Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Autos mit kontaktlosem Start- und Schließsystem (kurz: “Keyless-Entry”-System) erfreuen sich steigender Beliebtheit, weisen jedoch großteils Sicherheitslücken auf. Viele Autobesitzer wissen nicht, dass ihr Fahrzeug mit einem Signalverstärker einfach und ohne technisches Verständnis geknackt werden könne, warnte das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Über ein Funksignal erkennen “Keyless-Entry”-Systeme, dass man den Schlüssel bei sich trägt. Die Zentralverriegelung öffnet sich, sobald der Türgriff berührt oder eine Taste am an der Tür des Wagens gedrückt wird. Meist lässt sich auch der Motor ohne Zündschlüssel starten. “Die zentrale Sicherheitslücke ist das Signal, mit dem der Transponder mit dem Fahrzeug kommuniziert”, erklärte Armin Kaltenegger, Leiter des Bereichs Eigentumsschutz im KFV. Es kann mithilfe eines in die Nähe des Fahrzeugschlüssels gebrachten Signalverstärkers vervielfacht werden und so einen Diebstahl ermöglichen, während man etwa zu Hause ist oder in einem Restaurant sitzt. “Die Diebe basteln sich die Geräte selbst oder kaufen sie im fünfstelligen Eurobereich online”, sagte Armin Rauchbüchl, Kriminalbeamter des “Cybercrime Competence Centers” des Bundeskriminalamts. Wer im Besitz eines derartigen Signalverstärkers ist, muss ihn lediglich in etwa fünf Meter Nähe des Schlüssels bringen. Das Signal wird daraufhin bis zu 400 Meter weit verstärkt. Ein Komplize wartet mit einem zweiten Signalverstärker beim Auto, das gestohlen werden soll. “Es finden sich keine mechanischen, aber meistens elektronische Spuren des Diebstahls”, erklärte der Kriminalbeamte. Eine repräsentative Umfrage des KFV unter 1.000 Fahrzeugnutzern zeigt, dass neun von zehn Befragte “Keyless-Entry”-Systeme kennen. 61 Prozent der Umfrageteilnehmer haben damit bereits selbst Erfahrung gesammelt. “Vier von fünf der regelmäßigen Nutzer vertrauen auf die Technologie und setzen keinerlei Schutzmaßnahmen”, zeigte sich Kaltenegger besorgt. Nur wenige Befragte treffen Vorkehrungen – etwa indem sie den Fahrzeugschlüssel in möglichst großer Entfernung zum Fahrzeug aufbewahren oder von Experten empfohlene Sicherheitsboxen, in denen die Schlüssel vor Signalverstärkern geschützt sind, verwenden. Diese sind bereits für wenige Euro zu erwerben. Alternativ könne der Transponder mehrfach in Aluminiumfolie gewickelt werden, um einen Diebstahl zu verhindern, so Rauchbüchl. “Die Produktsicherheit muss erhöht werden, auch wenn das zulasten des Komforts geht”, forderte Kaltenegger. Schließlich hätten bei Tests lediglich zwei Prozent der Fahrzeuge mit “Keyless-Entry”-System Diebstählen standgehalten. “Hersteller sollten auf sichere Technologien umsteigen oder Sicherheitsboxen mitliefern”, meinte der Experte des KFV. Die Zahl der Anzeigen wegen Autodiebstahls sind laut polizeilicher Kriminalstatistik in Österreich rückläufig. Im Vorjahr gab es 2.194 diesbezügliche Anzeigen, 2018 waren es 2.224. Vor zehn Jahren wurden noch doppelt so viele Kfz als gestohlen gemeldet (4.402).

Autobesitzer überschätzen Sicherheit kontaktloser Schlüssel

Passend zum heutigen Black Friday….. Der Aufruf zum Shoppen zu Rekord-Schnäppchenpreisen schwappte in den vergangenen Jahren auch vermehrt nach Europa über. Anders als sonst, werden aber in diesem Jahr die Straßen und Geschäfte leer bleiben (müssen). Habt ihr gewusst, dass dieser Tag einen ganz anderen geschichtlichen Hintergrund hat? Es gibt zwar keine einheitliche Meinung, aber mehrere Theorien besagen, dass der Name eine Anspielung auf den Börsencrash 1929 sein könnte. Nehmt auch ihr am Black Friday teil? Dann denkt doch auch an die Unterstützung der wichtigen lokalen und regionalen kleinen Geschäfte, damit wir auch nach dem zweiten Lockdown noch in den Genuss eines vielfältigen, heimischen Sortiments kommen können.

Black Friday

Im Ringen um die Entwicklung von Atomwaffen macht Nordkorea Berichten zufolge trotz internationaler Sanktionen Fortschritte. Mehrere Länder gehen davon aus, dass der Staat “wahrscheinlich kleine nukleare Vorrichtungen entwickelt” hat, die in die Sprengköpfe ballistischer Raketen passen, wie aus einem vertraulichen UNO-Bericht hervorgeht. Die Länder, die in dem Dokument nicht näher benannt werden, nehmen an, dass Nordkoreas vergangene sechs Atomtests wahrscheinlich zur Entwicklung der verkleinerten Atomsprengköpfe beigetragen haben. Die Regierung in Pjöngjang hat seit September 2017 keinen offiziellen Atomtest mehr durchgeführt. Das Dokument des Expertengremiums der Vereinten Nationen zur Einhaltung der Sanktionen gegen Nordkorea betonte dabei, dass die Einschätzungen auf Informationen eines Mitgliedslandes zurückgingen. Die Demokratische Volksrepublik Korea setzt ihr Atomprogramm fort, einschließlich der Produktion von hochangereichertem Uran und dem Bau eines experimentellen Leichtwasserreaktors, heißt es in dem Bericht weiter. Dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nach Atomwaffen strebt, ist dabei kein Geheimnis. Erst vor wenigen Tagen machte er bei einer Rede deutlich, dass er im Atomwaffenarsenal seines Landes eine Garantie für die Sicherheit sieht. Dank unserer zuverlässigen und wirksamen nuklearen Abschreckung zur Selbstverteidigung wird es ein Wort wie Krieg in diesem Land nicht mehr geben, hatten ihn die Staatsmedien Ende Juli zitiert. Die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel war der zentrale Streitpunkt bei mehreren Verhandlungsrunden zwischen Washington und Pjöngjang. Die bilateralen Atomgespräche stecken seit dem gescheiterten Gipfeltreffen von US-Präsident Trump mit Kim im Februar 2019 in Vietnam fest. Beide Seiten konnten sich nicht auf einen Fahrplan für die atomare Abrüstung Nordkoreas und die Gegenleistungen Washingtons einigen.

Nordkorea hat "wahrscheinlich" kleine Atomwaffen

In China ist die Zahl “importierter Fälle” mit dem Coronavirus erneut gestiegen. Wie die Pekinger Gesundheitskommission am Freitag mitteilte, wurden 55 weitere Erkrankungen bei eingereisten Menschen nachgewiesen. Insgesamt zählt China damit knapp 600 solcher Fälle. Aus Angst vor einer zweiten Infektionswelle hatte die Volksrepublik angekündigt, Ausländer zunächst nicht mehr einreisen zu lassen.

Keine Einreise mehr nach China

Eine verletzte Person forderte Mittwochvormittag ein Unfall zwischen einem PKW und einem Traktor mit Güllefass in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land).

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