Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 08:00

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In der Kontakt- und Anlaufstelle NIKADO wurden einige Erweiterungen und Verbesserungen vorgenommen: 🔸 Die Fläche der Räumlichkeiten wurde verdoppelt 🔸 Die Betreuung durch die Mitarbeiter des Sozialservices wurde durch eine zusätzliche Person aufgestockt 🔸 Außerdem hat die Einrichtung nun an zwei zusätzlichen Tagen für die Klienten geöffnet. Details dazu könnt ihr hier nachlesen ▶️ https://www.wels.gv.at/…/wels-erweiterte-kontakt-und-anlau…/

Wels informiert

Die Zahl der Covid-19-Toten in Österreich steigt wieder. Am Dienstag meldeten Gesundheits- und Innenministerium 100 weitere Tote. Seit Beginn der Pandemie sind somit bereits 6457 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.Gestiegen sind auch die Zahlen der Erkrankten, die im Spital behandelt werden müssen. In den vergangenen 24 Stunden wurden mehr als 2300 Neuinfektionen eingemeldet. Erstmals seit einer Woche wurden in Österreich wieder 100 Tote gemeldet, auch die Sieben-Tages-Inzidenz der Neuinfektionen steigt seit vergangenen Montag wieder an. Sie lag am Dienstag bei 161,4. Das bedeutet, dass sich in der vergangenen Woche pro 100.000 Einwohner mehr als 161 mit SARS-CoV-2 infiziert haben. Am Dienstag wurden 2311 Neuinfektionen eingemeldet, denen standen 2766 neu Genesene gegenüber. Durchschnittlich kamen in der vergangenen Woche täglich 2053 neue Infizierte hinzu. Am Dienstag galten 20.225 Menschen in Österreich als bestätigte aktive Fälle – in etwa so viele wie Mödling Einwohner hat. 2404 Covid-19-Erkrankte mussten im Spital behandelt werden – 83 mehr als am Montag. Davon benötigten 371 Patienten intensivmedizinische Versorgung, drei mehr als am Vortag. In Summe gab es aber in der vergangenen Woche einen Rückgang von 123 Menschen in Spitalsbehandlung.

Zahl der Covid-19-Toten in Österreich steigt wieder

Salzburg hat sich die Dienste des kanadischen Stürmerroutiniers Rick Schofield von Ligarivale Black Wings Linz gesichert. Das gab der achtfache heimische Eishockey-Meister am Dienstag bekannt. Der 33-jährige Schofield hat bereits sieben Ligajahre in den Beinen, spielte die jüngsten vier Saisonen in Oberösterreich und hielt sich zuletzt in seiner kanadischen Heimat fit. Keine Zukunft mehr in Salzburg haben hingegen Michael Schiechl, Bud Holloway, Samuel Witting und Julian Klöckl. Ihre Verträge sind ausgelaufen. Nationalteam-Torhüter David Kickert hängt bei den Black Wings eine weitere Saison an. Verteidiger Marc-Andre Dorion (zuletzt Vienna Capitals) und Stürmer Andrew Kozek (KAC) kehren nach Stationen bei Liga-Konkurrenten in die Stahlstadt zurück. Mit den beiden Stürmern Valentin Leiler und Marco Brucker einigten sich die Linzer jeweils auf eine Verlängerung ihres Engagements. Wie Kickert starten die beiden in ihre dritte Spielzeit bei den Black Wings. Die Vienna Capitals verlängerten indes den Kontrakt von Eigenbauspieler Patrick Peter. Damit geht der 26-jährige Teamverteidiger in seine elfte Saison bei den “Caps”. Der 61-fache Nationalteamspieler erlitt im vergangenen November einen Kreuzbandriss und gibt zu Beginn der kommenden Saison sein Comeback. Der KAC vermeldete ebenfalls am Dienstag die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Verteidiger Martin Schumnig. Der Kontrakt des 113-fachen Teamspielers wurde um zwei Jahre verlängert. Der 31-Jährige steht vor seiner 15. Saison beim Rekordmeister.

