Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00
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US-Schauspieler Sean Penn (59) hat zum dritten Mal geheiratet. Der Oscar-Preisträger (“Mystic River”, “Milk”) zeigte in der Nacht auf Dienstag in der “Late Night”-Talkshow mit Seth Meyers seinen Ehering und bestätigte jüngste Medienberichte über eine Eheschließung mit der australischen Schauspielerin Leila George (28, “Mortal Engines”). “Wir hatten eine Covid-Hochzeit”, erzählte Penn in der Sendung. Bei der Zeremonie am vorigen Donnerstag sei der Standesbeamte virtuell dabei gewesen, während das Paar, Penns Kinder und der Bruder der Braut im eigenen Haus feierten, erklärte der Schauspieler. Penn war in den 1980er-Jahren in erster Ehe mit Sängerin Madonna und von 1996 bis 2010 mit seiner Kollegin Robin Wright verheiratet, mit der er Sohn Hopper und Tochter Dylan hat. Für Leila George, Tochter der Schauspieler-Kollegen Vincent D’Onofrio und Greta Scacchi, ist es die erste Ehe.

Sean Penn bestätigte Heirat mit 28-jähriger Schauspielerin

Nach wochenlangem Ringen ist am Montag in der Früh der erste Korridorzug mit Pflegepersonal aus Rumänien in Wien-Schwechat angekommen. An Bord des Nachtzuges befanden sich rund 80 vorwiegend weibliche Betreuerinnen, die für die 24-Stunden-Pflege in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland zum Einsatz kommen. 350 Personen hätten in dem Zug Platz gehabt. “Die 24-Stunden-Betreuerinnen sind eine große Unterstützung”, sagte Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) vor Journalisten. 33.000 Personen seien in Österreich auf diese Betreuung angewiesen.

Erster Sonderzug mit Betreuerinnen aus Rumänien angekommen

Auch die Städte und Gemeinden bekommen nun finanzielle Unterstützung in der Coronakrise. Der Bund stellt (bis Ende 2021) eine Milliarde Euro an Investitionszuschüssen zur Verfügung, gab die Regierungsspitze am Montag in einer Pressekonferenz bekannt. Vertreter der Kommunen zeigten sich zufrieden, auch wenn damit nicht alle Forderungen erfüllt werden.

