Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 08:00

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Für die Ausstellung von Rezepten genügt ab sofort ein Anruf beim Arzt und dieser übermittelt es per E-Mail oder Fax an die vom Patienten gewählte Apotheke. Diese Vereinfachung wegen der Coronavirus-Krise verspricht eine “schnelle und unbürokratische” Arzneimittelversorgung, betonte die Apothekerkammer am Montag in einer Aussendung. “Der Patient oder die Patientin kann die Medikamente dann entweder selbstin der jeweiligen Apotheke abholen oder – das ist die zweite Möglichkeit – eine andere Vertrauensperson damit beauftragen”, erläuterte Apothekerkammer-Präsidentin Ulrike Mursch-Edlmayr. “Die dritte Möglichkeit ist, dass die Apotheke im Notfall und bei lebenswichtigen Medikamenten diese zum Patienten nach Hause bringt.” Eine derartige Unterstützung werde von zahlreichen Apotheken angeboten, das genaue Prozedere solle direkt mit der jeweiligen Apotheke abgeklärt werden, riet Mursch-Edlmayr. “Als Teil der kritischen Infrastruktur stellen die österreichischen Apothekerinnen und Apotheker nicht nur die Aufrechterhaltung der Arzneimittelversorgung im Land sicher, sie sorgen auch für effiziente und unkomplizierte Abläufe”, sagte die Präsidentin.

Ab sofort Rezepte per Telefon

Ab Mitternacht führt Österreich auch an der Grenze zu Deutschland Corona-Grenzkontrollen – samt Gesundheitschecks – durch. Wie schon an den Grenzen zu Italien, Schweiz und Liechtenstein werden alle kleineren Grenzübergänge geschlossen, teilte eine Sprecherin von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) der APA mit. Deutschland kontrolliert seine Grenze zu Österreich schon seit Dienstag. Einreisen dürfen nur noch Personen mit “triftigem Reisegrund”, wie z.B. Berufspendler.

Ab Mitternacht auch Grenzkontrollen zu Deutschland

In der Debatte über Hassrede und Falschinformationen auf Facebook gerät das Internet-Unternehmen zunehmend in die Defensive. In einem vom Management selbst in Auftrag gegebenen externen Gutachten erheben Bürgerrechtler schwere Vorwürfe. Sie äußerten in ihrem am Mittwoch vorgelegten Bericht “erhebliche Bedenken” gegen den Umgang mit Veröffentlichungen auf der Internet-Plattform. Die Autoren bemängeln, trotz jahrelanger Kritik sei dort immer noch gefährliche und spalterische Rhetorik möglich. Facebook habe nicht genug getan, um Nutzer vor Diskriminierung, Unwahrheiten und Anstachelung zur Gewalt zu schützen. Besonders kritisch beurteilen die Prüfer den Umgang mit umstrittenen Beiträgen von US-Präsident Donald Trump, die von Bürgerrechtlern etwa als gewaltverherrlichend eingestuft werden. Anders als der Kurznachrichtendienst Twitter hatte Facebook die Beiträge nicht entfernt. Die Autoren urteilten, damit werde ein “schlimmer Präzedenzfall” geschaffen, “der andere Politiker und Nichtpolitiker veranlassen könnte, falsche Informationen über legale Abstimmungsverfahren zu verbreiten”. Dies könne letztlich dazu führen, dass die “Plattform als Waffe zur Unterdrückung von Wahlen” missbraucht werde. Facebook hatte die Untersuchung 2018 in Reaktion auf wachsende Kritik an der Unternehmenspolitik in Auftrag gegeben. Den nun präsentierten Bericht kommentierte die für das Tagesgeschäft zuständige Managerin Sheryl Sandberg mit den Worten, für die darin diskutierten Probleme könne es “keine raschen Lösungen” geben. Konzernchef Mark Zuckerberg hatte wiederholt erklärt, es sei nicht Facebooks Aufgabe, etwa den Wahrheitsgehalt politischer Werbeanzeigen zu prüfen. Die anhaltende Kritik am Unternehmen hat inzwischen zu einem Werbeboykott geführt. Auf Initiative von Bürgerrechtsgruppen wollen zahlreiche Firmen für einen Monat keine Anzeigen mehr beim weltgrößten Internet-Netzwerk schalten. Angeschlossen haben sich auch Konzerne wie Volkswagen, Henkel, Starbucks und Coca-Cola. Nach einer Videoschalte mit Zuckerberg und Sandberg äußerten sich Aktivisten zuletzt unzufrieden: Das Unternehmen habe keine konkreten Schritte zugesagt.

