Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00
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Über die größte Verfassungsänderung der russischen Geschichte soll am 1. Juli entschieden werden. Dem von der zentralen Wahlkommission vorgeschlagenen Termin stimmte Staatspräsident Wladimir Putin am Montag zu. “Das Datum ist perfekt”, sagte Putin bei einer live im Staatsfernsehen übertragenen Videoschaltung. Der ursprüngliche Termin Mitte April war wegen der Corona-Pandemie verschoben worden. Putin sagte, die Infektionslage im Land habe sich stabilisiert. Das erlaube, die Arbeiten an der Änderung der Verfassung fortzusetzen. “Uns ist es im Großen und Ganzen gelungen, die Hauptaufgabe zu lösen, die explosionsartige negative Entwicklung zu verhindern.” Wahlleiterin Ella Pamfilowa versprach einen sicheren Ablauf der Volksabstimmung. Es würden Masken und Handschuhe zur Verfügung gestellt sowie Kugelschreiber zur einmaligen Verwendung. Auch mobile Möglichkeiten zur Abstimmung soll es für Menschen geben, die nicht ins Wahllokal kommen können. Um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren, solle die Abstimmung schon sechs Tage vor dem Termin am 1. Juli beginnen. Die Verfassungsänderung ist umstritten: Sie sieht vor allem eine Ausweitungen der Machtbefugnisse des Präsidenten vor. Putin könnte dann bis 2036 im Amt zu bleiben. Im Eiltempo hatten im Winter das Parlament und auch das Verfassungsgericht dem zugestimmt. Putin-Gegner werfen Putin einen Staatsstreich vor. Sie kritisieren die Verfassungsänderung als illegal und warnen davor, die Menschen im größten Land der Erde bei einer solchen Volksabstimmung sinnlos der Gefahr durch das Virus auszusetzen. Demonstrationen sind wegen der Pandemie seit Wochen verboten.

Abstimmung über Verfassungsänderung in Russland am 1. Juli

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat in einem offenen Brief der österreichischen Bevölkerung gedankt. “Österreich ist bisher besser durch diese Krise gekommen als viele andere Länder und der Grund dafür sind Sie alle”, so Kurz in dem zu Ostern veröffentlichten Schreiben. Gleichzeitig weist er aber darauf hin, dass das Coronavirus “uns noch über Monate begleiten” werde. Liebe Österreicherinnen und Österreicher! Unser Osterfest findet heuer unter besonderen Umständen statt. Die Corona-Krise ist für uns alle eine große Herausforderung. Wir haben es mit einer Bedrohung zu tun, die neu für uns ist. Ein bis vor kurzem noch unbekanntes Virus, das sehr ansteckend ist und das für viele Menschen Krankheit, Leid und Tod bedeutet. Wir haben es dadurch auch mit einer globalen Krise zu tun, wie wir sie lange nicht erlebt haben: Millionen Infizierte, bald hunderttausende Tote sowie Ausnahmezustand und überforderte Gesundheitssysteme in vielen Teilen der Welt – auch in Europa. Österreich ist bisher besser durch diese Krise gekommen als viele andere Länder und der Grund dafür sind Sie alle. Durch schnelles, konsequentes Handeln und den Beitrag jedes Einzelnen ist es gelungen, die Ausbreitung des Virus in Österreich einzudämmen und zu verlangsamen. Ich weiß, dass uns das viel abverlangt hat. Aber dieser Weg war und ist notwendig, um das Schlimmste zu verhindern. Viele Menschen fragen sich heute zurecht: Wie geht es jetzt weiter? Auch wenn wir nun eine erste Erleichterung und großen Dank verspüren dürfen, wäre es falsch zu glauben, dass das Virus besiegt ist. Denn es wird uns noch über Monate begleiten – mit Erfolgen und Rückschlägen – bis ein wirksames Medikament oder eine Schutzimpfung gefunden sind. Bis dahin werden wir alles tun, um uns schrittweise einer neuen Normalität zu nähern. Denn wir wollen auch wirtschaftlich so schnell wie möglich aus dieser Krise herauskommen und um jeden Arbeitsplatz in Österreich kämpfen. Ab nächster Woche werden wir daher beginnen, kleine Geschäfte – unter strengen Auflagen – wieder zu öffnen. In den kommenden Monaten sollen dann schrittweise alle anderen Bereiche des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens wieder hochgefahren werden. Entlang dieses Weges werden wir unser Verhalten adaptieren müssen. Wir werden Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz tragen, Menschenansammlungen vermeiden und weiterhin von zu Hause arbeiten, wo immer es möglich ist. Ich kann Ihnen versprechen, dass wir als Bundesregierung unser Bestes geben werden, um stets mit dem richtigen Maß vorzugehen: mit so viel Freiheit wie möglich, aber auch so viel Einschränkung wie nötig. Manche Menschen fragen sich vielleicht: Ich bin ja gesund, wie soll ich jemanden anderen anstecken? Aber die Wahrheit ist: Vier von fünf Corona-Infizierten haben keine Symptome und wissen daher nicht, dass sie krank sind. Sie können aber dennoch andere Menschen anstecken, für die die Krankheit vielleicht tödlich ist. Das ist ein Grund, warum das Virus für unsere Gesellschaft so gefährlich ist. Daher meine eindringliche Bitte: Treffen Sie auch über die Feiertage niemanden und feiern Sie Ostern nur mit den Menschen, mit denen Sie zusammenleben. Das ist schmerzhaft, denn gerade Ostern ist für viele von uns normalerweise auch ein Fest der Familie und der Freunde. Auch mir fällt es schwer, nicht mit meinen Eltern, meiner Großmutter und der gesamten Familie zu feiern. Aber wir alle tun dies aus gutem Grund. Wir wollen nächstes Jahr zu Ostern gemeinsam zurückblicken und sagen können: Gut, dass wir das Corona-Virus besiegt haben. Gut, dass wir nun alle wieder gemeinsam feiern können. Und gut, dass auch jene noch unter uns sind, die eine Ansteckung vielleicht nicht überlebt hätten. Diese Hoffnung soll uns stärken. Im Namen der Bundesregierung danke ich Ihnen für den Zusammenhalt und wünsche Ihnen frohe Ostern! Sebastian Kurz

