Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Am 18. Juli findet wieder der SCW Spielzeugflohmarkt statt. Hier haben Kinder die Gelegenheit selbst einmal als Verkäufer in Erscheinung zu treten oder tolle Spielsachen zu Schnäppchenpreisen zu ergattern. Anmeldungen sind jederzeit möglich.  Email: office@scwels.at; Tel.: 07242 21 11 55

SCW Spielzeugflohmarkt, 18. Juli 2020

MotoGP-Weltmeister Marc Marquez ist am Montag in Barcelona zum zweiten Mal an seinem gebrochenen rechten Oberarm operiert worden. Es musste eine Titanplatte ersetzt werden, die sich bei Belastung teilweise gelöst hatte. Der Spanier hatte sich die Blessur am 19. Juli in Jerez zugezogen. Er verpasste den zweiten Jerez-Lauf und versäumt nun auch das MotoGP-Rennen am Wochenende in Brünn (Brno). Das Honda-Team teilte den Ausfall von Marquez, der zwei Tage im Spital bleiben muss, am Dienstag mit. Der 27-Jährige solle mehr Zeit zur Erholung bekommen. Er wird durch den Deutschen Stefan Bradl ersetzt.

Marc Marquez verpasst Brünn-GP nach zweiter Arm-Operation

Mundschutz als Statussymbol: Ein Juwelier in Israel arbeitet in der Coronakrise nach eigenen Angaben an einem ganz besonderen Accessoire. Der Schmuckdesigner fertigt für einen chinesischen Geschäftsmann aus Shanghai eine Maske im Wert von 1,5 Millionen Dollar (umgerechnet rund 1,3 Millionen Euro) – den Angaben zufolge die teuerste Maske weltweit. Sie solle aus 18-Karat-Gold bestehen und mit rund 3600 Diamanten besetzt sein, sagteScharon Caro, Mitarbeiterin des UnternehmensIvel, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Für die Arbeit an der Maske seien 25 Juweliere und Diamantensetzer eingeplant. “Der Kunde hatte drei Wünsche: Es sollte die teuerste Maske der Welt sein, bis zum 31. Dezember fertig sein und der Norm entsprechen”, sagte sie. In der Maske solle ein auswechselbarer Filter des Typs N99 für Schutz vor dem Coronavirus sorgen.

Juwelier arbeitet an Corona-Maske um 1,3 Millionen Euro

Opernstars wie Anna Netrebko, Diana Damrau und Jonas Kaufmann sollen im Auftrag der New Yorker Metropolitan Oper in den kommenden Monaten Live-Streaming-Konzerte vor besonderen Kulissen in Europa und den USA geben. Den Auftakt mache der Münchner Opernsänger Jonas Kaufmann, der am 18. Juli im Kloster Polling singen soll, teilte die Metropolitan Oper am Samstag (Ortszeit) mit. Danach soll unter anderem am 10. Oktober die russisch-österreichische Operndiva Anna Netrebko im Palais Liechtenstein in Wien auftreten und zwei Wochen später die in Günzburg geborene Sopranistin Diana Damrau gemeinsam mit ihrem Kollegen Joseph Calleja in Malta. Alle Konzerte finden ohne Publikum statt, werden aber live im Internet übertragen. Tickets kosten 20 Dollar (etwa 18 Euro). “Wir haben uns alle zusammen entschieden, etwas Neues auszuprobieren”, sagte der Direktor der Metropolitan Oper, Peter Gelb, bei einer Pressekonferenz am Samstag (Ortszeit). Das seit Mitte März geschlossene Opernhaus in der von der Coronavirus-Pandemie besonders stark betroffenen Millionenmetropole New York hatte vor kurzem angekündigt, nicht vor dem 31. Dezember wieder aufmachen zu wollen. Damit gehen der Met Schätzungen zufolge Einnahmen in Millionenhöhe verloren. “Es ist eine sehr schwierige Zeit”, sagte Gelb. Der aus Deutschland ebenfalls in die Online-Pressekonferenz eingeschaltete Opernsänger Kaufmann sagte, er habe die Zeit der Pandemie mit Aufnahmen klassischer Lieder verbracht. “Das ist eine Kunstform, die für eine Zeit wie diese wie gemacht scheint.” Kollegin Damrau erzählte, sie habe einen großen Teil der Zeit in Frankreich verbracht. “Mit dem Lockdown habe ich dann von einem Moment auf den anderen aufgehört, Opernsängerin zu sein, und wurde zur Lehrerin für meine beiden Kinder.” Das sei sehr anstrengend gewesen und sie habe keine Energie mehr zum Singen gehabt. “Ich habe dann irgendwann angefangen, Musicals und viel Kirchenmusik zu singen, das hat mich ruhiger gemacht.” Inzwischen habe sie aber unter anderem in Zürich schon wieder ein Konzert gegeben.

Opernstars geben Live-Streaming-Konzerte

Aus der Lombardei, der von der Coronavirus-Epidemie am stärksten betroffenen Region Italiens, kommt Protest gegen den Beschluss der Regierung in Rom, die Ausgangssperre für Kinder aufzulockern. “Ich hoffe, dass die Bürger diese wahnsinnige, sinnlose und verantwortungslose Verordnung ignorieren, zu Hause bleiben und mit ihren Kindern spielen”, so der Gesundheitsbeauftragte Giulio Gallera. Die Lombardei suche nach Wegen, um die Verordnung der Regierung auf regionaler Ebene auszusetzen. “Ich hoffe, dass dieser Beschluss widerrufen wird”, sagte Gallera im Interview mit dem TV-Sender “Italia 7 Gold” am Mittwoch. “Die Regierung sendet eine falsche Botschaft: Wir müssen den Bürgern klar machen, dass der Weg noch lang ist. Es ist anstrengend, doch man muss durchhalten, denn die Zahl der Todesopfer ist noch hoch”, sagte Gallera.

Lombardei gegen Lockerung der Ausgangssperre für Kinder