Eine Mrd. Euro Zuschuss für Städte und Gemeinden

Auch nach Jahrzehnten im Filmgeschäft hat die britische Oscar-Preisträgerin Helen Mirren noch Angst davor, neue Rollen anzunehmen. “Man hat Angst vorm Scheitern, weil man dort etwas von sich preisgibt”, sagte sie vergangenes Jahr. An ihrem 75. Geburtstag diesen Sonntag kann die Schauspielerin auf eine überaus erfolgreiche Karriere zurückblicken, deren Ende nicht in Sicht ist. “Man möchte seine Schauspielkollegen, den Regisseur und natürlich das Publikum nicht enttäuschen. Man will ja nicht, dass die sagen: ‘Naja, irgendwie hat sie das nicht hingekriegt, oder?'” Bisher ist allerdings kein Fall bekannt, in dem Mirren es nicht hingekriegt hat. Im Gegenteil: Selbst in weniger gelungenen Produktionen wird sie meist noch als Lichtblick gelobt. Helen Mirren wurde als Helen Lydia Mironoff am 26. Juli 1945 in London geboren. Ihre Mutter war Engländerin. Ihr russischer Vater war im Kindesalter kurz vor der russischen Revolution mit seinen Eltern nach Großbritannien gekommen. Den Familiennamen änderte Mirrens Vater, damit er nicht russisch klang. “Er hat gesagt: ‘Wir sind jetzt britisch, wir vergessen das alles, das ist vorbei'”, erzählte sie dpa zum Start ihrer Miniserie “Catherine the Great”. Ihre russischen Wurzeln seien für sie trotzdem immer präsent. In der Serie spielte sie die russische Kaiserin Katharina die Große. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte Mirren im Küstenstädtchen Southend-on-Sea und dem Vorort Westcliff-on-Sea. Schon in der Schule spielte sie Theater. Später wechselte sie ans New College of Speech and Drama, eine unabhängige Schauspielschule in London. Denn “Schauspielerei war das einzige, worin ich was taugte”, erklärte sie. Mit 18 Jahren sprach sie am National Youth Theatre vor und wurde engagiert. Kurz darauf spielte Mirren am Londoner Old Vic-Theater die Rolle der Cleopatra in Shakespeares “Antonius und Cleopatra”. “Das war eine großartige Plattform für mich”, sagte sie dem “Telegraph”, “und das hat meine Karriere gestartet.” Es folgten ein Angebot der Royal Shakespeare Company und erste Filmrollen – in der Konsum-Satire “Herostratus” (1967) und Shakespeares “Ein Sommernachtstraum” (1968). Auch Mirrens Sexappeal sorgte damals für Aufsehen. In “Das Mädchen vom Korallenriff” (1969) zeigte sich die Schauspielerin erstmals sehr freizügig. In dem biografischen Drama “Savage Messiah” (1972) über den französischen Bildhauer Henri Gaudier-Brzeska trat sie sogar für mehrere Szenen nackt vor die Kamera. Auch in dem beinahe pornografischen Historienfilm “Caligula” (1979) wirkte sie mit. Mirren nannte ihn eine “unwiderstehliche Mischung aus Kunst und Genitalien” und verglich die Dreharbeiten mit einem Nudisten-Camp. Mit Nacktheit hat sie kein Problem – im Gegenteil. “Ich bin von Herzen Nudistin”, gestand sie vor einigen Jahren der “Radio Times”, “ich bin gern an Stränden, wo alle nackt sind.” Der Durchbruch als Filmschauspielerin gelang Mirren 1980 mit dem Gangsterfilm “The Long Good Friday” (“Rififi am Karfreitag”) – heute ein Klassiker des Genres. Sie hatte die Macher zuvor nach eigener Aussage überzeugt, ihre Rolle als Gangsterbraut Victoria auszubauen. 2006 kam dann ihr größter Erfolg: als britische Königin Elizabeth II. in dem Drama “The Queen”. Dafür bekam sie den Oscar als Beste Hauptdarstellerin, den Golden Globe, den BAFTA-Award und zahlreiche andere Preise. In ihrer Oscar-Rede lobte sie den Mut und die Beständigkeit der Queen. “Und ich danke ihr, denn ohne sie wäre ich mit ziemlicher Sicherheit nicht hier.” Einige Jahre zuvor hatte sie Queen Elizabeth II. schon am Theater dargestellt. Außerdem spielte sie in der Miniserie “Elizabeth I.” die Titelheldin, die im 16. Jahrhundert regierte. All das, obwohl sie in einem antimonarchistischen Haus groß wurde. “Ich weiß nicht, was meine Eltern davon gehalten hätten, dass ich die Königin spiele”, scherzte Mirren vor der Oscar-Verleihung in einem TV-Interview. Die Filmdatenbank “Imdb” listet rund 130 Rollen in unterschiedlichen Genres für Helen Mirren – biografische und Historienfilme, künstlerisch anspruchsvolle Produktionen, Krimis und Komödien. Auch vor typischem Popcorn-Kino schreckt die Britin nicht zurück. In der Comic-Komödie “R.E.D.: Älter. Härter. Besser.” (2010) überzeugte sie als coole Agentin. In Luc Bessons Actionthriller “Anna” (2019) gab sie eine eiskalte russische Geheimdienst-Ausbilderin. Sogar in der etwas trashigen “The Fast and the Furious”-Reihe mit den muskelbepackten Actionstars Dwayne “The Rock” Johnson und Vin Diesel gehört sie zur wiederkehrenden Besetzung. Mit amüsanter Ironie spielt sie die prollige Mutter eines Ex-Soldaten. Auch in “Fast & Furious 9” wird die 75-Jährige wieder mitwirken. Ihr Name im Film: Queenie. Seit 1997 ist Mirren mit dem US-Regisseur Taylor Hackford verheiratet, den sie 1985 beim Dreh zu “White Nights” – sie spielte in dem Drama eine russische Ballerina – kennengelernt hatte. Kinder hat sie nicht. Die Angst vorm Scheitern ist für Helen Mirren inzwischen übrigens eher ein Ansporn als ein Hindernis. Denn eins habe sie als Schauspielerin mit den Jahren festgestellt. “Die Dinge, die dir wirklich Angst machen, sind die Dinge, die du machen solltest. Denn es bedeutet, dass sie anspruchsvoll sind und dir eine Menge abverlangen. Aber sie machen auch Spaß. Wenn man die Angst einmal überwunden hat, dann wird es großartig.”

