Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Der Horror-Crash beim MotoGP in Spielberg vom vergangenen Wochenende hat für Johann Zarco ein Nachspiel. Der Franzose muss sich wegen eines nun diagnostizierten Bruchs des rechten Handgelenks am Mittwoch einer Operation unterziehen. Wenn er danach als fit erklärt wird, möchte er auch beim zweiten Grand Prix auf dem Red-Bull-Ring dabei sein. Der Ducati-Pilot war am Sonntag in der dritten Kurve in einen Aufsehen erregenden Unfall mit Franco Morbidellis Yamaha verwickelt. Ihre Motorräder hatten dabei Valentino Rossi und Maverick Vinales (beide Yamaha) nur um Zentimeter verfehlt.

Zarco muss sich nach Spielberg-Crash operieren lassen

In Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) standen die Einsatzkräfte in der Nacht auf Mittwoch in einem Wohnhaus bei einem Brand eines Adventkranzes im Einsatz.

Brand eines Adventkranzes in einem Haus in Gunskirchen sorgt für nächtlichen Einsatz

Das türkische Parlament hat eine Verschärfung der Kontrolle über Online-Netzwerke beschlossen. Das entsprechende Gesetz wurde am Mittwoch verabschiedet, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete. Es sieht unter anderem vor, dass Dienste wie Facebook und Twitter einen Vertreter in der Türkei haben und die Daten ihrer türkischen Nutzer auf Servern im Land speichern müssen. Auch müssen die Betreiber der Netzwerke innerhalb von 24 Stunden den Anordnungen türkischer Gerichte nachkommen, bestimmte Inhalte zu entfernen. Bei Zuwiderhandlung drohen ihnen hohe Geldstrafen. Das Gesetz war von der islamisch-konservativen AK-Partei von Staatschef Recep Tayyip Erdogan auf den Weg gebracht worden. Erdogan wirft den Online-Netzwerken vor, “Unmoral” zu verbreiten. Der Präsident führt ins Feld, seine Familie sei in den Netzwerken beleidigt worden. Die Regierung unter Erdogan hatte Twitter und YouTube bereits im Jahr 2014 blockiert, nachdem dort Tonaufnahmen veröffentlicht worden waren, welche die Verwicklung Erdogans und weiterer Regierungsmitglieder in einen Korruptionsskandal nahelegten. Erdogans Abneigung gegen die Online-Dienste geht aber auch auf die regierungskritischen Gezi-Proteste von 2013 zurück. Die Demonstranten hatten sich damals über Twitter und Facebook mobilisiert.

Verschärfte Kontrolle von Online-Netzwerken in der Türkei

Der deutsche Einzelhandel drängt auf eine möglichst rasche Öffnung aller Geschäfte. “Der Einzelhandel muss flächendeckend wieder öffnen dürfen, sobald dies gesundheitspolitisch vertretbar ist”, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Stefan Genth, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Wenn die Geschäfte in den Innenstädten noch lange flächendeckend geschlossen bleiben müssten, drohe “eine gewaltige Pleitewelle und somit ein bleibender Schaden für unsere vitalen Stadtzentren”, warnte Genth einen Tag vor der für Mittwoch erwarteten Entscheidung von Bund und Ländern über eine Lockerung der strengen Regeln in der Coronakrise.

Deutscher Handel drängt auf möglichst rasche Öffnung der Geschäfte

Mit 9,33 Euro (brutto) pro Stunde zählen sie alles andere als zu Spitzenverdienern. Auch in Dankesreden werden sie ziemlich regelmäßig vergessen: die Reinigungsfachkräfte. Viele Gesundheitsbetriebe, Anbieter im Öffentlichen Verkehr oder Seniorenheime haben wegen des Coronavirus die Reinigung intensiviert, personelle Engpässe seien aber nicht zu befürchten, heißt es seitens der Wirtschaftskammer. Alleine in Spitälern, Seniorenwohnheimen oder anderen Gesundheitseinrichtungen sind in der Reinigung und Desinfektion rund 6.500 speziell geschulte Kräfte tätig.

Reinigungspersonal in Gesundheitseinrichtungen wird aufgestockt

Nachforderung annulliert: Das EU-Gericht in Luxemburg teilt der EU-Kommission eine herbe Absage. Apple muss in Irland keine milliardenschweren Steuern nachzahlen. Im Streit um eine Rekord-Steuernachzahlung von 13 Milliarden Euro für den US-Technologieriesen Apple in Irland hat die EU-Kommission eine Schlappe vor Gericht erlitten. Das EU-Gericht in Luxemburg annullierte die Nachforderung der Kommission aus dem Jahr 2016, wie die Richter am Mittwoch mitteilten. Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hat die milliardenschwere Forderung der EU-Kommission im Streit um Steuervergünstigungen in Irland für nichtig erklärt. Die Brüsseler Behörde sei fälschlicherweise davon ausgegangen, dass Apple unrechtmäßige Steuervergünstigungen erhalten habe, entschied das Gericht. Der EuG musste die Forderung der Kommission an Irland prüfen, von Apple 13 Milliarden Euro zurückzufordern; gegen diesen Beschluss klagten der Konzern und auch Irland.

EU-Gericht: Apple muss keine 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen