Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00
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Das erfolgreichste Shopping-Center der Stadt setzt auf einen neuen Auftritt. „Ich max“ – so der Titel der neuen Kampagne im Maxcenter. Die einen Schwerpunkt auf die Regionalität legt. Und nicht nur in punkto Werbeauftritt tut sich etwas. Auch ein neues Modegeschäft und ein Italiener werden demnächst im Center eröffnen.

FPÖ-Obmann Norbert Hofer schlägt vor, Spenden an Parteien bis zum Ende des Jahres zu verbieten. Wegen der Covid-19-Pandemie werde das Geld anderswo benötigt, teilte Hofer mit, die FPÖ werde deswegen keine Spenden mehr annehmen. Die anderen Parlamentsparteien forderte er auf, “diesen Weg der Solidarität” mitzugehen.

Hofer will Verbot von Parteienspenden bis Ende 2020

Die österreichischen Gesundheitsbehördenhaben in den vergangenen 24 Stunden 5.593 Neuinfektionen mit dem Coronavirusregistriert. Das sind zwar um 340 weniger, als am Sonntag gemeldet wurden, lag aber um mehr als 1.500 über dem Montagswert der Vorwoche. Damit gab es nach den Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium seit Beginn der Pandemie bisher 158.746 positive Testergebnisse. Bei bisher 1.454 an oder mit dem Coronavirus verstorbenen Menschen und 94.627 von Covid-19 genesenen Personen bedeutet dies, dass es derzeit 62.665 aktiv Infizierte gibt. Alles andere als Entwarnung gab es daher auch aus den Krankenhäusern. 3.229 Menschen müssen derzeit wegen Covid-19 in Krankenhäusern behandelt werden, davon lagen am Montag 474 Patienten auf Intensivstationen. Das waren um 15 mehr als am Sonntag.

5.593 Corona-Neuinfektionen in Österreich

Angesichts steigender Corona-Todeszahlen haben mehrere US-Bundesstaaten Kühlwagen für Covid-19-Tote bestellt. In Texas und Arizona gaben die Behörden wegen drohenden Platzmangels in Leichenhallen und Krematorien Bestellungen auf, um sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Die in Baltimore ansässige Johns-Hopkins-Universität meldete am Samstagabend (Ortszeit) mehr als 60.200 neue Corona-Fälle innerhalb von 24 Stunden. Derweil wurde landesweit weiter über die Maskenpflicht gestritten. “Wir können sie nirgends unterbringen. Es klingt schrecklich, aber es ist wahr”, sagte der Bürgermeister des texanischen San Antonio, Ron Nirenberg, vor einigen Tagen über die Todesopfer. Bisher starben in Texas mehr als 3.700 Menschen an Covid-19. Auch im Bundesstaat Arizona, der bisher 2.500 Todesfälle verzeichnete, bestellten die Behörden im Bezirk Maricopa 14 Kühlfahrzeuge mit einem Fassungsvermögen von rund 300 Opfern. Erinnerungen an New York Zu Beginn der Pandemie war bereits die damals besonders stark betroffene Stadt New York gezwungen gewesen, Kühlwagen einzusetzen, da die Leichenhallen, Friedhöfe und Krematorien Mühe hatten, die vielen verstorbenen Menschen zu lagern und zu bestatten. Die USA sind das Land mit den weltweit meisten Todesfällen, 140.103 Menschen starben mit oder an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung. Erst am Freitag hatten die USA mit mehr als 77.600 Corona-Fällen einen neuen Höchststand bei den täglich festgestellten Neuinfektionen gemeldet. Die Gesamtzahl der Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie beläuft sich inzwischen auf knapp 3,7 Millionen. Ungeachtet der rasant steigenden Zahlen wurde weiter heftig über die Anordnung einer Maskenpflicht gestritten. Der republikanische Gouverneur des US-Bundesstaats Georgia reichte eine Klage gegen die demokratische Bürgermeisterin von Atlanta wegen einer von ihr angeordneten Maskenpflicht ein. Keisha Lance Bottoms sei nicht befugt, strengere Maßnahmen zu fordern als der Bundesstaat, der das Tragen von Masken nur empfohlen habe, hieß es in der Klage. Zudem dürfe sie die Stadt nicht eigenmächtig in eine Virus-Eindämmungsphase zurückversetzen. Klagen gegen Lockdowns und Maskenpflicht In Texas ordnete Gouverneur Greg Abbott angesichts des Anstiegs der Infektionszahlen eine landesweite Maskenpflicht an. Mehrere lokale Politiker der republikanischen Partei kritisierten die Maßnahme und warfen ihm laut Medienberichten unter anderem vor, gegen die Grundsätze der Gewaltenteilung sowie des freien Unternehmertums zu verstoßen. Zudem wollte der demokratische Bürgermeister von Houston, der größten Stadt in Texas, einen erneuten Lockdown ausrufen, der Schritt wurde jedoch von Gouverneur Abbott abgelehnt. Experten gehen davon aus, dass die Vereinigten Staaten nie aus der ersten Infektionswelle herausgekommen sind. Seit einigen Wochen schnellen die Infektionszahlen in die Höhe. Betroffen sind vor allem Bundesstaaten im Süden und Westen der USA, die ein frühzeitiges Ende der Corona-Beschränkungen eingefordert hatten.

