Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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In Gunskirchen ist eine politische Ära zu Ende gegangen. Bürgermeister Josef Sturmair hat am Donnerstagabend sein Amt offiziell übergeben. Im Gemeinderat wurde Christian Schöffmann als sein Nachfolger gewählt.

Überbrückungskredite gesichert: Gemeinsam mit dem Vize-Spartenobmann für Banken und Versicherungen, Robert Zadrazil, trat der Finanzminister heute vor die Öffentlichkeit. AMS-Bestätigung wird ausreichen für Kredit der Banken für Betriebsmittel. 1 Milliarden statt 400 Millionen Euro für Kurzarbeit.

Finanzminister Blümel kündigt mehr Geld für Kurzarbeit an

Ein Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Fahrzeug auf der Grünbachtalstraße in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) hat Samstagnachmittag fünf Verletzte gefordert.

Schwerer Verkehrsunfall bei Gunskirchen fordert fünf Verletzte

In Europa sind inzwischen mehr Menschen an dem neuartigen Coronavirus gestorben als in Asien. Wie aus einer Auswertung offizieller Zahlen durch die AFP hervorgeht, starben bis Mittwochvormittag in Europa mindestens 3.422 Menschen an der Lungenkrankheit Covid-19, in Asien waren es 3.384. Die meisten Todesfälle innerhalb Europas wurden aus Italien gemeldet. Dort starben bisher 2.503 Menschen. Insgesamt stieg die Zahl der Todesfälle weltweit am Mittwoch auf über 8.000. Wie aus der AFP-Auswertung hervorgeht, starben weltweit 8.092 Menschen an dem Virus. Allein in den vergangenen 24 Stunden starben in Europa 684 Menschen. Europa ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO)inzwischen das Epizentrum der weltweiten Coronavirus-Pandemie, die ihren Ausgang im Dezember in China nahm. Insgesamt haben sich inzwischen weltweit fast 200.000 Menschen mit dem Virus infiziert.

Erstmals mehr Tote in Europa als in Asien

Pflegebedürftige Österreicher – und keiner der sich um sie kümmert. Klingt wie eine düstere Zukunftsvision. Ist es aber leider nicht. Laut Pensionistenverband droht uns ein Pflegenotstand. Und das bereits in knapp 10 Jahren. Gefordert werden daher konkrete Maßnahmen – wie neue Wohnformen und eine Aufwertung des Pflegeberufs.

In den drei Monaten bis Ende Juni fiel unterm Strich ein Verlust von 4,7 Milliarden Dollar (4,0 Mrd. Euro) an, wie der Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss im kalifornischen Burbank mitteilte. Vor einem Jahr hatte es noch einen Nettogewinn von 1,8 Milliarden Dollar gegeben. Die Erlöse brachen nun um 42 Prozent auf 11,8 Milliarden Dollar ein. Disney-Chef Bob Chapek sprach von anhaltenden Herausforderungen, aber auch vom “unglaublichen Erfolg” des Streaming-Services Disney+. Der im vergangenen November gestartete Videodienst hatte an diesem Montag bereits 60,5 Millionen Abonnenten, sagte Chapek. Um weitere Kunden hinzuzugewinnen, soll im September die im Kino immer wieder verschobene Neuauflage des Zeichentrick-Märchens “Mulan” bei Disney+ gezeigt werden – allerdings zum stolzen Preis von knapp 30 Dollar. Auszahlen tut sich das rasante Wachstum des Streaming-Geschäfts für Disney ohnehin noch nicht – zumindest nicht in Geld. Die Sparte ist bisher hoch defizitär und der Boom auch durch Schnäppchenpreise und kostenlose Lockangebote etwa an viele US-Kunden des Internetanbieters Verizon Fios erkauft. Ob Disney dem Streaming-Marktführer Netflix – der während des coronabedingten Lockdown ebenfalls gefragter denn je war – damit dauerhaft einheizen kann, bleibt erstmal abzuwarten. Disneys Geschäft mit Vergnügungsparks, Ferienressorts und Kreuzfahrten – normalerweise ein zuverlässiger Profitbringer – litt in der Krise indes stark. Die Erlöse brachen im Jahresvergleich um 85 Prozent ein, der Betriebsverlust betrug knapp zwei Milliarden Dollar. Inzwischen sind Disneys Attraktionen größtenteils wieder geöffnet, jedoch mit strengen Corona-Auflagen und angesichts anhaltender Virus-Sorgen in den USA mit ungewissem Ausblick. Auch die Filmsparte ächzte unter Produktionsstopps und der Zwangspause des Kinobetriebs. Hier sanken die Einnahmen um 55 Prozent, der Betriebsgewinn hielt sich mit einem 16-prozentigen Minus auf 668 Millionen Dollar aber noch halbwegs stabil. Das wegen des problematischen Sportsenders ESPN, der seit langem unter Abo-Schwund leidet, eigentlich nicht gerade erfolgsverwöhnte Kabelgeschäft erwies sich in der Pandemie als wichtige Stütze. Der Gewinn stieg bei fast stabilen Erträgen um 48 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar.

Disney erleidet 4,7 Milliarden Dollar Verlust in Coronakrise