Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Die derzeit freiwillig eingesetzte Corona-App des Roten Kreuzes speichert Kontakte auf Wunsch bald automatisch. Ab Donnerstag werde es eine Aktualisierung geben, kündigt Bundesrettungskommandant Gerry Foitik an. Auch Verdachtsmeldungen können in der aktualisierten Version abgegeben werden. Knapp 200.000 Menschen nutzen laut Rotem Kreuz derzeit die App.

Corona-App speichert Kontakte bald auf Wunsch automatisch

Von diesem Beschluss berichteten lokale Medien nach einem Verbandstreffen mit allen Clubs der beiden höchsten Spielklassen am Dienstag. Demnach besteht die Hoffnung, dass der Trainingsbetrieb Mitte Mai wieder aufgenommen werden kann – einer Zustimmung der Regierung vorausgesetzt.

Niederlande planen Ligastart mit Geisterspielen am 19. Juni

Nach einer Amtsmissbrauchs-Anzeige gegen Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) erfolgte die Eintragung nun doch, wie das Rechtskomitee Lambda am Donnerstag mitteilte. Ausgestellt wurde die Geburtsurkunde nach Angaben von Lambda, das sich für die Gleichberechtigung von Homosexuellen und Transgender-Personen einsetzt, für Alex Jürgen. Jürgen wurde intergeschlechtlich geboren und bestand auf dem Geschlechts-Eintrag “inter”. Eigentlich hätte die Eintragung der Geschlechtsbezeichnung bereits 2018 erfolgen müssen. Damals bestätigte der Verfassungsgerichtshof das Recht auf Eintragung jenes Geschlechts, das der persönlichen Identität entspricht – also nicht nur männlich oder weiblich, sondern etwa auf “divers”, “inter” oder “offen”. Tatsächlich ausgestellt wurden aber nur Dokumente mit dem Eintrag “X” oder “divers”. Den von Jürgen gewünschten Eintrag verweigerte das Innenministerium unter Verweis darauf, dass das in der Software des Ministeriums nicht vorgesehen sei. Software geändert Der Rechtsanwalt Helmut Graupner, Vorsitzender des Rechtskomitee Lambda, kündigte daher Mitte Juni Anzeigen wegen Amtsmissbrauchs gegen Innenminister Nehammer (ÖVP) und seinen Vorgänger Herbert Kickl (FPÖ) an. Keine drei Wochen später habe ihm das Standesamt Steyr mitgeteilt, dass die Software geändert wurde und der Eintrag nun erfolgen könne, sagte Graupner am Donnerstag gegenüber der APA: “Es ist traurig, dass man in einem Rechtsstaat wie Österreich die Strafjustiz befassen muss, bevor man Justizurteile umsetzt und respektiert.” Graupner geht davon aus, dass die – von der Korruptionsstaatsanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft Steyr abgetretene – Anzeige nun zurückgelegt wird. Das Innen- und das Sozialministerium arbeiten derzeit an einem neuen Erlass zum Umgang der Behörden mit dem Geschlechtseintrag in offiziellen Dokumenten. Das hat ein Sprecher des Innenministeriums am Donnerstag gegenüber der APA gesagt. Bestätigt hat das Ministerium auch, dass das Standesamt Steyr erstmals in einer Geburtsurkunde das Geschlecht “inter” ausgewiesen hat. Begründet wurde das damit, dass das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich im Februar bestätigt hatte, dass der Eintrag entsprechend den Erkenntnissen der Höchstgerichte vorzunehmen ist. Es handle sich dabei um die Umsetzung in einem Einzelfall. Eine generelle Handlungsanleitung werde die Arbeitsgruppe zu Personenstandsfragen zeitnah erstellen.

Erste Geburtsurkunde mit "inter" ausgestellt

Ein 73 Jahre verheiratetes Ehepaar ist in Italien dem Coronavirus erlegen. Italo Sparvoli (96) und Ines Marinozzi (95) hatten ihr Leben zusammen verbracht und sind beide am Covid-19 gestorben. Im Februar musste Italo wegen einer Lungenerkrankung ins Krankenhaus, wo er auf Covid-19 getestet wurde. Wenige Tage danach wurde auch Ines ins Spital eingeliefert. “Als mein Vater starb, habe ich meine Mutter nicht von seinem Tod benachrichtigt, weil sie bereits sehr krank war. Ich wollte sie nicht noch mehr belasten. Ich glaube aber, dass sie in ihrem Herzen gespürt hat, dass der Mann, mit dem sie fast ihr ganzes Leben verbracht hat, gestorben ist”, berichtete Fiorella, Tochter des Ehepaares aus der Stadt Macerata in der mittelitalienischen Region Marke.

Nach 73 Jahren Ehe erlag italienisches Paar dem Virus

Facebook hat seit April mehr als sieben Millionen Beiträge mit Informationen zum Corona-Virus gelöscht, die dem Online-Netzwerk zufolge die Gesundheit von Menschen gefährden könnten. Rund 98 Millionen weniger gefährliche Inhalte mit zweifelhaften Informationen seien mit Warnhinweisen versehen worden, teilte der Konzern am Dienstag mit. Facebook fährt seit einiger Zeit einen härteren Kurs gegenüber potenziell gefährlichen Informationen, etwa zu angeblichen Corona-Behandlungen. Dabei geriet der Konzern auch mit US-Präsident Donald Trump aneinander. Das Unternehmen räumte zugleich ein, dass es die Coronakrise schwieriger mache, bei Beiträgen einzugreifen, die darauf hinweisen, dass Nutzer sich Schaden zufügen wollen. Während zur Erkennung etwa von Hassrede automatisierte Software eingesetzt werde, sei in diesen Fällen immer noch die Rolle menschlicher Prüfer sehr groß. Die Verlagerung aus den Büros ins Homeoffice habe deren Arbeit erschwert.

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