Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

Merken
Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00
Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der Eigentümer der Internetseite von Beate Uhse verkauft wegen der Corona-Pandemie deutlich mehr Produkte. “Infolge der Corona-Krise stieg der Verkauf in Deutschland um durchschnittlich 94 Prozent, wobei täglich bis zu 800 Bestellungen mehr eingehen als an einem regulären Werktag”, teilte die niederländische EDC Retail mit Blick auf die Ergebnisse für das erste Quartal 2020 in Veendam mit. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr nach der zweiten Insolvenz des Erotikkonzerns Beate Uhse dessen Online-Geschäft übernommen. “Am bisher umsatzstärksten Tag des Jahres 2020 konnte sogar ein Wachstum von 162 Prozent verzeichnet werden”, hieß es am Montag weiter.

Eigentümer von Beate-Uhse-Website profitiert von Coronakrise

Diese Geburt hat keiner kommen sehen! Pop-Superstar Justin Timberlake (39) und Schauspielerin Jessica Biel (38) sind offenbar zum zweiten Mal Eltern geworden. Das berichtet die britische „Daily Mail“. Demnach brachte Biel Anfang der Woche einen Jungen zur Welt. Sein Bruder Silas (5) und Papa Justin sollen gerade die Zeit gemeinsam mit Jessica und dem Baby genießen. Auch Jessicas Mutter Kimberly Conroe Biel (65) unterstützt die Familie demnach, wo sie kann. Freunden und Familie soll sie von der Geburt bereits berichtet haben. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus. Für Fans kommt die Baby-Meldung aus dem Nichts! Justin und Jessica waren zuletzt im März in der Öffentlichkeit gesehen worden. Auch bei Instagram hielt sich Biel mit Ganzkörper-Aufnahmen zurück. Seit der Corona-Krise soll sich das Ehepaar in seinem Zuhause in Big Sky, Montana zurückgezogen haben. Die beiden haben offenbar ihre Mini-Krise bestens überstanden: Ende vergangenen Jahres war Timberlake mit einer Schauspiel-Kollegin händchenhaltend in einer Bar gesehen worden. Danach entschuldigte er sich öffentlich bei Instagram dafür, zu viel getrunken und seine Familie verletzt zu haben. Jetzt also zum Glück wieder positive Neuigkeiten aus dem Hause Timberlake.

Geheim-Geburt bei Justin Timberlake

Ob Glastonbury, Coachella, Tomorrowland oder Frequency: So gut wie jedes große Musikfestival der Welt wurde 2020 angesichts der Coronakrise abgesagt. Man müsse dieses Jahr aussetzen, um dann 2021 wieder voll durchstarten zu können, hieß es dabei oft. Doch so, wie es aktuell aussieht, dürfen wir wohl auch diese Hoffnungen begraben. Michael Evis ist Gründer des legendären Glastonbury-Festivals, das seit 1970 jährlich im Südwesten Englands stattfindet und als eines der wichtigsten Open-Air-Events der Musikbranche gilt. Im Interview mit “ITV News West Country” spricht Evis nun über seine Erwartungen für das kommende Jahr. Er arbeite zwar hart daran, dass Glastonbury 2021 wieder stattfinden kann – allerdings rechne er nicht wirklich damit. “Ich hoffe immer noch, dass wir unser Festival nächstes Jahr abhalten können und ich werde Himmel und Erde in Bewegung setzen, um das zu hinzubekommen. Aber das bedeutet nicht, dass wir es schaffen werden. Es ist ein Wunschdenken”, so Evis. “Die einzige Sicherheit ist das darauffolgende Jahr: 2022. Also vielleicht müssen wir zwei Jahre warten.” Mit dieser Ansicht ist Michael Evis nicht allein: Marc Geiger, seines Zeichens Mitbegründer des Lollapalooza-Festivals und Veranstalter, äußerte zu Gast im “Bob Lefsetz Podcast” vor Kurzem ähnliche Bedenken für die nahe Zukunft. Auf die Frage, wann er glaube, dass Konzerte wieder regulär stattfinden können, antwortet er: “Meiner Einschätzung nach wird es erst 2022 wieder so weit sein.” So lange werde es wohl dauern, bis große Menschenmassen wieder sorglos aufeinandertreffen können, glaubt Geiger.

