Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Der Abstecher in die regionale Motocross-Meisterschaft hat für Andrea Dovizioso mit einer Verletzung geendet. Der italienische WM-Zweite der vergangenen drei Jahre in der MotoGP-Klasse brach sich bei einem Sturz im Rennen in Faenza das linke Schlüsselbein. Der 34-Jährige wurde noch am Sonntag operiert. Er hofft trotzdem, beim wegen der Coronavirus-Pandemie verspäteten Saisonstart in drei Wochen in Jerez in Spanien dabei sein zu können.

Dovizioso erlitt bei Motocross-Rennen Schlüsselbeinbruch

Ein alkoholisierter 20-Jähriger ist Freitagnachmittag nach einer seitlichen Kollision mit einer Zugmaschine in Schleißheim gegen einen Baum gekracht und hat sich dabei Verletzungen zugezogen.

Alkolenker (20) kracht bei Verkehrsunfall in Schleißheim gegen Baum

Papst Franziskus hat sich erneut hinter einen Aufruf der Vereinten Nationen zu einer weltweiten Waffenruhe angesichts der Coronakrise gestellt. Ein “globales und sofortiges” Schweigen der Waffen würde den Frieden und die Sicherheit ermöglichen, die unverzichtbar seien “für die so dringend benötigte humanitäre Hilfe”, sagte Franziskus beim Angelusgebet am Sonntag. “Ich hoffe, dass diese Entscheidung zum Wohle der vielen Menschen, die leiden, wirksam und rasch umgesetzt wird. Möge diese Resolution des Sicherheitsrates ein mutiger erster Schritt in eine friedliche Zukunft werden”, sagte Franziskus. Der UNO-Sicherheitsrat hatte am vergangenen Mittwoch nach langen Debatten eine Resolution verabschiedet, die wegen der Coronavirus-Pandemie eine weltweite Waffenruhe verlangt. Der Text fordert eine weltweite 90-tägige Feuerpause mit Ausnahme der Militäreinsätze gegen Jihadisten. Schon im März hatte sich der Papst einem Appell von UNO-Generalsekretär Antonio Guterres nach einer globalen Waffenruhe angeschlossen.

Papst unterstützt UNO-Forderung nach globaler Waffenruhe

Von Mittwoch, 16. bis Samstag, 19. Oktober findet im max.center Wels wieder die beliebte Fahrradbörse statt.  

7. max.center-Fahrradbörse

Die PC-Branche hat zum Jahresauftakt nach ersten Berechnungen der Marktforscher von Gartner infolge der Coronakrise den größten Einbruch seit 2013 verbucht. Erst habe der Produktionsstopp in China im Jänner die Geschäfte gelähmt. Dann konnte die Branche der weltweit gestiegenen Nachfrage für Equipment für Unterricht und Arbeit von Zuhause nicht nachkommen, erklärten die Marktforscher. “Der wichtigste Einflussfaktor für den Rückgang der PC-Auslieferung war der Ausbruch des Coronavirus, der zu Störungen bei Angebot und Nachfrage von PCs führte”, sagte Gartner-Forschungsdirektor Mikako Kitagawa. Nach vorläufigen Ergebnissen von Gartner sank der weltweite PC-Absatz im ersten Quartal um 12,3 Prozent auf 51,6 Millionen Einheiten. Nach drei aufeinanderfolgenden Wachstumsquartalen verzeichnete der weltweite PC-Markt damit den stärksten Rückgang seit 2013. Marktführer blieb der chinesische Lenovo-Konzern mit einem Marktanteil von 24,4 Prozent und 12,6 Millionen verkauften Geräten, gefolgt von den US-Konzernen HP mit einem Marktanteil von 21,5 Prozent und Dell mit 19,7 Prozent.

Coronavirus macht PC-Branche zu schaffen

Für die Ausstellung von Rezepten genügt ab sofort ein Anruf beim Arzt und dieser übermittelt es per E-Mail oder Fax an die vom Patienten gewählte Apotheke. Diese Vereinfachung wegen der Coronavirus-Krise verspricht eine “schnelle und unbürokratische” Arzneimittelversorgung, betonte die Apothekerkammer am Montag in einer Aussendung. “Der Patient oder die Patientin kann die Medikamente dann entweder selbstin der jeweiligen Apotheke abholen oder – das ist die zweite Möglichkeit – eine andere Vertrauensperson damit beauftragen”, erläuterte Apothekerkammer-Präsidentin Ulrike Mursch-Edlmayr. “Die dritte Möglichkeit ist, dass die Apotheke im Notfall und bei lebenswichtigen Medikamenten diese zum Patienten nach Hause bringt.” Eine derartige Unterstützung werde von zahlreichen Apotheken angeboten, das genaue Prozedere solle direkt mit der jeweiligen Apotheke abgeklärt werden, riet Mursch-Edlmayr. “Als Teil der kritischen Infrastruktur stellen die österreichischen Apothekerinnen und Apotheker nicht nur die Aufrechterhaltung der Arzneimittelversorgung im Land sicher, sie sorgen auch für effiziente und unkomplizierte Abläufe”, sagte die Präsidentin.

Ab sofort Rezepte per Telefon