Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Der “Fast and Furious”-Star Dwayne “The Rock” Johnson hat auch in der Corona-Pandemie seinen Platz als Topverdiener Hollywoods behauptet. Laut dem US-Magazin “Forbes” verdiente Johnson binnen zwölf Monaten geschätzte 87,5 Millionen US-Dollar (rund 74,6 Millionen Euro). Es ist das dritte Mal, dass der 48-Jährige an der Spitze des Branchen-Rankings steht. Seinen Erfolg verdankt er demnach unter anderem einer Gage von 23,5 Millionen Dollar für den Action-Film “Red Notice”. Auf Platz Zwei des Rankings schaffte es “Deadpool”-Schauspieler Ryan Reynolds (71,5 Millionen Dollar), Mark Wahlberg belegte den dritten Platz (58 Millionen Dollar). Zusammengerechnet wurden die Einkünfte zwischen dem 1. Juni 2019 und dem 1. Juni 2020.

Dwayne Johnson erneut bestbezahlter Schauspieler

Dank des strikten “Lockdown”, der in Italien Anfang März begonnen hat, sind im Land 200.000 Spitaleinlieferungen von Personen vermieden worden, die sich ansonsten an Covid-19 erkrankt wären. Dies geht aus einer Studie der Mailänder Polytechnik, der Universität Ca’ Foscari in Venedig, der Universität Padua, der Zürcher Universität, sowie der Polytechnik von Lausanne (EPFL) hervor. Das Ansteckungsrisiko habe sich dank den strengen Vorbeugungsmaßnahmen in Italien um 45 Prozent reduziert, ergab die Studie, die von der US-Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht wurde. Inzwischen wird die Liste des Gesundheitspersonals, das dem Kampf gegen die Epidemie erlegen ist, immer länger. 109 Ärzte sind gestorben, wie die italienische Ärztekammer am Freitag mitteilte.

Ansteckungsrisiko in Italien um 45 Prozent reduziert

Ein oberösterreichischer Landtagsabgeordneter und Bürgermeister der ÖVP steht ab 14. Jänner wegen mehrfacher Vergewaltigung, sexueller Belästigung und Verleumdung vor Gericht. Der Politiker, für den die Unschuldsvermutung gilt, bestreitet die Vorwürfe. Ein Rücktritt oder eine Ruhendstellung seiner Funktionen ist offenbar derzeit weder für ihn noch für die Partei ein Thema. Der Angeklagte soll eine Mitarbeiterin in der Zeit von 2014 bis 2016 zweimal sexuell belästigt und dreimal sogar vergewaltigt haben. Laut Privatbeteiligten-Vertreter Clemens Krabatschhabe seine Mandantin, die noch heute mit den psychischen Folgen der Übergriffe zu kämpfen habe, lange nicht den Mut aufgebracht, über die Vorfälle zu sprechen. Als sie es schließlich doch tat, soll der Abgeordnete versucht haben, sie mit einer zivilrechtlichen Klage zum Schweigen zu bringen und sogar eine Anzeige wegen Verleumdung gegen sie eingebracht haben. Spieß umgedreht Im Zuge des Ermittlungsverfahrens gegen die Frau drehte sich die Sache aber und die Staatsanwaltschaft Wels erhob im November gegen den Abgeordneten, der die Vorwürfe abstreitet, Anklage wegen sexueller Belästigung, Vergewaltigung in drei Fällen sowie wegen Verleumdungen. Sie stützt sich dabei u.a. aufDNA-Spuren, die die Frau aufbewahrt hat. Das Ermittlungsverfahren gegen seine Mandantin sei eingestellt worden, betonte Krabatsch. Der Beschuldigte selbst wollte auf APA-Anfrage nichts sagen und verwies nur auf die Unschuldsvermutung und seinen Verteidiger Oliver Plöckinger. Dieser sagte, sein Mandant werde sich nicht geständig verantworten. Laut den Aussagen des Politikers habe es die Vorfälle nicht gegeben, auch keine einvernehmlichen sexuellen Handlungen. Ein Rücktritt sei derzeit nicht geplant, so sein Anwalt. Ähnlich reagierte auch die Landes-ÖVP: “Der Mandatar bestreitet uns gegenüber die erhobenen Vorwürfe massiv. Grundsätzlich gilt wie immer auch hier die Unschuldsvermutung. Es ist aber klar, dass es im Falle einer Verurteilung seitens der OÖVP umgehend entsprechende Konsequenzen geben wird”, hieß es in einer knappen Stellungnahme. Der Prozess startet am 14. Jänner. Ob er an einem Tag abgewickelt werden kann, ist unsicher. Das könnte auch davon abhängen, ob die Verteidigung weitere Zeugen beantragt. Es ist damit zu rechnen, dass die Verhandlung weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden wird. Die Strafdrohung für den gröbsten Vorwurf der Anklage liegt bei fünf bis 15 Jahren, ein Mandatsverlust erfolgt üblicherweise ab einer Strafe von einem Jahr unbedingt.  

ÖVP-Politiker wegen Vergewaltigung angeklagt

Im Ordensklinikum Linz Elisabethinen ist eine Pflegekraft der Ambulanz Interne 1 – Hämatologie & Onkologie positiv auf Covid-19 getestet worden. 21 Kollegen und 52 Patienten seien umgehend benachrichtigt und unter häusliche Quarantäne gestellt worden, informierte der Krisenstab des Landes am Nachmittag. Alle seien derzeit symptomfrei. Die Patientenversorgung in der Abteilung sei sichergestellt. Derzeit ist in Oberösterreich keine Spitalabteilung Corona-bedingt gesperrt. Vom oberösterreichischen Krankenhauspersonal – insgesamt knapp 27.000 Personen – fallen derzeit 6,5 Prozent aus. Dieser Prozentsatz umfasst sowohl die Covid-Positiven und die in Quarantäne befindlichen Kontaktpersonen als auch andere Krankenstände. Von den Alten- und Pflegeheimen des Landes sind derzeit 28 Einrichtungen betroffen. Insgesamt 40 Bewohner und 65 Mitarbeiter sind bisher positiv getestet worden.

Mitarbeiterin von Linzer Spital positiv getestet

Tödlich endete Donnerstagfrüh eine folgenschwere Kollision zwischen LKW und PKW auf der Innviertler Straße an der Gemeindegrenze zwischen Buchkirchen und Krenglbach (Bezirk Wels-Land).

Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Auto und LKW auf der Innviertler Straße bei Krenglbach