Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00
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Kommentare:
  1. Karl Zuschauer sagt:

    Immerhin haben wir 204 gezählte Tote bei 1.500.000 Bevölkerung in OÖ. Das sind immerhin 0,015% Sterblichkeitsrate,
    was für eine herbeigeredete Epidemie – die dein tun angeblich rechtfertigt. Woran und in welchem Altersterben diese Menschen, könnt ihr auch das mal veröffentlichen, oder bricht dann eure Story zusammen?

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Aufgrund der Coronavirus-Epidemie sind Begräbnisse in Österreich aktuell nur im engen familiären Kreis erlaubt. Eine besondere Herausforderung ist die Versorgung von Covid-19-Verstorbenen. In diesen Fällen müssen alle Bestatter Schutzanzüge tragen. Das stellt diese mitunter vor Schwierigkeiten.

Versorgung von Covid-Toten Herausforderung für Bestatter

Die Schlagersänger Stefan Mross (44) und Anna-Carina Woitschack (27) haben am Samstagabend live im Fernsehen geheiratet. In der ARD-Sendung “Schlagerlovestory.2020 – Das große Wiedersehen” gaben einander die beiden vor Verwandten, Freunden und anderen Schlagerstars das Jawort. Eine Standesbeamtin erklärte die beiden um 23.09 Uhr zu Mann und Frau. Der Moderator der Show, Florian Silbereisen (38), gratulierte als Trauzeuge als erster dem Paar. Danach sangen die Zwei ihr Lied “Die Liebe trägt uns himmelhoch”. Schon den Heiratsantrag hatte das TV-Publikum live verfolgen können: Beim “Adventsfest der 100 000 Lichter” Ende November hielt Mross nach einem Duett um Woitschacks Hand an. Ende Mai erschien das Album “Stark wie Zwei”, das Mross mit seiner Verlobten aufgenommen hatte. Die “Schlagerlovestory” wurde als großes Wiedersehen der Künstler gefeiert, weil zahlreiche Schlagershows in den vergangenen Wochen wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden waren. Unter anderem standen Schlagergrößen wie Andrea Berg, Roland Kaiser, Ben Zucker, Marianne Rosenberg, Semino Rossi und Thomas Anders auf der Bühne.

Schlagerstars Mross und Woitschack heiraten im TV

Die heimischen Hotels dürfen in knapp drei Wochen wieder öffnen. Die wegen der Corona-Pandemie verfügte behördliche Schließung endet am 29. Mai. Bis dato herrscht aber Ratlosigkeit, welche Auflagen die Branche dabei zu erfüllen hat. Auch die Grenzen sind noch zu. “Wir hängen wirklich komplett in der Luft”, sagte die Präsidentin der Hoteliervereinigung, Michaela Reitterer, im Gespräch mit der APA. “Es ist auch noch total unklar, was passiert, wenn man im Hotel einen Corona-Fall hat – muss ich die Küche schließen, das gesamte Personal in Quarantäne schicken, oder nur einen Teil davon?” Hier wäre zudem ein höheres Ausmaß an Testmöglichkeiten notwendig – die Mitarbeiter sollten laut Reitterer jede Woche durchgecheckt werden können. “Weil noch einen Shutdown überlebt kein Hotel – da ist dann z’ammgeräumt“, so die ÖHV-Chefin, die selbst ein Hotel in Wien führt.

"Noch einen Shutdown überlebt kein Hotel"

Ab Mitternacht wird die partielle Reisewarnung aufgehoben. Die epidemiologische Entwicklung in der italienischen Provinz lasse dies zu, heißt es aus dem Außenministerium. Ab Mitternacht von Mittwoch auf Donnerstag ist die partielle Reisewarnung für die italienische Provinz Lombardei aufgehoben.Das teilte das Außenministerium Mittwoch früh mit. Die epidemiologische Entwicklung in der italienischen Provinz, die als erste und besonders hart von der Pandemie betroffen war, lasse diesen Schritt nunmehr zu, erklärte eine Sprecherin von Außenminister Alexander Schallenberg. Weiterhin aufrecht bleibe aber die Sicherheitsstufe 4 (von 6) für ganz Italien – wie im übrigen auch für alle anderen Länder der Welt, außer es gilt Stufe 6 für Länder oder 5 für Regionen. Reisewarnungen für 32 Staaten Aufgrund der globalen Ausbreitung des Coronavirus gelten laut Außenministerium derzeit Reisewarnungen für 32 Staaten: Ägypten; Albanien; Bangladesch; Belarus; Bosnien und Herzegowina; Brasilien; Bulgarien; Chile; Ecuador; Indien; Indonesien; Iran; Kosovo; Mexiko; Montenegro; Nigeria; Nordmazedonien; Pakistan; Peru; Philippinen; Portugal; Republik Moldau; Rumänien; Russland; Schweden; Senegal; Serbien; Südafrika; Türkei; Ukraine; USA; Vereinigtes Königreich. Zudem gilt weiterhin die partielle Reisewarnung für die chinesische Provinz Hubei.

