Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Lange konnte man wegen der Ausgangsbeschränkung seine Liebsten nicht sehen, daher feiern wir den heutigen Muttertag umso mehr! Für alle Mamas, Omas, Uromas und Co alles Liebe zum Muttertag, ihr seid weltklasse!

Alles Liebe zum Muttertag

Im November war mehr als ein Fünftel der in Österreich Verstorbenen mit dem Coronavirus infiziert. Das zeigen von der APA ausgewertete Daten der Statistik Austria und der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Demnach sind in den vier Wochen vom 2. bis 29. November 9.131 Personen gestorben, davon 2.065 mit einer Covid-19-Infektion. Das entspricht 22,6 Prozent und ist deutlich mehr als am Höhepunkt der ersten Infektionswelle Ende März/Anfang April. Zum Vergleich: In den vier Wochen vom 23. März bis zum 19. April sind in Österreich insgesamt 7.090 Menschen gestorben, davon 499 mit einer bekannten Covid-19-Infektion (sieben Prozent). Hohe Übersterblichkeit Angesichts der aktuell hohen Sterbefallzahlen weist das Europäische Mortalitätsmonitoring Euromomo für Österreich beginnend mit 9. November eine “sehr hohe Übersterblichkeit” aus. Es sterben also deutlich mehr Menschen, als um diese Jahreszeit üblich. Allein in der letzten Novemberwoche (vom 23. bis 29. November) zählte die Statistik Austria 2.445 Verstorbene. Das ist um über die Hälfte mehr als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Ein Viertel der Verstorbenen – 629 Personen – starb laut AGES mit einer bekannten Covid-19-Infektion. Somit sind vom 23. bis 29. November neuerlich so viele Personen in einer einzigen Kalenderwoche verstorben wie seit 1978 nicht mehr. Etwas nach unten korrigiert hat die Statistik Austria am Donnerstag die Todesfallzahlen der Woche vom 16. bis 22. November (von 2.431 auf 2.407). Die Differenz rührt daher, dass die Statistik Austria in der jeweils aktuellen Woche einige Todesfälle zuschätzen muss, weil noch nicht alle Standesämter ihre Daten eingemeldet haben. Wenn alle Meldungen vorliegen, werden die Zahlen (nach oben oder in diesem Fall nach unten) korrigiert.

Im November Fünftel der Verstorbenen mit Covid-Infektion

Der britische Billigflieger Easyjet will ab 15. Juni wieder erste Flüge anbieten. Dabei werden hauptsächlich Strecken innerhalb Großbritanniens angeboten, wie das Unternehmen am Donnerstag in London mitteilte.Bedient werden sollen insgesamt 22 Flughäfen, darunter London-Gatwick, Edinburgh, Glasgow und Belfast. Easyjet-Chef Johan Lundgren sprach von “kleinen, vorsichtig geplanten Schritten”. Die Airline kündigte zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wegen der Coronakrise an. So sollen beispielsweise Passagiere, Besatzung und das Bodenpersonal Masken tragen.

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EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni hat die Europäische Union gegen Kritik in der Coronakrise verteidigt. Ohne die EU-Entscheidungen nach den Grenzschließungen “wären unsere Supermarktregale leer” gewesen, sagte Gentiloni der “Presse am Sonntag”. Zugleich warnte er vor einem Ende des gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraumes, wenn der Wiederaufbau nach der Krise nicht gelingt.

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