Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor sogenannten Immunitätsnachweisen für Menschen nach durchgemachter Corona-Infektion. Einige Regierungen hatten vorgeschlagen, Ex-Infizierten mit Corona-Antikörpern im Blut eine Art Covid-Pass auszustellen, damit sie beispielsweise früher zurück zur Arbeit können. Doch laut WHO ist die Annahme, dass Antikörper im Blut immun gegen das Virus machen, nicht ausreichend wissenschaftlich gedeckt.

WHO warnt vor Immunitätsausweisen

Die Schauspielerin Marie-Luise Marjan hat nach eigenen Worten nie den dringenden Wunsch verspürt zu heiraten. Einen Antrag habe sie aber auch nicht bekommen, sagte die 79-Jährige dem Magazin “Bunte”. “Ich habe nie einen Heiratsantrag bekommen, deshalb musste ich auch keinen ablehnen. Wegen ihres Berufes sei ein Eheleben ohnehin schwierig gewesen”. “Ich wollte am Theater arbeiten, reisen und meine eigenen Ideen umsetzen.” In ihrer Fantasie habe sich die “Mutter Beimer” aus der inzwischen eingestellten ARD-Serie “Lindenstraße” aber durchaus ausgemalt, wie ein Familienleben für hätte aussehen können: “Wenn ich geheiratet hätte, hätte ich gern so eine Familie gegründet wie die singende Trapp-Familie aus dem berühmten Kinofilm: sieben Kinder, alle musizieren und gemeinsam ziehen wir singend durch die Welt.” Am 9. August wird der TV-Star 80 Jahre alt.

Marie-Luise Marjan: "Habe nie einen Heiratsantrag bekommen"

Die Zahl der Asylanträge ist seit dem Ausbruch der Corona-Epidemie in Europa deutlich zurückgegangen. Das betonte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) am Donnerstag. Er trat “Falschmeldungen diverser Oppositionspolitiker” entgegen. Es gebe definitiv nicht mehr Asylwerber in Österreich. Im Februar gab es 1.104 Asylanträge, im Schnitt rund 38 pro Tag. Nunmehr sind es zehn, hieß es im Innenministerium.

Deutlich weniger Asylanträge

Pakistan hat den Export aller Medikamente zur Malariaprophylaxe verboten, die möglicherweise auch gegen die Lungenkrankheit Covid-19 helfen. Das Exportverbot wurde bereits am Donnerstag eingeführt, hieß es in einem Erlass des pakistanischen Handelsministeriums. In mehreren Ländern laufen derzeit Analysen dazu, ob sich Medikamente mit Anti-Malaria-Wirkstoffen auch zur Behandlung von Covid-19 einsetzen lassen könnten. Auch der deutsche Pharma- und Chemiekonzern Bayer produziert ein Medikament zur Malariaprophylaxe in Pakistan. Das Mittel Resochin mit dem Wirkstoff Chloroquin wird bisher nur an einem Standort in dem südasiatischen Land hergestellt. Bayer hatte vor mehr als einer Woche angekündigt, Resochin auch in Europa produzieren lassen zu wollen.

Pakistan verbietet Export von Covid-19-Wirkstoffen

Das Disney-Studio könnte für seine geplante Neuauflage des Zeichentrickklassikers “Pinocchio” den zweifachen Oscar-Preisträger Tom Hanks vor die Kamera holen. Der Schauspieler stehe in ersten Verhandlungen um die Rolle des Holzschnitzers Geppetto, berichteten die Filmportale “Variety” und “Deadline.com” am Mittwoch (Ortszeit). Regisseur Robert Zemeckis, der mit Hanks bereits “Forrest Gump”, “Cast Away” und “Der Polarexpress” drehte, soll das Live-Action-Märchen inszenieren. Das Drehbuch stammt von “Rogue One: A Star Wars Story”-Autor Chris Weitz. Vorlage ist der Disney-Film aus dem Jahr 1940, basierend auf dem italienischen Kinderbuch von Carlo Collodi aus dem Jahr 1883. Die Geschichte der berühmten Holzpuppe mit der langen Nase wird aber nicht im Zeichentrickformat, sondern mit Schauspielern neu aufgelegt. Hanks war zuletzt in dem Marine-Kriegsdrama “Greyhound” zu sehen, das im Juli beim Streamingdienst Apple TV+ Premiere feierte. Mit seiner Nebenrolle in dem Film “Der wunderbare Mr. Rogers” war er im Februar im Oscar-Rennen.

Tom Hanks verhandelt über Rolle als Geppetto in "Pinocchio"