Texas und Arizona bestellten Kühlwagen für Tote

Corona zumindest gedanklich zu entkommen, scheint selbst umgeben von Zeichentrickfiguren in der NBA-Blase in Disney World unmöglich. “Yeah, du kannst nirgendwo hingehen, ohne daran erinnert zu werden”, berichtete Doc Rivers, der Cheftrainer der L.A. Clippers, am Wochenende. Überall müsse man sich anmelden, ständig bekäme man die Temperatur gemessen, jeder trage eine Maske, sagte er. Nichts ist normal derzeit, in den USA noch weniger als in anderen Ländern der Welt. Nirgendwo gibt es mehr Menschen mit SARS-CoV-2-Infektionen, nahezu täglich gibt es einen Rekord. Und der Sport? Er schafft sich Parallelwelten und legt los. Ob die US Open im Tennis tatsächlich Ende August beginnen, bezweifeln zwar auch die Topspieler wie Dominic Thiem inzwischen öffentlich. Die Motorsportserie NASCAR aber lässt mittlerweile sogar wieder tausende Fans an die Rennstrecken. Die PGA-Tour der US-Golfer beobachtete am Wochenende beim sechsten Turnier nach der Corona-Pause den ersten Auftritt von Tiger Woods, die Fußballer kicken in der MLS um den Sieg in einem neu erfundenen Turnier – und in den kommenden beiden Wochen melden sich auch drei der vier größten US-Ligen mit dem Spielbetrieb zurück. Am Mittwoch sind die Clippers rund 3.500 Kilometer von ihrer Heimat entfernt in Florida auf dem Papier die Gastgeber des ersten Aufeinandertreffens zweier NBA-Teams seit vier Monaten. Sie messen sich in ihrer Blase auf dem Gelände des Unterhaltungskonzerns Disney in einem Testspiel mit den Orlando Magic, es ist die erste von insgesamt vier solcher Begegnungen an diesem Tag. Alle mit dem Ziel, die Basketballer für die Fortsetzung der Saison am 30. Juli in Form zu bekommen. Der logistische und planerische Aufwand ist gigantisch. Am Donnerstag, dem 23. Juli, eröffnen die New York Yankees und die Washington Nationals die Saison in der Major League Baseball. Die Begegnungen werden ohne Zuschauer an den Heimspielorten ausgetragen – so zumindest war der Plan, der seit Samstag nicht mehr funktioniert. Dazu gleich mehr. Am 28. Juli schließlich gibt es erstmals seit der Corona-Pause wieder Eishockey unter Beteiligung von NHL-Teams. Zunächst wird die Form getestet, ehe es dann am 1. August mit den erweiterten Play-offs in die Schlussphase der unterbrochenen Saison geht. Die NHL hat sich dafür allerdings komplett aus den USA verabschiedet und spielt in den kanadischen Städten Edmonton und Toronto. Damit all die Mannschaften zu den beiden Spielorten reisen können, brauchte die NHL aber das OK der kanadischen Regierung. Denn noch bis mindestens 21. August ist die Grenze zwischen den USA und seinem Nachbarland im Norden für alle nicht notwendigen Reisen gesperrt; wer dennoch einreist muss 14 Tage in Quarantäne. Bei einer einmaligen Einreise der Mannschaften hielt man das für vertretbar – fortwährende Reisen großer Gruppen aus und in die USA will das Land dagegen nicht. Das machte der Immigrationsminister am Samstag deutlich. Das Baseball-Team der Toronto Blue Jays darf deswegen nicht wie geplant im heimischen Stadion gegen seine Gegner aus den USA antreten. “Die Blue Jays müssten in Gegenden spielen, wo das Übertragungsrisiko des Virus weiter hoch ist”, sagte Marco Mendicino. Man sei zu dem Schluss gekommen, dass diese Reisen die Gesundheit und Sicherheit von Kanadiern nicht ausreichend schützten. Die Zahl der nachgewiesenen Neuansteckungen ist in den USA seit Mitte Juni im Zuge der Lockerungen der Corona-Auflagen dramatisch gestiegen – vor allem im Süden und Westen des Landes. Zahlreiche Bundesstaaten haben daher die phasenweise Wiedereröffnung der Wirtschaft gebremst, pausiert oder Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen zurückgenommen. In dem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern haben sich bereits mehr als 3,5 Millionen Menschen nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert. Rund 138.000 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus, das die Krankheit Covid-19 auslösen kann. Dass den Sportlern diese Gefahr durchaus bewusst ist, zeigen die derzeit laufenden Debatten in der NFL. Die beginnt ihre Saison zwar erst im September, aber schon am Montag sollen die ersten Profis der Kansas City Chiefs und der Houston Texans zum Training antreten. Noch gibt es zwischen der Liga und der Spielergewerkschaft keine Einigung, wie die Spieler, die in ihrem normalen Umfeld wohnen, mit Gesundheitsregeln und Tests vor einer Ansteckung geschützt werden sollen.

Comeback der großen US-Ligen in Parallelwelten

Das Klinikum Wels Grieskirchen hat zwei neue Abteilungsleiter. Für die Orthopädie und die Unfallchirurgie. Zukünftig wollen die beiden Abteilungen noch enger miteinander zusammenarbeiten. Wir haben die beiden neuen Primare getroffen.

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