Veranstalter rechnen mit Festivals erst 2022

Christine Schöpf zieht sich nach 40 Jahren – erst als berichterstattende Journalistin, dann als Gestalterin und schließlich als Co-Direktorin – aus der operativen Arbeit in der Ars Electronica zurück. “40 Jahre sind genug, das sollen die Jungen machen”, sie habe sich das reiflich überlegt, meinte sie im APA-Gespräch. Das bisher gemeinsam geleitete Animation Festival übernimmt Jürgen Hagler. “Ich hab das so lange gemacht und ich habe es irrsinnig gern gemacht”, betonte Schöpf. Aber vieles in der Arbeit habe sich geändert, gerade heuer durch den Coronavirus. “Die haben das großartig gemacht”, lobte sie Emiko Ogawa und das Prix-Team. Doch “ich möchte nicht, dass es wirkt als würde ich wegen Corona ein sinkendes Schiff verlassen, denn die Ars Electronica wird so schnell nicht untergehen”, streute sie allen Mitwirkenden Rosen und bedankte sich besonders bei Hannes Leopoldseder, von dem sie viel gelernt habe. Sie ziehe sich ganz zurück, will “kein Muppet auf dem Balkon” sein, wie sich auch in einer Pressekonferenz am Montag in Linz betonte. Schöpf war 1979 als junge Journalistin dabei, als die Klangwolke aus der Taufe gehoben wurde. 1980 schlug die studierte Germanistin und Romanistin ein Symposion Literatur und Technologie als Teil des Ars Electronica Festivals vor und erhielt den Auftrag dafür von Leopoldseder, damals ORF-OÖ-Intendant und Mit-Initiator der Klangwolke. “Ich werde nie vergessen, ich wollte unbedingt den Alain Robbe-Grillet, den Mitbegründer des Nouveau Roman und Filmemacher, und ich hab den so was von sofort gekriegt, unglaublich”, freut sich Schöpf noch Jahrzehnte später über das gelungene Engagement und die Chance, selbst zu kuratieren. Hauptberuflich war Schöpf von 1981 bis 2007 Abteilungsleiterin Kultur und Wissenschaft mit dem Schwerpunkt auf die Ars Electronica beim ORF Oberösterreich “und die Ars war das Hobby, der Nebenjob”. In den sei sie immer mehr hineingewachsen, das hätten ihr auch zwei sehr engagierte Assistentinnen ermöglicht. “Am Anfang war das relativ fremd. Ich hab Literatur studiert und mit dem Ganzen, den Computern, nichts zu tun gehabt.” Die Idee eines Computers, zu dem alle Menschen Zugang haben, habe sie aber fasziniert. “Nachdem ich keine Ahnung hatte, fing ich an zu lesen.” Learning by doing und viele Gespräche hätten ihren Weg bereitet. 1986 kam es durch ein Sponsoring von Siemens zur “Videonale”. Werkaufträge von Computer- und Videokünstlern wurden bei der Ars Electronica in einer Live Video Vernissage präsentiert und live im Fernsehen gesendet. “Fernsehwoche der anderen Bilder, jeden Tag second prime time war Videokunst”, schwärmt Schöpf noch heute. Im Jahr darauf konzeptionierte sie den Prix Ars Electronica, leitete ihn 17 Jahre, auch das Animation Festival entwickelte die umtriebige Kulturarbeiterin und kuratierte es zuletzt gemeinsam mit Jürgen Hagler. Nun vollzog sich ein Generationenwechsel und Christine Schöpf übergab endgültig an Hagler, den Prix leitet Ogawa. “Ich fahre nicht mehr auf Konferenzen, früher bin ich regelmäßig nach Amerika geflogen, habe Leute kennengelernt. Mein ganzes Netzwerk ist so entstanden. Wenn du das nicht mehr pflegst, da kannst du YouTube schauen, was du willst, da ist natürlich viel drin, aber du hast nicht die Gespräche und Diskussionen.” Und was macht sie ohne Ars Electronica? “Faul sein. Kochen. Lesen”, lacht die Ex-Direktorin mit dem markanten schwarzen Pagenkopf. Freilich sei durch Corona manches anders, Belletristik habe sie zugunsten von viel Zeitungslektüre aufgeschoben wie auch ein geplantes Geburtstagsfest zum 80. von Hannes Leopoldseder mit früheren Kollegen. “Ich bin froh über meinen großen Garten, ich kann viel raus, sonst habe ich mich in dieser Zeit sehr zurückgehalten”, ist Schöpf immer noch vorsichtig.

Das von der Bundesregierung angekündigte Corona-Hilfspaket für Städte und Gemeinden dürfte Anfang kommender Woche finalisiert werden. Am Mittwoch gab es im Kanzleramt dazu eine weitere Gesprächsrunde auf Beamtenebene. In den nächsten Tagen sollen laut APA-Informationen weitere Verhandlungsrunden folgen, auch auf politischer Ebene. Vorliegen wird das Paket voraussichtlich erst nach dem Wochenende. Inhaltlich drangen aus den Verhandlungen vorerst keine Details nach außen. Weiterhin unbestätigt blieb das medial kolportierte Volumen von einer Mrd. Euro. Geplant ist grundsätzlich, den Kommunen Mittel zum Ausgleich der durch die Coronakrise bedingten Ausfälle bei den kommunalen Steuern zu gewähren. Ziel dabei ist es, Investitionen auf kommunaler Ebene sicherzustellen. Darüber hinaus steht im Raum, den Kommunen Zugang zu günstigen Finanzierungsmöglichkeiten über die Bundesfinanzierungsagentur (ÖBFA) zu ermöglichen (zu Konditionen des Bundes).  

Gemeindefinanzen - Corona-Hilfspaket liegt wohl nächste Woche vor

Ab heute ist es so weit – mit Stichtag 6. April müssen Kunden beim Betreten von Supermärkten und Drogerien eine Gesichtsmaske tragen. Das sieht der COVID-19-Erlass der Regierung vor. In den Geschäften von Rewe (Billa, Merkur, Penny, Bipa, Adeg) wird dafür pro Stück 1 Euro verlangt, wie der Konzern heute bekanntgab. Weiters sollten den neuen Vorschriften zufolge an den Eingängen Desinfektionsspender montiert sein und die Einkaufswagengriffe nach jeder Benützung gereinigt werden.

Rewe-Konzern verlangt Geld für Masken