Covid 19 Fälle OÖ Stand 12:00

Merken
Covid 19 Fälle OÖ Stand 12:00
Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der lombardische Präsident Attilio Fontana bezeichnet die Epidemie als “epochales Ereignis”, das das Leben der Menschen zutiefst ändern wird. “Dieses Ereignis hat mich zutiefst getroffen. Niemand hätte sich ein solches Ereignis vorstellen können. Ich habe zu viele Lombarden sterben sehen: Das halte ich für absolut ungerecht und unglaublich”, sagte Fontana im Interview mit RAI 2 am Dienstagabend. Wie lange sich die Italiener noch an die Ausgangssperre halten müssen, kann die italienische Regierung nicht einschätzen.

Lombardischer Präsident: "Ich habe zu viele Lombarden sterben sehen"

Erstmals überstieg der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) die Marke von 1.600 Euro. Zwischenzeitlich lag er bei bis zu 1.603 Euro. In US-Dollar wurde Gold bei 1.725 Dollar gehandelt. Der Rekordstand von 1.900 Dollar, erreicht im Jahr 2011, ist noch ein gutes Stück entfernt.

Goldpreis steigt erstmals über 1.600 Euro

Damit die Lebensmittelversorgung sichergestellt bleibt, gehen die Arbeiten in der Landwirtschaft in gewohnter Weise weiter. Wegen der Grenzschließungen dürfen Saison-Arbeitskräfte nicht mehr einreisen, sie bleiben auf den landwirtschaftlichen Betrieben aus. Kammerpräsident Franz Titschenbacher: „Mit unserer neuen Online-Plattform für die Arbeitsvermittlung wollen wir unseren Bäuerinnen und Bauern helfen, Arbeitskräfte für saisonal notwendige landwirtschaftliche Arbeiten zu finden.“

Neue Online-Plattform soll Bauern helfen, Arbeitskräfte zu finden

Kurienkardinal Tagle: “Geschichte wird unsere Generation an der Stärke der Liebe messen, die diese gemeinsame Notlage erzeugt und verbreitet hat – oder auch nicht”.

Welt-Caritas ruft zu "Pandemie der Nächstenliebe" auf

Mit aufmunternden Worten hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Österreicher in der Coronakrise zum Durchhalten aufgefordert. In einer Fernsehansprache sagt er, er wisse nicht genau, wie lange die Krise noch dauern werde, aber er wisse, dass sie irgendwann vorbeigehen werde. Bis dahin und in Zukunft brauche es ein “neues Miteinander” im Land.

"Halten Sie durch!" - Ansprache des Bundespräsidenten

Ein Viertel der Familien mit Sechs- bis 14-jährigen Schülern ist mit dem Heimunterricht während der Schulschließung sehr gut zurechtgekommen, zeigt eine Umfrage des Dachverband der Pflichtschulelternvereine unter Eltern von 12.000 Schülern. Konkret haben 28 Prozent (AHS-Unterstufe, Neue Mittelschule) bzw. 22 Prozent (Volksschule) angegeben, dass das Lernen besser als zu Schulzeiten funktioniere. Sechs von zehn Eltern haben in der ersten Maihälfte bei der Umfrage angegeben, dass das Lernen halbwegs funktioniere, sie sich aber schon auf die Wiederöffnung der Schulen freuten. Jeder Zehnte meinte “Es ist für uns schwierig, meine Kinder und ich brauchen dringend wieder normalen Schulbetrieb” und einige wenige (ein Prozent bei AHS/NMS und vier Prozent bei Volksschulen) haben ihre Kinder bereits während des Notbetriebs in die Schule geschickt. Beim Dachverband räumt man allerdings ein, dass der Anteil der Familien mit Schwierigkeiten beim Homeschooling zu gering erscheinen könnte, da in der Umfrage vermutlich in Elternvereinen engagierte Eltern überrepräsentiert sind.

Viertel der Familien kam mit Fernlehre sehr gut zurecht