Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Der Autobauer Volvo Cars hat rund 367.000 Wagen in die Werkstätten zurückgerufen. Grund dafür sei, dass bei Modellen der Produktionsjahre 2012 bis 2016 ein Problem mit der Motorkühlung behoben werden müsse, teilte eine Volvo-Sprecherin am Donnerstagabend der Deutschen Presse-Agentur mit. Berichte über Personenschäden im Zusammenhang mit dem Problem lägen Volvo nicht vor. Zunächst hatte das Fachportal “kfz-betrieb” über die Rückrufaktion berichtet. Nach Angaben des Online-Portals sind insgesamt fast 36.000 Dieselmodelle in Deutschland von der Maßnahme betroffen. Erst Anfang Juli hatte Volvo wegen möglicher Probleme mit dem Sicherheitsgurt des Fahrersitzes weltweit rund 2,2 Millionen Autos zurückgerufen. Darunter waren zum Beispiel fast 180.000 Fahrzeuge in Deutschland.

Probleme mit Motorkühlung: Volvo ruft 370.000 Autos zurück

Im internationalen Vergleich gelten die Österreicherinnen und Österreicher als besonders zufrieden. Die zur Pandemie-Bekämpfung verhängten Einschränkungen haben die Stimmung allerdings eingetrübt, wie im Auftrag der Universität Wien durchgeführte Befragungen zeigen. Besonders unzufrieden sind Frauen, die ihre Lebenszufriedenheit durchschnittlich nur noch mit 6,4 von 10 Punkten bewerten. In der europäischen Sozialerhebung European Social Survey haben die Österreicher ihre Lebenszufriedenheit vor zwei Jahren noch mit 8 von 10 Punkten bewertet. Ähnliche Werte zeigte heuer eine Aufstellung der Industriestaaten-Organisation OECD, in der Österreich auf Platz 5 von 33 Ländern landete.

Coronakrise drückt Lebenszufriedenheit, Frauen stärker betroffen

Tragische Folgen hatte Montagvormittag ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW samt Anhänger auf der Wiener Straße bei Gunskirchen (Bezirk Wels-Land).

Tödliche Kollision zwischen Auto und LKW auf Wiener Straße bei Gunskirchen

Die EU-Kommission lehnt selektive Grenzöffnungen im Zuge der Corona-Pandemie ab. “Die Mitgliedstaaten können nicht die Grenzen für Bürger eines EU-Lands öffnen, aber nicht für die eines anderen”, sagte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson am Donnerstag in einer Videokonferenzmit dem Ausschuss des EU-Parlaments für bürgerliche Freiheiten. Die Nationalität dürfe innerhalb der EU nicht über die Möglichkeit der Ein- und Ausreise entscheiden, so Johansson . Die EU-Kommission will kommende Woche Richtlinien für die koordinierte Rücknahme der vielerorts wegen der Corona-Pandemie eingeführten Grenzkontrollen veröffentlichen. Außerdem geplant sind gezielte Hilfsmaßnahmen für den Tourismussektor, der besonders hart von den Einschränkungen betroffen ist. Einige vom Tourismus abhängige Länder – darunter Österreich – hatten sich in diesem Zusammenhang in den vergangenen Wochen für bilaterale Öffnungen zwischen einigen aus epidemiologischer Sicht gut bewerteten Ländern ausgesprochen. Österreich strebt etwa ein Herunterfahren der Grenzen zu Deutschland und Tschechien an.

EU-Kommission lehnt selektive Grenzöffnungen ab

Die Feuerwehr musste Freitagvormittag zu einer LKW-Bergung nach Wels-Puchberg ausrücken, nachdem sich dort ein Sattelzug in einer Wiese festgefahren hatte.

LKW verirrte sich in Wels-Puchberg in Siedlung und blieb in Wiese stecken

Nachdem die Sozialversicherung in der Akutphase der Corona-KriseMaßnahmen wie das E-Rezept, die E-Ordination und partielles Aussetzen der Bewilligungspflicht implementiert hat, sollen diese nun evaluiert und weiterentwickelt werden. Man müsse sich ansehen, wie alltagstauglich und sinnvoll diese Maßnahmen seien, so Peter Lehner, Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger, am Freitag. In einer Aussendung sprach er von einem Innovationsschub. “Die Corona-Krise hat eindrucksvoll die Kraft und die Möglichkeiten der Digitalisierung aufgezeigt”, meinte er: “Darauf lässt sich eine zeitgemäße, kundenorientierte Interaktion aufbauen.” Das Zusammenspiel moderner digitaler Services mit individueller Beratung werde das künftige Kundenservice bestimmen. Er betonte auch, dass die Definition und zielgerichtete Information der Risikogruppen einzig aufgrund der vorhandenen Daten der Sozialversicherung möglich gewesen sei. “Daten können Leben retten”, so Lehners Fazit. Anfang der Woche hatte bereits der Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), Bernhard Wurzer, erklärt, dass die Möglichkeit, ein Rezept auch elektronisch zu übermitteln, auch nach Abklingen des Coronavirus bestehen bleiben könnte.

Sozialversicherung will Corona-Maßnahmen evaluieren