweils mehr als die Hälfte der Eltern an, dass ihre Kinder trauriger (74 Prozent), einsamer (57 Prozent) oder aggressiver (53 Prozent) waren als zuvor. Laut Volkshilfe haben armutsgefährdete Kinder auch häufig Probleme in der Schule, der Umfrage zufolge war denn auch fast ein Viertel der Kinder (23 Prozent) erleichtert, dass sie nicht in die Schule mussten. Ein Fünftel soll fröhlicher gewesen sein, weil schwierige Situationen wie Mobbing wegfielen. Die Eltern fühlten sich durch das Homeschooling wenig überraschend stark belastet. Neben den bekannten Herausforderungen wie fehlenden Laptops oder schlechtem Internetzugang nannten die meisten (58 Prozent), dass ihnen das Wissen fehle, um ihren Kindern bei den Aufgaben helfen zu können. Kinder mit besonderen Bedürfnissen wie Lernschwächen seien in Corona-Zeiten von der Politik vergessen worden, bemängelt die Volkshilfe außerdem. “Kurzarbeit, Rekordarbeitslosigkeit und neue Sozialhilfe stellen einen gefährlichen Brandbeschleuniger für die Ausbreitung von Kinderarmut in Österreich dar”, befürchtet Fenninger. Die von der Bundesregierung gebotenen Einmalzahlungen “können diesen Brand nicht stoppen”, glaubt er. Vielmehr brauche es nachhaltige Unterstützung wie zum Beispiel eine Erhöhung der Nettoersatzrate des Arbeitslosengeldes auf mindestens 70 Prozent.

Lebensqualität armer Familien hat sich verschlechtert

Die für September angekündigte Einmalzahlung von 450 Euro als Arbeitslosenbonus soll allen Anspruchsberechtigten und somit auch Mindestsicherungsbeziehern zugutekommen. Das sagte Arbeitsministerin Christine Aschbacher am Freitag in Wien. Das Geld bekommt, wer von Mai bis August mindestens 60 Tage und noch immer arbeitslos ist. Dieser Arbeitslosenbonus soll insgesamt 200 Mio. Euro kosten. Zuvor war etwa vom Wiener Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) Kritik gekommen, wonach der vorliegende Entwurf zur Änderung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AlVG) die Einmalzahlung als Geldleistung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes deklariere und diese somit rechtlich zwingend von der Mindestsicherung abgezogen werden müsste. Man werde alle Anregungen und Rückmeldungen prüfen, die man in der Begutachtung bekommen habe, sagte die Ministerin. “Teilweise haben Bundesländer hier eine andere gesetzliche Auslegung, aber selbstverständlich wollen wir, dass alle Anspruchsberechtigten in vollem Ausmaß die Unterstützung bekommen”. Familien sollen im September einen Kinderbonus von 360 Euro pro Kind bekommen, kündigte Aschbacher an, und zwar als automatische Überweisung mit der Familienbeihilfe. Dafür werde man insgesamt 650 Mio. Euro in die Hand nehmen, so Aschbacher.

Arbeitslosenbonus auch für Mindestsicherungsbezieher

Tesla-Chef Elon Musk hat sein Unternehmen mit sonderbaren Tweets an der Börse unter Druck gebracht. Musk schrieb am Freitag, dass er den Aktienkurs des Elektroautobauers für zu hoch halte. Außerdem twitterte der Tech-Milliardär unter anderem: “Ich verkaufe fast allen physischen Besitz” und dass er kein Haus mehr besitzen werde. Die Tesla-Aktie geriet dadurch weiter ins Minus und fiel im New Yorker Börsenhandel zeitweise um rund zwölf Prozent. Musk ist bekannt dafür, mit skurrilen Auftritten bei Twitter für Aufsehen zu sorgen. Teslas Erfolg tat dies bisher wenig Abbruch – am Mittwoch erst feierte das Unternehmen mit dem dritten Quartalsgewinn in Folge seine bis dato längste Strecke der Profitabilität seit Gründung im Jahr 2003. Der Aktienkurs ist trotz der starken Verluste am Freitag seit Jahresbeginn um über 80 Prozent gestiegen – obwohl die Corona-Pandemie die Automobilindustrie stark belastet.

Musk twitterte von "zu hohem Kurs"

Die jüngst wieder steigenden Zahlen an nachgewiesenen Corona-Infektionen in vielen Ländern sind nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kein Anzeichen einer zweiten Welle. Vielmehr handle es sich um einen zweiten Höhepunkt der ersten Welle, sagte der WHO-NothilfekoordinatorMichael Ryan am Freitagabend in einem Briefing bei der Genfer Auslandspresse (ACANU). “Was wir jetzt in vielen Ländern erleben, ist ein zweiter Höhepunkt der ersten Welle in vielen Ländern, wo das Virus nicht genug unterdrückt worden ist, um eine Übertragung der Krankheit zu verhindern”, sagte Ryan. Um so mehr müssten Maßnahmen wie Handhygiene, Abstand halten und Isolation von Infizierten und ihren Kontaktn konsequent weiter angewendet werden. “Sonst könnten wir eine Situation bekommen, wo das Infektionsniveau anhaltend höher ist als wir es wirklich wollen.” Das Potenzial einer zweiten Welle sei da, sagte Ryan, etwa im Winter, wenn wieder mehr Menschen eng in Räumen zusammen seien und das Virus sich dadurch leichter von Mensch zu Mensch verbreiten könne als jetzt. Womöglich reagiere das Virus auch auf Temperaturen.

Wir haben noch nicht einmal erste Welle hinter uns

Der österreichische Fernsehstar Peter Weck ist mit fast 90 Jahren frisch verliebt. Weck ist mit der 47-jährigen Kinderpsychologin Joanna Rzepa zusammen, wie er dem Magazin “Bunte” laut Vorabmeldung vom Mittwoch sagte. “Sie können sicher sein, dass Sie nicht zu einer Hochzeit geladen werden – das wäre eine Idiotie für mich.” “Joanna ist nicht meine Zukünftige, sondern meine Momentane“, fügte der Schauspieler hinzu. Dem Bericht zufolge leben Weck und Rzepa in zwei Wohnungen im selben Haus in Wien. Peter Weck spielte in dutzenden Filmen und Fernsehserien mit, unter anderem in dem Klassiker “Sissi” aus dem Jahr 1955 und der ZDF-Serie “Ich heirate eine Familie” aus den 80ern. Weck wird am Mittwoch kommender Woche 90 Jahre alt.

Peter Weck in Beziehung mit 47-jähriger Kinderpsychologin