Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Die wichtigsten Vorgaben der Stadt für die Planung waren die Verbesserung der Aufenthaltsqualität am Platz, die Vermeidung von sommerlicher Überhitzung durch Beschattungselemente, Bepflanzung und Wasser, die Erhaltung des hochfrequentierten Mobilitätsknotens sowie die Schaffung eines attraktiven Standortes für Wohnen und Wirtschaft. Insgesamt gab es 15 Einreichungen. Aus diesen wird eine neunköpfige Jury (Bild) das Siegerprojekt küren. In diesem Gremium sind als Vorsitzende Dr. Gabu Heindl sowie Mag. arch. Johann Traupmann und Dipl.-Ing. Peter Zoderer für die Ziviltechnikerkammer für Oberösterreich und Salzburg vertreten. Die Stadt Wels repräsentieren Bürgermeister Dr. Andreas Rabl (stellvertretender Vorsitzender), Innenstadtreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger, Stadtrat Peter Lehner (Bauen und Stadtentwicklung) und Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner als Mitglieder des politischen Lenkungsausschusses sowie Stadtbaudirektor Dipl.-Ing. Ralph Grager und der Leiter der Dienststelle Stadtentwicklung Ing. Mag. (FH) Markus Stockinger, MSc. Die öffentliche Präsentation findet am Dienstag, 4. August um 18:30 Uhr in der ehemaligen Filiale einer Einzelhandelskette (Kaiser-Josef-Platz 53) statt. Dabei wird das Siegerteam sein Projekt vorstellen, die weiteren Einreichungen sind ebenfalls ausgestellt. Weiters stehen Statements der Mitglieder des politischen Lenkungsausschusses auf dem Programm. Anschließend stellen sich die Genannten sowie die Experten der Stadt den Fragen aus dem Publikum. Von Mittwoch, 5. bis inklusive Freitag, 14. August können sich Interessierte alle Projekte am Präsentationsort zu Gemüte führen. Dabei stehen Mitarbeiter der Dienststelle Stadtentwicklung auch für Fragen zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind dabei jeweils Montag bis Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr. Der Realisierungsbeschluss im Gemeinderat ist für Herbst 2020 und der Baubeginn aus heutiger Sicht für das Jahr 2021 geplant.  

KAISER-JOSEF-PLATZ NEU: WELS INFORMIERT ÜBER SIEGERPROJEKT

Die französische Balletttänzerin und Sängerin Zizi Jeanmaire ist tot. Jeanmaire, bürgerlich Renee Marcelle Jeanmaire, sei im Alter von 96 Jahren gestorben. Jeanmaire sei am Freitag friedlich in ihrem Haus in der Schweiz gestorben, teilte ihre Tochter, Valentine Petit, mit. Jeanmaire war mit dem Starchoreografen Roland Petit verheiratet gewesen, der 2011 starb. Jeanmaires Markenzeichen war ihre Tanznummer des Lieds “Mon truc en plumes” (auf Deutsch etwa: “Mein Federzeug”), die sie mit einem großen Feder-Fächer tanzte. Die gebürtige Pariserin war bereits in jungem Alter Teil renommierter Ballett-Ensembles. Im Laufe ihrer Karriere tanzte sie für die Pariser Oper, das Ballett von Monte-Carlo und in der von ihrem späteren Ehemann ins Leben gerufenen Gruppe “Les Ballets des Champs-Elysées”. Sie interpretierte auch immer wieder französische Chansons bei ihren Auftritten.

Französische Ballerina und Sängerin Zizi Jeanmaire tot

Soeben verkündete Bundeskanzler Sebastian Kurz bei der Live-Übertragung des Nationalrats , dass aufgrund er gewährleisteten Versorgung auch Lokale und Restaurants ab Dienstag (17.03.2020) geschlossen haben. Ebenso werden öffentliche Plätze wie Sportplätze, Spielplätze und Parks geschlossen. Lediglich Apotheken, Supermärkte, Drogeriemärkte und die Post bleiben geöffnet. Erneut wird dazu aufgerufen nur mit jenen Menschen Kontakt zu haben, mit denen man auch zusammenlebt.

Lokale schließen

Die Schülervertreter fordern Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) auf, Abstriche bei der heurigen Matura zu machen. “Die Matura kann unter diesen schwierigen Umständen nicht in vollem Umfang verpflichtend sein”, so Bundesschulsprecherin Jennifer Uzodike von der VP-nahen Schülerunion in einer Aussendung. Ein Teil davon soll auch nur freiwillig absolviert werden können. Die grundsätzliche Abhaltung der Reifeprüfung stellt Uzodike nicht in Frage. Allerdings fordert die Schülervertretung drei Wochen Vorbereitungszeit, die Abhaltung von Schularbeiten in dieser Zeit nur in Maturafächern sowie die bereits vorherige Durchführung von Feststellungs- sowie Entscheidungsprüfungen online. Die Matura selbst müsse auf “einen zumutbaren Umfang reduziert” werden. “Außerdem brauchen wir zusätzliches Entgegenkommen bei den Bewertungskriterien” – zumindest im Fach Mathematik müssten diese vereinfacht werden.

Schülervertreter wollen Abstriche bei Matura

Österreich wird Mitte Juni nicht nur zu einigen seiner Nachbarländer abgestimmt die Grenze öffnen. Ab 15. Juni soll auch bei der Rückreise aus anderen Ländern, mit denen entsprechende Vereinbarungen getroffen wurden, eine Rückreise ohne 14-tägige Quarantäne möglich sein, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag in einer Pressekonferenz. Mit Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz gibt es bereits Vereinbarungen. Hier soll es eine vollständige Grenzöffnung ohne Kontrollen ab Mitte Juni geben. Man sei in guten Gesprächen mit den Nachbarstaaten, sagte Kurz. Mit fast allen gebe es bereits akkordierte Lösungen. Er betonte, dass die Situation in Italien am schwierigsten sei. Man sei aber bestrebt, zeitnah Lösungen zu finden. “Details werden wir nicht vor Mittwoch bekanntgeben können”, sagte Kurz.

Auch Quarantänepflicht bei Einreise fällt ab 15. Juni

Die Polizei sowie Experten des Entminungsdienstes standen Mittwochnachmittag auf einem Feld in Fischlham (Bezirk Wels-Land) im Einsatz, nachdem eine Fliegerbombe in einem Feld vermutet wurde.

Polizeieinsatz: Teile einer Fliegerbombe in einem Feld in Fischlham gefunden