Britische Oscar-Preisträgerin Helen Mirren wird 75

Die Regierung rechnet für nächstes Jahr mit einem Defizit von fast 21 Mrd. Euro. Das geht aus APA und ORF vorliegenden Informationen über das Budget 2021 hervor. Mehr Geld gibt es u.a. für Verkehr, Umwelt, Verteidigung und Arbeit. Letzteres ist aber vor allem eine Anpassung an die hohe Arbeitslosigkeit. Vorgesehen ist auch ein Konjunkturpaket, das aber großteils bereits bekannte Maßnahmen umfasst. Eine größere Steuerreform ist laut bisherigen Informationen nicht eingepreist. Offiziell wird Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) seine Zahlen bei der Budgetrede am Mittwoch dem Nationalrat vorlegen. Im Vorfeld durchgesickert ist, dass das Defizit nach heuer fast zehn auch 2021 noch über sechs Prozent der Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt/BIP) liegen wird. Beim Bund werden die Ausgaben mit 97 Mrd. Euro deutlich über den Einnahmen von 76 Mrd. Euro liegen. Die Staatsschulden bleiben mit 85 Prozent der Wirtschaftsleistung hoch. Deutlich mehr Geld als in den bisherigen Budgetplänen vorgesehen soll kommendes Jahr in den Arbeitsmarkt fließen. Dies einerseits, weil die Zahl der Arbeitslosen seit Ausbruch der Coronakrise um über 100.000 angestiegen ist. Angekündigt hat die Regierung aber auch mehr Mittel für Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen (“Arbeitsstiftung”). Tatsächlich wird das diesbezügliche Budget um rund 400 Mio. Euro aufgestockt (inklusive Arbeitslosengeld und Kurzarbeit sogar um 2,8 Mrd. Euro). Laut Berechnungen von Arbeitsmarktexperten wird die für jeden Arbeitslosen zur Verfügung stehende Fördersumme damit auf 3.400 bis 3.600 Euro pro Kopf ansteigen – abhängig von der tatsächlichen Arbeitslosenzahl. Damit wird wieder das Niveau der Jahre 2017 und 2018 erreicht (vor Abschaffung von “Aktion 20.000” und Integrationsjahr). Eingeplant wird von ÖVP und Grünen auch ein Konjunkturpaket. Die entsprechende Auflistung umfasst allerdings vor allem bereits bekannte Maßnahmen – darunter den Verlustrücktrag, die Investitionsprämie und die Verlängerung der Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie bis Ende 2021. Letztere soll 1,5 Mrd. Euro kosten. Auch sonst ist das Budget von der Coronakrise geprägt – so erhält das Gesundheitsministerium eine halbe Mrd. Euro mehr, der Corona-Fonds wird mit 9 Mrd. Euro dotiert. Vorerst nicht absehbar sind weitere Steuerreform-Schritte. Im Jänner – also noch vor Ausbruch der Coronakrise – hatte die Regierung die Senkung der zweiten und der dritten Lohnsteuerstufe für 2022 angekündigt, den Start der “Ökologisierung” des Steuersystems für 2021. In den internen Unterlagen sind beide Vorhaben aber nicht eingepreist. Allerdings hieß es aus Regierungskreisen, dass die diesbezüglichen Gespräche noch nicht abgeschlossen seien. Verwiesen wird auch darauf, dass die erste Stufe der Entlastung von 2021 auf 2020 vorgezogen wurde. Um fast 400 Mio. Euro angehoben wird 2021 das Budget der Grünen Verkehrsministerin Leonore Gewessler. Finanziert werden soll damit unter anderem der Ausbau des Öffentlichen Verkehrs sowie der Einstieg in das “1-2-3-Ticket”. Für letzteres stehen kommendes Jahr 95 Mio. Euro zur Verfügung. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) erhält 260 Mio. Euro mehr, das Wirtschaftsressort gut 700 Mio. Euro. Zu den Gewinnern des Budgets 2021 gehört – neben Justizministerin Alma Zadic (Grüne) mit einem jährlichen leichten Plus – aber auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Ihr Haushalt war heuer aufgestockt worden und sollte laut dem bisherigen Finanzrahmen ab 2021 wieder sinken. Dies wird nun revidiert: das Bundesheer erhält im kommenden Jahr um fast 130 Mio. Euro mehr als heuer.

Regierung rechnet für 2021 mit hohem Budgetdefizit

Eine breit angelegte Corona-Impfung könnte nach Meinung der Chefwissenschafterin der Weltgesundheitsorganisation WHO Mitte 2021 erfolgen. “Im Moment sind mehr als 20 Impfstoffkandidaten in klinischen Studien”, sagte Soumya Swaminathan in einem Interview. Anfang 2021 könnten erste Ergebnisse vorliegen. Nach der Massenproduktion der Impfstoffe könnte es daraufhin Mitte 2021 einen Impfstoff geben, der auf breiter Basis eingesetzt wird. “Natürlich lässt sich das nicht vorhersagen”, betonte Soumya Swaminathan, Chefwissenschafterin der Weltgesundheitsorganisation WHO, in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Hoffnungen Sie hat jedoch große Hoffnungen: “Wenn wir annehmen, dass es eine zehnprozentige Chance für jeden der Impfstoff-Kandidaten gibt, erfolgreich zu sein, bedeutet das immer noch, dass ein oder zwei Impfstoffe erfolgreich sein könnten – vielleicht sogar mehr. Antikörper Es sei nicht entmutigend, dass neutralisierende Antikörper in einigen Corona-Infizierten nach einer Zeit verschwinden. Diese bedeute nicht, dass die Immunität weg sei, denn es gebe bekanntlich verschiedene Arten der Körperabwehr wie etwas Gedächtniszellen.

WHO hält breite Corona-Impfung Mitte 2021 für möglich