Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Der Iran hat ein falsch ausgerichtetes Radarsystem seiner Flugabwehr für den Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeugs bei Teheran verantwortlich gemacht. Dieser “menschliche Fehler” habe zu dem versehentlichen Abschuss Anfang des Jahres geführt, teilte die zivile iranische Luftfahrtbehörde (CAO) am Samstag mit. Bei dem Flugzeugabsturz am 8. Jänner wurden alle 176 Insassen getötet, bei einem Großteil der Passagiere handelte es sich um kanadische Staatsbürger. Der Behörde zufolge hielt sich das zuständige Personal nicht an das vorgegebene Ablaufprotokoll. Laut CAO wurde das Radar falsch ausgerichtet, dadurch sei ein “107-Grad-Fehler” im System verursacht worden. Dies habe “eine Kettenreaktion” ausgelöst, in deren Verlauf Minuten vor dem Abschuss noch weitere Fehler begangen worden seien, hieß es. Demnach hätte das Personal auch trotz der falschen Radarausrichtung erkennen können, dass es sich um ein ziviles Flugzeug handelte, das nicht abgeschossen werden durfte. Dennoch sei es zu einer “falschen Identifizierung” gekommen. Die Behörde gab weiter an, die erste von zwei Raketen sei abgefeuert worden, ohne dies durch das Koordinationszentrum autorisieren zu lassen. 30 Sekunden später sei dann das zweite Geschoss abgefeuert worden. Nach tagelangem Leugnen hatten die iranischen Revolutionsgarden die Verantwortung übernommen und angegeben, die Passagiermaschine versehentlich abgeschossen zu haben. Der Iran hatte kurz vor dem Unglück mit Raketenangriffen auf US-Stützpunkte im Irak auf die Tötung des Generals Kassem Soleimani durch die USA geantwortet. Die iranische Raketenabwehr befand sich deshalb wegen möglicher Gegenangriffe in Alarmbereitschaft.

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Wie es im Herbst an Österreichs Schulen angesichts der weiter aktuellen Corona-Bedrohung weitergehen wird, weiß noch niemand – vorerst heißt es aber auch aus der Hofburg: “Schöne Ferien!” Ein durch und durch ungewöhnliches, von Corona, Digitalunterricht und diversen Vorsichtsmaßnahmen durchwirktes Semester geht heute für viele Schüler in Österreich zu Ende (die anderen folgen in Kürze). Wie es im Herbst genau weitergehen wird, ist noch unklar. Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen wird sich die pandemischen Entwicklungen im Land genau anschauen – vorerst ist es aber an der Zeit, die Jugend in ihre wohlverdienten Sommerferien zu schicken (der eine oder andere Elternteil meint: Diese begannen ohnehin schon vor Monaten). Und genau das machte er, auf durchaus sympathische und volksnahe Art über seine offizielle Instagram-Präsenz, unterlegt von einer besonderen Bastelarbeit und der Grußbotschaft: “Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland morgen einen schönen Ferienbeginn und für alle anderen eine schöne letzte Schulwoche! (vdb). Österreichs Bundespräsident, der nicht erst seit der grauslichen Ibiza-Affäre das Land mit Nonchalance und Besonnenheit durch so manche Krise führte, nahm ein Blatt seines offiziellen Korrespondenzpapiers und schrieb darauf: “Schöne Ferien. A. Van der Bellen”. Danach wurde das semi-hochoffizielle Dokument herausgerissen, ein schnittiger Papierflieger präsidial-professionell gefaltet (Modell “Broadwing”) – und zur Schülerschaft auf die Reise geschickt. Wie das Instagram-Video bewies, hatte das Objekt aus der Hofburg tadellose Flugeigenschaften und war optimal einsatzfähig, was ihn möglicherweise vom einen oder anderen Eurofighter unterscheidet. Billiger war er auch.  

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