Österreich hebt Reisewarnung für die Lombardei auf

Racing-Point-Fahrer Lance Stroll hat im zweiten Formel-1-Training zum Großen Preis von Großbritannien die Tagesbestzeit gesetzt. Der Kanadier verwies am Freitag in 1:27,274 Minuten Alexander Albon auf den zweiten Platz, der Red-Bull-Pilot schied später nach einem Unfall aus. Valtteri Bottas landete im Mercedes auf Rang drei. Weltmeister Lewis Hamilton wurde im zweiten Silberpfeil Fünfter. Ex-Champion Sebastian Vettel musste sich mit mehr als eineinhalb Sekunden Rückstand mit dem 18. Platz begnügen. Technische Probleme an seinem Ferrari verhinderten schnellere Runden des Deutschen. Bei Temperaturen von 35 Grad war das Training allerdings nicht besonders aussagekräftig. Bis zum Rennen am Sonntag soll es nämlich rund 15 Grad kühler werden. Auf seiner Paradestrecke mit hohem Vollgas-Anteil zeigte Branchenführer Mercedes auch noch nicht die ganze Leistungsfähigkeit und hielt sich vornehm zurück. Strolls Interims-Teamkollege Nico Hülkenberg fuhr beim Blitz-Comeback gleich auf einen starken siebenten Platz und hatte nur etwas mehr als eine halbe Sekunde Rückstand. Der Deutsche hatte Ende vergangener Saison kein Cockpit mehr bekommen und übernahm nach dem positiven Test auf das Coronavirus beim Mexikaner Sergio Perez kurzfristig den frei gewordenen Platz bei Racing Point. Stroll war bei seiner Tagesbestzeit im zweiten Training neun Hundertstel schneller als Albon. Für den Thailänder endete die Einheit aber vorzeitig. Nach einem Dreher fand er sich in einem Reifenstapel mit stark beschädigtem Auto wieder. Der Niederländer Max Verstappen war im Red Bull in der ersten Trainingssession auf seiner besten Runde (1:27,422) fast eine halbe Sekunde schneller als der zweitplatzierte Hamilton gewesen, in der zweiten lag er als 14. mehr als 1,1 Sekunden zurück.

Stroll in Silverstone Trainingsbester - Unfall von Albon

Prinz Joachim von Dänemark hat sich wegen eines Blutgerinnsels im Gehirn in Frankreich einer Notoperation unterziehen müssen. Sein Zustand sei stabil und es gehe ihm “den Umständen entsprechend gut”, teilte der dänische Königspalast am Sonntag mit. Der 51-Jährige machte mit seiner Familie in der Residenz Chateau de Cayx im Südwesten Frankreichs Urlaub, als er am Freitagabend einen Schlaganfall erlitt. Der jüngste Sohn von Königin Margrethe II. wurde mit einem Krankenwagen in das 130 Kilometer entfernte Universitätskrankenhaus Toulouse gebracht und notoperiert. Wie lange er im Krankenhaus bleiben müsse, sei derzeit noch unklar, sagte Palastsprecherin Lene Balleby. Am Freitagnachmittag hatte der Prinz französischen Journalisten noch ein Interview gegeben. Joachim ist der jüngere Bruder des dänischen Kronprinzen Frederik. Aus erster Ehe hat er zwei Söhne, den 20-jährigen Nikolai und den 18-jährigen Felix. Seit 2008 ist er mit seiner zweiten Frau, der Französin Marie Cavallier, verheiratet. Mit ihr hat er zwei weitere Kinder: Henrik und Athena, elf und acht Jahre alt.

Prinz Joachim von Dänemark notoperiert