Salzburg holt Stürmer Schofield von Black Wings Linz

Die Weltmeister-Mannschaft von Mercedes hat die beiden Trainingsläufe am Freitag vor dem Formel-1-Grand-Prix von Spanien dominiert. Der Finne Valtteri Bottas war in der ersten Session auf dem Kurs in Montmelo der Schnellste und lieferte mit einer 1:16,785-Minuten-Runde auch die Tagesbestzeit. Am Nachmittag legte der Brite Lewis Hamilton nach. Max Verstappen im Red Bull kam jeweils auf Platz drei. Der Silverstone-Sieger vom vergangenen Sonntag war auf der schnellen Runde 0,821 Sekunden langsamer auf dem 4,655 Kilometer langen Circuit de Barcelona-Catalunya als Hamilton. Bei den Rennsimulationen lag der Niederländer aber deutlich näher an den “Silberpfeilen”. Offensichtlichen Rückstand hatte Ferrari. Schon im ersten Training lag das Fahrer-Duo Charles Leclerc und Sebastian Vettel auf den Rängen vier und fünf über eine Sekunde zurück, im zweiten landete nur noch der Monegasse Leclerc als Sechster innerhalb der Top Ten. Der viermalige Weltmeister Vettel lag als Zwölfter eineinhalb Sekunden hinter Hamilton. Mercedes ist auch für das Qualifying am Samstag (15.00 Uhr/live ORF 1 und Sky) zu favorisieren, und das obwohl ein Faktor gegen die Marke mit dem Stern spricht: Im Sommermonat August fand auf der traditionellen Strecke der Februar-Testfahren noch kein Formel-1-Rennen statt. Daher kommt mit der Hitze eine neue Variable ins Spiel, die kann den Reifen rennentscheidend zu schaffen machen wie zuletzt in Silverstone. Besonders betroffen war dort eben Mercedes. Der italienische Exklusivausrüster Pirelli gab den Teams die drei härtesten Mischungen mit ins sechste Rennwochenende der verkürzten Saison. Das entspricht den Reifensätzen von Silverstone vor knapp zwei Wochen, als Hamilton und Bottas jeweils ein Reifen geplatzt war. Lewis Hamilton hat die Bedingungen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya als “ziemlich hart” bezeichnet. “Ich war noch nie in Spanien, wenn es so heiß war”, sagte der Brite am Freitag. “Es ist ein traumhaftes Wetter, aber es ist mörderisch im Auto.” Anhand der Renndistanz-Simulationen im Training prognostizierte der Mercedes-Star ein “wirklich enges Rennen” mit Red Bull. Das große Thema für den Grand Prix am Sonntag werde sein, die Reifenabnutzung in den Griff zu bekommen, stellten Hamilton und sein Teamkollege Valtteri Bottas fest. “Zumindest heute hatte wir keine Blasenbildung”, meinte der Finne. “Aber das hatten wir letzte Woche am Freitag auch nicht”, sagte wiederum Hamilton. Aus Red-Bull-Sicht bilanzierte Max Verstappen recht zufrieden. “Auf eine Runde sind wir noch immer deutlich hinter Mercedes, aber in den Long Runs hat sich das Auto gut angefühlt, und das ist natürlich wichtig für das Rennen”, betonte der Niederländer. Er erwarte, dass im Qualifying wieder Mercedes die Nase vorne haben wird, “aber wer weiß, was im Rennen passiert”.

Mercedes in Spanien-Trainings einsam an der Spitze

Wie US-Medien berichten, soll es bei Heidi Klum und Seal derzeit wegen ihrer gemeinsamen Kinder zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Laut US-Medien möchte Heidi Klum während der Dreharbeiten zur 16. Staffel “Germany’s Next Topmodel” ihre vier Kinder Leni, Henry, Johan und Lou in Deutschland dabei haben. Ihr früherer Mann Seal soll allerdings dagegen sein, dass sie mit den Kindern die USA verlässt. Eine Reise nach Europa sei für Seal derzeit wegen der Corona-Pandemie nicht denkbar, er fürchte um die Sicherheit ihrer Kinder, wie das “People”-Magazin berichtet. Heidi Klum und Seal teilen sich das Sorgerecht. Das Model soll nun laut dem Bericht eine gerichtliche Anhörung beantragt haben, um mit ihren Kindern im Oktober nach Deutschland fliegen zu können. In einer gerichtlichen Erklärung, die “People” vorliegt, soll Heidi Klum schreiben: “Mir sind alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem COVID-19-Virus bekannt, und ich würde unsere Kinder niemals einem Risiko aussetzen – ich habe alle Vorsichtsmaßnahmen für Deutschland genauso getroffen wie in den USA.” Außerdem würden die Kinder ohnehin die meiste Zeit bei ihr verbringen und seien “höchstens sporadisch” bei Seal. Das Model habe versucht, die Angelegenheit persönlich zu klären, nun aber sei sie “verzweifelt”, da die Kinder nicht in Los Angeles bei ihrem Vater bleiben wollen. Weder Heidi Klum noch Seal haben sich offiziell zu dem Sachverhalt geäußert.

Seal soll Heidi Klum verboten haben, mit ihren Kindern nach Deutschland zu fliegen

Der vorweihnachtliche Einkaufssamstag ist flächendeckend von Problemen bei Kartenzahlungen beeinträchtigt worden. Das berichteten Betroffene und der Handelsverband am Samstag. Eine kurzfristige Anfrage beim Bankomat- und Bankomatkassenbetreiber Six Payment Services blieb vorerst offen. Der Handel habe heute zwar gute Umsätzeerzielt, für die Geschäfte bedeuteten die Ausfälle von Zahlungsterminals aber “einen enormen Zusatzaufwand sowie Verzögerungen an den Kassen. Die Sicherheits- und Hygienekonzepte sind dadurch in der Praxis ‘doppelt’ gefordert”, so der Handelsverband in einer Aussendung.

Massive Probleme bei Kartenzahlungen in Geschäften