Kritik an Facebook in "eigenem" Hassrede-Gutachten

Trotz fast zweimonatiger Corona-Pause haben knapp 110.000 Besucher die Ausstellung mit über 100 Werken von Claude Monet im Museum Barberini in Potsdam besucht. Das teilte das Museum in Brandenburg zum Abschluss der Schau “Monet. Orte” am Sonntag mit. Die Ausstellung war nach Angaben des Museums die bisher größte dem Künstler gewidmete Retrospektive in Deutschland. Sie sollte ursprünglich von Ende Februar bis 1. Juni zu sehen sein. Dann aber kam die Corona-Pandemie – das Museum schloss bis 5. Mai. Danach konnte die Schau unter Hygieneauflagen wieder besucht werden und wurde verlängert, um die Pause wettzumachen. Eintrittskarten waren nur im Internet erhältlich. Der Besuch – mit Maske – wurde auf zwei Stunden begrenzt. So konnten weniger Gäste kommen als ohne Pandemie. Die Tickets waren oft schnell vergriffen. Das Museum ging in der Ausstellung Orten nach, die den französischen Maler Claude Monet (1840-1926) inspirierten. In der Schau waren 110 Werke des Impressionisten über drei Etagen zu sehen und nach Orten sortiert, die Monet besuchte. Die Schau wurde in Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum organisiert. Wer keine Gelegenheit hatte, sich die Ausstellung anzusehen, kann sich freuen: Ab 7. September sind 34 Gemälde von Monet dauerhaft in einer Sammlung von Stifter und SAP-Mitgründer Hasso Plattner zu sehen. Auch Werke von Auguste Renoir und Camille Pissarro sollen zu sehen sein.

Monet lockt knapp 110.000 Besucher ins Museum Barberini

ℹ️ Ab Mittwoch, 7. Mai ist das Team der erweiterten Eltern-/Mutterberatung “IGLU” in der Vogelweide – bestehend aus Kinderfachärzten, Diplomsozialarbeitern, Psychologen und Ernährungsberatern – wieder für euch zu den gewohnten Öffnungszeiten im Einsatz. 🧒🧸👨‍👩‍👧 Am Donnerstag, 8. Mai folgt auch die Eltern-/Mutterberatung in der Pernau. Die allgemeinen Verhaltensregeln (Mundschutz, Abstand etc.) sind auch hier unbedingt einzuhalten. Wir bitten um euer Verständnis, dass es bei großem Besucherandrang zu Wartezeiten kommen kann. 😷☝️ Die Eltern-/Mutterberatung in der Noitzmühle muss derzeit leider noch vorübergehend geschlossen bleiben ❗️ Alle weiteren Infos findet ihr hier ➡️ https://www.wels.gv.at/lebensbereiche/leben-in-wels/familie-und-kinder/eltern-mutterberatung/

IGLU öffnet wieder

Tschechien lenkt bei der strittigen Frage der grenznahen Berufspendler teilweise ein. Angehörige des Gesundheits- und Rettungswesens sowie der sozialen Dienste, die in Deutschland oder Österreich arbeiten, aber in Tschechien leben, dürfen die Grenze nun doch weiter täglich überschreiten.

Tschechien lässt Gesundheitsmitarbeiter doch pendeln