Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Bei Ergebnissen von Tests auf Coronavirus-Infektionen im Logistikzentrum der Post in Hagenbrunn ist ein Zuordnungsfehler passiert. Einem Labor in Wiener Neustadt zufolge geht es konkret um zwei Fälle, die ursprünglich negativ gemeldet und nunmehr auf positiv korrigiert worden seien. Zwei zunächst positiv zugeordnete Fälle seien auf negativ gestellt worden. “Der Fehler entstand beim Eintrag der Testergebnisse in die Arbeitsliste”, teilte das Labor den Behörden des Landes Niederösterreich und der Stadt Wien mit. Von den Mitarbeitern seien in den vergangenen Wochen Tausende Tests fehlerfrei durchgeführt worden. “In diesem absoluten Ausnahmefall” sei dem Team ein Fehler unterlaufen, “den wir zutiefst bedauern”. Durch die laufenden Evaluierungen sei die menschliche Fehlleistung am Dienstag entdeckt und unverzüglich gemeldet worden.

Zuordnungsfehler bei Testergebnissen aus Hagenbrunn

Klaus Hubmayer (Bürgermeister Lambach) im Talk.

Der Frühling steht vor der Tür, das Leben verlagert sich schön langsam wieder nach draußen – in den Garten und auf den Balkon. Da bleiben auch Konflikte mit den Nachbarn nicht aus. Experten beantworten Fragen rund um das Mietrecht. Wie in vielen Bereichen des Lebens kommt es auch bei der Nutzung des Balkons bei Mietwohnungen immer wieder zu Konflikten mit dem angrenzenden Nachbarn. Unwesentliche Beeinträchtigungen, sogenannte „ortsübliche Beeinträchtigungen“, müssen die Mieter gegenseitig akzeptieren. Ein gewisses Maß an Toleranz ist also immer erforderlich. Das Teppichklopfen, Ausschütteln von Decken, Blumengießen und alle Arten von Geräuschverursachung sind jedoch dann zu unterlassen, wenn dabei durch Rauch, Staub, Geruch oder Lärm der Wohnbereich eines anderen Mieters mehr als ortsüblich beeinträchtigt wird. Schriftliche Beschwerde Dabei ist die Grenze der Ortsüblichkeit nicht immer leicht zu ziehen. Im Falle einer Beeinträchtigung sollte man sich direkt beim Verursacher schriftlich beschweren und diesen gleichzeitig zur Unterlassung der Störung auffordern. Bleibt dies erfolglos, so empfiehlt es sich, den Vermieter schriftlich von der Störung zu informieren und ihn aufzufordern, gegen den Verursacher der Störungen vorzugehen und Abhilfe zu schaffen. Die rechtlichen Möglichkeiten des Vermieters gehen von einer schriftlichen Abmahnung bis hin zur Unterlassungsklage und Aufkündigung des Mietverhältnisses.

Über die Nutzung des Balkons in einer Mietwohnung

Papst Franziskus hat am Sonntagvormittag die liturgische Feier zum Palmsonntag als Auftakt der Karwoche zelebriert. Wegen der Coronavirus-Epidemie erfolgte das Gedenken an den Einzug Jesu in Jerusalem in einem Gottesdienst im Petersdom und ohne die traditionelle Prozession über den Petersplatz. Der Papst zelebrierte die Messe am sogenannten Kathedra-Altar des Petersdoms zusammen mit Zeremonienmeister Guido Marini, einer Lektorin, einem Diakon sowie einer Schola, einem kleinen Chor. Wenige Anwesende verfolgten die Messe. Auf den Bänken wurde eine Distanz von einem Meter eingehalten, wie die Coronavirus-Schutzmaßnahmen vorsehen. Übertragen wurde die Messe über Internetplattformen wie Vatican News und einzelne Fernseh- und Hörfunkanstalten. Die Fürbitten, bei großen Papstgottesdiensten in mehreren Sprachen vorgetragen, wurden dieses Mal nur auf Italienisch gehalten. Der vordere Bereich des Petersdomes war mit Palmzweigen und Olivenbäumen geschmückt.

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Der Verbraucherschutzverein (VSV) fordert aufgrund der Coronakrise einen kostenlosen Rücktritt von bereits gebuchten Maturareisen. Die Coronavirus-Pandemie und die Reisebeschränkungen machen den Maturareise-Anbietern einen Strich durch die Rechnung. Manche Veranstalter bieten einen ermäßigten Storno-Satz oder eine Umbuchung auf den Herbst an. VSV-Obmann Peter Kolba warnte in einer Aussendung am Mittwoch vor Stornierungs- und Umbuchungsangeboten bei Maturareisen.

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Das Bundesheer näht jetzt auch Gesichtsmasken. Der Mund-Nasen-Schutz des Militärs ist in Camouflage gehalten und wurde schon von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) ausprobiert. Genäht werden die Masken von den Näherinnen des Bundesheeres großteils im Home-Office. Geplant ist die Produktion von 2.000 bis 3.000 Masken pro Tag. Jeder Soldat soll drei Masken bekommen.

Bundesheer jetzt mit Tarnmasken aus Eigenproduktion