Coronavirus wird uns "über Monate begleiten"

Die Sperre der Südbahnstrecke zwischen Mödling und Pfaffstätten infolge eines Verkehrsunfalls wird länger dauern als ursprünglich angenommen. Die Unterbrechung wird aufgrund der umfangreichen Aufräum- und Reparaturarbeiten voraussichtlich bis zum Betriebsbeginn Samstagfrüh dauern, teilte die ÖBB Freitagabend mit. Ursprünglich war mit der Wiederaufnahme des Betriebs Freitagabend gerechnet worden. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Mödling und Bad Vöslau wird für die Dauer der Streckensperre fortgeführt.Fernverkehrszüge werden über die Pottendorfer Linie umgeleitet. Der eingleisige Zugbetrieb ist voraussichtlich für Samstag Betriebsbeginn geplant. Es kann aber weiterhin zum Ausfall einzelner S-Bahnen kommen. Der Fernverkehr in Richtung Wien wird bis Betriebsbeginn kommenden Montag über die Pottendorferlinie umgeleitet. Beim Zusammenstoß zwischen einer Zuggarnitur und einem Lkw sind laut ÖBB große Mengen an Diesel und Hydrauliköl ausgeronnen. Das kontaminierte Erdreich sei heute Nachmittag ausgehoben worden und werde nun durch rund 100 Tonnen Gleisschotter ersetzt. Die umfangreichen Reparaturarbeiten an sicherheitstechnische Anlagen und Gleisen werden bis Samstag Betriebsbeginn andauern. Die Kollision ereignete sich gegen 7.00 Uhr. Der 28-jährige Lenker des Lastwagens dürfte am Eisenbahnübergang das Rotlicht der Signalanlage übersehen haben, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich in einer Aussendung. Er fuhr weiter und hielt das Kfz an, als sich die Schranken schlossen. Der 60 Jahre alte Zugführer bremste die Garnitur ab, dennoch kam es zur Kollision. Der Lastwagen wurde in der Folge rund 50 Meter verschoben.

Südbahnstrecke nach Unfall bis Samstag gesperrt

Der 24-jährige Valentin Schweiger, der als Kameramann arbeitet und mit seiner langjährigen Freundin in Berlin lebt, ist das erste der vier Schweiger-Kinder, das für Nachwuchs sorgt. Anders als seine Schwestern Emma Schweiger(17), Lilli Schweiger (22) und Luna Schweiger(23) ist Valentin kein Fan öffentlicher Auftritte. Er zieht es auch vor, nicht in den Filmen seines Vaters mitzuspielen. Schon seit längerer Zeit wünscht sich Til Schweiger (56) ein Enkelkind, wie er mehrfach in Interviews betonte. Jetzt ist es so weit.

Baby-News im Hause Schweiger

Lufthansa-Chef Carsten Spohr rechnet mit dem Abbau von 10.000 Jobs in der Coronakrise. Die Flotte werde um etwa 100 Flugzeuge schrumpfen, so Spohr. Vor Ausbruch der Pandemie hatte der größte Luftverkehrskonzern Europas weltweit rund 130.000 Mitarbeiter und 760 Flugzeuge. Mit einer Normalisierung der Lage für den Luftfahrtkonzern rechnet Spohr nicht vor 2023.

Lufthansa-Chef rechnet mit dem Abbau von 10.000 Jobs

Eine größere Wasserdampfwolke über einem Schrottplatz in Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) löste am späten Samstagabend einen Einsatz zweier Feuerwehren aus.

Feuerwehreinsatz: Wasserdampfwolke über Schrottplatz in Edt bei Lambach