Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Eine Katze wurde in der Nacht auf Sonntag in Wels-Schafwiesen von der Feuerwehr aus einer Notlage befreit. Das Tier ist in einem Zaun hängengeblieben.

Feuerwehr befreit in Wels-Schafwiesen Katze aus einer Notlage

Bei “Wed and Walk” kann man testen, wie es sich anfühlt, verheiratet zu sein. Hochzeiten werden meistens mit Stress und hohen Kosten in Verbindung gebracht – bis jetzt. Wer sich das Ganze mal probeweise anschauen oder zum Spaß seiner besten Freundin oder seinem besten Freund eine besondere Liebeserklärung machen möchte, kann das in Amsterdam bei “Wed and Walk” tun. Hier entfallen das Organisieren einer Hochzeitsfeier, der bürokratische Aufwand und auch die Scheidung danach – denn der Anbieter der Website hat sich auf Fake-Hochzeiten spezialisiert. Die Anbieter versprechen eine romantische Location, Hochzeitskleider, und Hochzeitsanzüge zum Wählen, Ringe, eine offizielle Rede sowie einen Sektempfang. Verglichen mit einer echten Hochzeit ist die Test-Hochzeit günstig gestaltet: Die Zeremonie, inklusive Hochzeitsfotos und mit zwei Hochzeitsgästen, dauert 45 Minuten und kostet 75 Euro. Die frisch Vermählten können sogar ihre Ringe behalten.Damit kommt man dem Genuss einer wirklichen Hochzeit ziemlich nahe. Bei “Wed and Walk” gibt es keine Regeln, wer vor den Traualtar schreiten darf: Somit ist es möglich, dass man Geschwister oder auch Großeltern heiraten kann. Außerdem kann man so oft heiraten, wie man möchte: Ein Paar gab sich bereits drei Mal bei “Wed and Walk” das Jawort. Wer das Ganze testen will, kann sich täglich von 11:00 bis 19:45 trauen lassen.

In Amsterdam kannst du jetzt deine beste Freundin heiraten

Die Maskenpflicht wird ab Montag massiv gelockert. Wie angekündigt und in der am Wochenende vom Gesundheitsministerium veröffentlichten Novelle der “Lockerungsverordnung” geregelt, gilt diese nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Gesundheitsbereich inklusive Apotheken sowie bei Dienstleistern, bei denen der Ein-Meter-Abstand unterschritten wird. Die Ein-Meter-Regel bliebt aufrecht. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) mahnte Eigenverantwortung ein. Wenn es in Bereichen, wo keine Verpflichtung mehr besteht, “vielleicht zu eng wird”, sollte ein Nasen-Mundschutz in Eigenverantwortung getragen werden, so Anschober in einer Aussendung am Sonntag. Trotz der guten Zahlen hierzulande, müssen auch “wir in Österreich weiterhin höchst aufmerksam sein und im Alltagsleben konsequent die Hygienemaßnahmen und den Mindestabstand sowie die Auflagen bei den Öffnungsschritten einhalten”, so Anschober. “Klar” sei aber auch weiterhin: “Sollten die Infektionszahlen wieder nach oben gehen, würden sehr rasch einzelnen Lockerungsschritte wieder zurückgenommen und/oder Schutzmaßnahmen wieder verstärkt”, betonte der Gesundheitsminister. Mit den Neuregelungen (abrufbar im Rechtsinformationssystem des Bundes ) fällt die Maskenpflicht für Menschen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, auch bei gemeinsamen Fahrten mit dem Pkw. Es dürfen aber in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. Weiter eine Maske braucht man jedoch für Taxis, taxiähnliche Betriebe sowie für Schüler- und Kindergartenkinder-Transporte. Im Handel fällt die Maske jedenfalls. Weiter einzuhalten ist aber ein Abstand von mindestens einem Meter für Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben. Und auch im Gastronomiebereich können Lokale ab morgen ohne Maske betreten werden. Zudem fällt die Beschränkung auf vier Erwachsene inklusive ihrer minderjährigen Kinder pro Tisch. Die Sperrstunde wird von 23.00 Uhr auf 01.00 Uhr verlängert. Das Personal muss jedoch weiterhin Mund-Nasen-Schutz tragen. Auch die Hotellerie darf sich über den Fall der MNS-Pflicht freuen. Bisher mussten Personal und Gäste in Eingangs- und Rezeptionsbereichen einen Schutz tragen. In Hotelrestaurants gelten dieselben Regeln wie in der Gastronomie, auch die Einschränkungen für Wellness- und Fitnessbereiche (Abstand und entsprechende Zutrittsbeschränkungen) bleiben aufrecht. Die Lockerungsverordnung regelt auch unter welchen Voraussetzungen betreute Ferienlager und außerschulische Jugendarbeit stattfinden kann. Für diese fällt die Maskenpflicht ebenfalls. Auch kann der Mindestabstand von einem Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, unterschritten werden, sofern der Träger ein “Covid-19-Präventionskonzept” erstellt und umsetzt. Dieses müsse unter anderem eine Schulung der Betreuer, spezifische Hygienemaßnahmen und gewisse organisatorische Maßnahmen enthalten. Etwa brauche es eine Gliederung in Kleingruppen von maximal 20 Personen, wobei die Interaktion zwischen den Kleingruppen auf ein Mindestmaß reduziert werden soll. Zwischen den Gruppen darf der Abstand von einem Meter nicht unterschritten werden. Auch müssen Regelungen, wie man sich bei einer “SARS-CoV-2-Infektion” verhält, enthalten sein.

Maskenpflicht ab Montag stark gelockert

Experten erwarten noch eine monatelange Covid-19-Problematik. Das kann besonders für Krebspatienten, die oft eine immunschwächende Behandlung bekommen, sehr problematisch werden. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat dazu Ratschläge herausgegeben. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Informationsdienstes: “Krebspatienten, die eine immunsupprimierende Therapie erhalten oder aufgrund ihrer Krebserkrankung immunsupprimiert sind, sollten die empfohlenen Verhaltens- und Hygieneregeln besonders konsequent beachten. Dazu gehören unter anderem eine gute Händehygiene sowie der Abstand zu am Coronavirus Erkrankten. Experten empfehlen darüber hinaus, die Wohnung nur für die notwendigsten Erledigungen zu verlassen und auf jeden Fall Menschenansammlungen zu meiden. Die Patienten sollten Familie, Freunde oder Nachbarn um Unterstützung bitten, etwa wenn es um Einkäufe geht.” Auf der anderen Seite empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie Patienten, eine geplante Krebstherapie nicht zu verschieben. Nur wer ein erhöhtes Infektionsrisiko hat, zum Beispiel nach Kontakt mit einem am Coronavirus Erkrankten, sollte den Nutzen und das Risiko der geplanten Therapie zusammen mit den behandelnden Ärzten abwägen. Individuell kann dann über die Verschiebung der Therapie entschieden werden, so die DGHO. “Pauschale Empfehlungen lassen sich nicht geben. Patientinnen und Patienten sollten diese Fragen möglichst rasch und individuell mit ihrem behandelnden Arzt klären”, so Weg-Remers. Es gebe bei Krebs manchmal auch Erkrankungssituationen, in denen kein schnelles Handeln erforderlich ist und man zuwarten kann. In anderen Fällen ist eine zeitnahe Behandlung geboten, um beispielsweise Heilungschancen nicht zu gefährden.

Krebspatienten müssen besonders vorsichtig sein

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden in der Nacht auf Mittwoch zu einer Brandmeldeauslösung in einem Unternehmen in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Nächtlicher Brandeinsatz in einem Unternehmen in Marchtrenk

Ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) sorgte Mittwochnachmittag für einen Einsatz der Feuerwehr.

Einsatz der Feuerwehr bei Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Marchtrenk