Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00
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US-Präsident Donald Trump und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan haben sich in der Coronavirus-Krise beraten. Nach Darstellung des Weißen Hauses waren sich die beiden Staatschefs in ihrem Telefonat am Dienstag einig, dass es derzeit für Konfliktländer wichtiger denn je sei, Vereinbarungen über einen Waffenstillstand einzuhalten und an Lösungen für Syrien und Libyen zu arbeiten.

Trump und Erdogan beraten über Coronakrise

Die Zahl von neuen Infektionsfällen mit dem Coronavirus ist in Österreich binnen 24 Stunden wieder um mehr als 100 Betroffene gestiegen. Laut Innenministerium sind mit Stand 9.30 Uhr 114 neue Personen positiv auf Covid-19 getestet worden. Die meisten davon in Oberösterreich. Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf: Burgenland: 1, Kärnten: 1 Niederösterreich: 8, Oberösterreich: 53, Salzburg: 4, Steiermark: 1, Tirol: 8, Vorarlberg: 0, Wien: 38. Bisher gab es in Österreich 18.897 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (9.30 Uhr) sind österreichweit 706 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 16.952 wieder genesen. Somit gibt es in ganz Österreich 1.239 aktuell erkrankte Personen. Davon befinden sich 83 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung, zehn davon auf Intensivstationen.

Wieder mehr als 100 Infektionen binnen 24 Stunden

Der oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) hat sich am Mittwoch erfreut über die geplante Grenzöffnung zu Deutschland am 15. Juni gezeigt. “Offene Grenzen zu unserem wichtigsten Handelspartner sind ein wichtiger Schritt und eine Voraussetzung, damit Oberösterreichs Wirtschaft und der Arbeitsmarkt wieder Fahrt aufnehmen können und unser Bundesland wieder stark wird”, so Stelzer in einer Aussendung. Stelzer lobte auch, dass es in einem ersten Schritt bereits gelungen sei, kleinere Grenzübergänge zu öffnen. “Gerade im grenznahen Bereich müssen wir die Pendlerinnen und Pendler sowie die Betriebe unterstützen, damit sie ihre Produktion mit ihren Mitarbeitern wieder hochfahren können. Ähnliches gilt für landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Anbauflächen über der Grenze haben”, so der Landeshauptmann, der sich zuletzt auch in Bayern für Lösungen eingesetzt hatte.

LH Stelzer begrüßt Grenzöffnung

Soundmagier Jean-Michel (71) gibt in Paris als Avatar ein virtuelles Live-Konzert. Rund 45 Minuten soll die Schau dauern, für die sich die französische Elektrolegende als virtuelle Figur in einer komplett eigenen Welt hat erschaffen lassen. Das Konzert, das am Sonntag um 21.15 Uhr starten soll, wird weltweit in 2D und 3D auf digitalen Plattformen übertragen. Die Schau sei eine virtuelle Weltpremiere, erklärte die Pressestelle von Jarre. Erstmals fände ein virtuelles Konzert statt, das nicht vorher aufgezeichnet wurde und für das eine eigene virtuelle Welt geschaffen worden sei. Er werde als Avatar wie in dem Science-Fiction-Film “Matrix” auftreten, sagte Jarre im Vorfeld des Events. Nachdem er an außergewöhnlichen Orten aufgetreten sei, erlaube ihm die virtuelle Realität jetzt in unvorstellbaren Räumen zu spielen und dabei auf einer Bühne zu bleiben”, erklärte er. Das Konzert findet anlässlich der “Fête de la Musique” am 21. Juni statt, das in Frankreich jährlich seit 1983 organisiert wird. Die Musikveranstaltung wurde wegen der Coronavirus-Pandemie größtenteils abgesagt. Die Schau findet mit Unterstützung des französischen Kulturministeriums statt. Jarre wurde mit der Platte “Oxygène” vor mehr als 40 Jahren international bekannt.

Jean-Michel Jarre gibt als Avatar Konzert in Paris

Angesichts der hohen Anzahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Wien will Deutschland die Bundeshauptstadt am Mittwochnachmittag zum Risikogebiet erklären. Das wurde dem “Standard” (Online-Ausgabe) aus deutschen Regierungskreisen bestätigt. “Seit dem 5. September liegen deutlich mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner vor, daher sehen wir uns zum Handeln gezwungen”, hieß es. Die Corona-Zahlen kletterten in den letzten Tagen drastisch in die Höhe. Allein am Samstag meldete Wien 444 Neuinfektionen. Insgesamt gelten im Alpenland 5.300 Menschen als aktiv erkrankt, mehr als 3.000 davon in der Hauptstadt. Die Zahl der im Krankenhaus behandelten Covid-Patienten liegt noch deutlich unter den Werten des Frühjahrs, stieg aber binnen einer Woche um rund ein Drittel. Am Samstag lagen 209 Infizierte im Krankenhaus, 42 von ihnen auf der Intensivstation. Am Donnerstag hatte bereits die Schweiz Österreich auf die Quarantäneliste gesetzt.

Deutschland will Wien zum Risikogebiet erklären

Wie hat sich die Pandemie auf den Alltag und auf das Berufsleben ausgewirkt? Was können wir daraus lernen und wie bereitet man sich in Zukunft besser auf solche Ausnahmefälle vor? Bei Herrenmoden Schanda in Wels wurde bei der Veranstaltung Abendrot darüber diskutiert.