Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00
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Das Buchkirchner Unternehmen HBL-Haidinger präsentiert einen Hygienenebel, der nachweislich als effektive Präventivanwendung alle Bakterien und Viren, dabei auch das Coronavirus (COVID-19), abtötet.

Hygienenebel gegen COVID-19: Buchkirchner Unternehmen präsentiert Präventiv-Lösung gegen Coronavirus

Die Statistik spricht eine deutliche, dramatische Sprache: Fast 40 Prozent der 113 Verkehrstoten, die es heuer bislang gab, waren überhöhter Geschwindigkeit geschuldet. Daher fordert das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) deutlich höhere Strafen für Raser. Nach der Lockerung der Coronamaßnahmen gab es am letzten Wochenenden sechs Todesopfer im Straßenverkehr.

Kuratorium für Verkehrssicherheit fordert höhere Strafen für Raser

Die Zahl der weltweit bestätigten Coronavirus-Fälle ist erstmalig auf über acht Millionen gestiegen. Brennpunkte sind insbesondere Lateinamerika und die USA, auch China kämpft mit einem neuen Ausbruch des Virus im Zusammenhang mit einem Lebensmittelgroßmarkt in Peking. Die USA Staaten melden mit etwa zwei Millionen oder 25 Prozent aller gemeldeten Fälle die höchste Anzahl von Infektionen weltweit. Laut einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters nimmt die Ansteckung in Lateinamerika am schnellsten zu, die Region zeichnet für mittlerweile 21 Prozent aller Fälle verantwortlich. Brasilien entwickelt sich mit 888.271 offiziell gemeldeten Covid-19-Fällen und fast 44.000 Todesfällen zum Hotspot nach den USA. Gesundheitsexperten vermuten, dass die Dunkelziffer mangels breiter Testmöglichkeiten in Lateinamerikas größtem Land deutlich höher liegen dürfte. In China ist indes die Zahl der Infizierten infolge des Coronavirus-Ausbruchs auf einem Pekinger Großmarkt weiter gestiegen. Wie die Pekinger Gesundheitskommission am Dienstag mitteilte, wurden in der Stadt 27 neue Infektionen nachgewiesen. Vier Infizierte meldete Pekings Nachbarprovinz Hebei, eine weitere lokale Erkrankung gab es offiziellen Angaben zufolge in der südwestchinesischen Provinz Sichuan. Zudem wurden landesweit acht “importierte Fälle” gemeldet, die bei Reisenden aus dem Ausland erkannt wurden. Der erste Coronavirus-Fall wurde nach offiziellen Angaben Anfang Jänner in China gemeldet. Es dauerte bis Anfang Mai, um vier Millionen Infizierte weltweit zu verzeichnen. Laut einer Reuters-Zählung dauerte es dann nur fünf Wochen, bis sich die Zahl auf acht Millionen Fälle verdoppelt hatte. An den Folgen der Lungenerkrankung sind bisher weltweit rund 434.000 Menschen gestorben. Die Zahl der Todesfälle hatte sich innerhalb von sieben Wochen verdoppelt.

Mehr als acht Millionen Coronavirus-Fälle weltweit

Die Europäischen Staats- und Regierungschef haben einen Einigung bei dem Sondergipfel zur Corona-Krise erzielt. Dies verlautete am Donnerstagabend aus Ratskreisen. In zwei Wochen sollen die Länder der Eurozone Vorschläge zur Geldpolitik angesichts den Auswirkungen der Verbreitung des neuartigen Virus vorlegen. Der Beschluss der Gipfelerklärung hatte sich verzögert, da Uneinigkeit über die Einführung von sogenannten “Corona-Bonds” und dem Einsatz des Euro-Rettungsschirms ESM bestand. Eine Entscheidung dazu wurde damit vertagt.

EU-Gipfel einig: Vorschläge in zwei Wochen

Das Urteil gegen den 26-Jährigen nach dem Fünffachmord in Kitzbühel im Oktober des vergangenen Jahres ist nun rechtskräftig. Der Einheimische meldete weder Berufung noch Nichtigkeitsbeschwerde an, bestätigte Landesgerichtssprecher Klaus Jennewein einen Bericht der Tageszeitung “Österreich”. Der Kitzbüheler war vor einer Woche zu einer lebenslänglichen Haft verurteilt worden. Der 26-Jährige hatte am 6. Oktober seine 19-jährige ehemalige Lebensgefährtin, ihre Eltern (Vater 59, Mutter 51), ihren Bruder (23) und einen Freund (24) der 19-Jährigen im Wohnhaus der Familie erschossen. Hintergrund der Tat dürfte die Beendigung der mehrjährigen Beziehung durch die 19-Jährige im Juli 2019 gewesen sein. Der 26-Jährige hatte sich vor dem Geschworenengericht vergangenen Mittwoch schuldig bekannt. Fragen zur Tat selbst wollte er aber nicht beantworten. Laut Psychiaterin Adelheid Kastner war der 26-Jährige zum Tatzeitpunkt voll zurechnungsfähig. Er dürfte etwa 0,83 Promille gehabt haben, wodurch auch eine alkoholbedingte Beeinträchtigung ausgeschlossen werden konnte. In jener Nacht sei jedoch sein gesamtes Beziehungsgeflecht zusammengebrochen, erklärte Kastner. Weil ihn nicht nur die 19-Jährige zum wiederholten Male, sondern auch ihr Bruder, der ehemals beste Freund des 26-Jährigen, und auch ihr Vater abgewiesen hatten. Dennoch habe der Angeklagte gewusst was er tut und er hätte anders handeln können, meinte die Psychiaterin. Der 26-Jährige war am 6. Oktober um 5.30 Uhr bereits zum dritten Mal in jener Nacht zum Wohnhaus der Familie gekommen. Der Vater öffnete die Tür. Der 26-Jährige soll ihn sofort erschossen haben. Daraufhin tötete er den im Bett liegenden Bruder und erschoss die 51-jährige Mutter, als sie gerade die Tür des Elternschlafzimmers öffnete. Danach kletterte er über einen Balkon zu der im Obergeschoß gelegenen Wohnung seiner Ex-Freundin. Mit einem Baseballschläger schlug er die Glasscheibe der Balkontür ein. Dort tötete er seine Ex-Freundin und anschließend den 24-Jährigen, der gerade flüchten wollte. Danach fuhr der 26-Jährige zur Polizeiinspektion Kitzbühel und stellte sich um 5.55 Uhr selbst.

Urteil nach Fünffachmord in Kitzbühel rechtskräftig