Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00
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Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten am Freitag erlaubt, auch eine 100-prozentige Staatshaftung für Notkredite an kleinere Firmen zu übernehmen. Die Ausnahmeregel wegen der Coronakrise gelte bis zu einem Wert von 800.000 Euro, teilte die Kommission mit.

EU-Kommission akzeptierte 100-Prozent-Staatshaftung

Von Samstag (00.00 Uhr am 22. August) an wird eine verpflichtende, zehntägige Quarantäne für Personen gelten, die von Österreich nach Norwegen einreisen. Das teilte das norwegische Außenministerium am Mittwochabend mit. Neben Einreisenden aus Österreich sind auch solche aus Großbritannien, Irland und Griechenland neu von der zehntägigen Quarantäne betroffen. Grund sind steigende Corona-Zahlen in diesen Ländern. Auch Personen, die aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen kommen, müssen in Quarantäne. Dadurch soll in Norwegen eine Neuausbreitung des Coronavirus gehemmt werden. In Norwegen müssen Reisende in Quarantäne, wenn sie aus Ländern mit mehr als 20 bestätigten Covid-19-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen zwei Wochen kommen. Auch Norweger sollen daheim bleiben Vorher im August hatte Norwegen davon abgesehen, weitere Corona-Beschränkungen im Land selbst zu lockern oder aufzuheben. Die Norweger wurden angehalten, nicht ins Ausland zu reisen. Von der adaptierten Quarantäne-Regelung sind ab Samstag dann insgesamt zwei Dutzend europäische Staaten betroffen, darunter bereits jetzt schon auch Frankreich, Spanien, Polen und die Schweiz. In der vorigen Woche verzeichnete Norwegen 366 Neuinfektionen, die höchste Zahl innerhalb von sieben Tag seit April. Der Höchststand waren laut dem Norwegischen Institut für öffentliche Gesundheit 1.733 neue Fälle in einer Woche. Das war Ende März. Norwegen gehört nicht der EU, aber dem an sich grenzkontrollfreien Schengen-Raum an. Die Regierung in Oslo hatte in einer frühen Phase sehr restriktive Einreisebestimmungen verhängt. Norwegen gehörte damit zu den Staaten in Europa mit den strengsten Regelungen beim Grenzübertritt. Von Juni an gab es aber schrittweise Lockerungen, so dass Österreicher zwischenzeitlich ohne Beschränkungen nach Norwegen einreisen konnten.

Österreicher müssen ab Samstag in Norwegen in Quarantäne

Nachdem ihre Vorgängerin im vergangenen Jahr den Weg für die Hose auf der “Jedermann”-Bühne ebnete, bringt die “Jahrhundert-Buhlschaft” Caroline Peters sie nun mit zur Tischgesellschaft. Am Mittwoch enthüllte Kostümbildnerin Renate Martin den feuerrot glitzernden Hosenanzug, in dem Peters neben einem hautfarbenen Kleid ab 1. August ihren Jedermann verführen wird. Jedes Jahr bekommt die Buhlschaft zwei neue Kleider, doch für das Jubiläumsjahr sollte es natürlich etwas besonders Spektakuläres werden. Das ist Kostümdirektor Jan Meier und seinem Team durchaus gelungen. Beide Kleider seien alleine durch Handarbeit entstanden, so fein seien Stoff und Materialien, bei denen auch Buhlschaft Caroline Peters viele Ideen eingebracht hat. “Caroline wollte eine rote Buhlschaft sein. Das Kleid ist eine Performance, selbstbewusst und weiblich. Bei der Tischgesellschaft geht die Buhlschaft an die Öffentlichkeit. Caroline Peters macht es zu ihrem Fest”, erklärte Renate Martin. Der rote Hosenanzug sei genau genommen eine Fortführung von Valery Tscheplanowas Kostüm aus dem vergangenen Jahr und Hose und Rock zugleich. Vom fast durchsichtigen Oberteil, das über und über mit Pailletten und Perlen bestickt ist, gehen nicht nur zwei ebenfalls üppig bestickte Hosenbeine, sondern auch eine Seidenchiffonschleppe aus. “Den Stoff zu bekommen, war dieses Jahr besonders schwer. Aus Mailand habe ich mir Videos von seinem Verhalten und der Beschaffenheit schicken lassen”, so Martin. In über 200 Stunden Handarbeit und fünf Anproben sei das Kleid dann perfektioniert worden. Ebenso aufwendig und mit nicht weniger Arbeitszeit verbunden, war die Anfertigung des ersten Kleides der Buhlschaft. Dieses ist ein klassisches, fast durchsichtiges, hautfarbenes Schlauchkleid geworden, das dem roten Gewand in puncto Glitzern in nichts nachsteht. “Wir haben es exakt auf den Körper von Caroline Peters genäht, die nur von zwei dünnen Schichten bedeckt wird. Es ist wie eine zweite Haut. Die Anproben sind daher natürlich anstrengend, das muss man als Schauspielerin wirklich wollen”, so Meier stolz. Und Peters wollte. Sofort habe sie sich bewegt und erkundet, wie das Kleid reagiert, damit die Schichten nicht verrutschen. So wird Caroline Peters also am kommenden Wochenende den Domplatz erstmals zum Glitzern bringen. Und im Falle eines Falles befände sich auch noch genug Ersatzmaterial in seinen Werkstätten, wie Meier versicherte, auch, wenn es im Theater nie ein komplettes Backup gebe.

"Jahrhundert-Buhlschaft" behält die Hosen an

Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) hat die harte Haltung der österreichischen Bundesregierung im Streit um den EU-Wiederaufbauplan bekräftigt. Sie forderte in einem Interview mit den “Salzburger Nachrichten” vom Mittwoch erneut, dass Krisengelder in Form von rückzahlbaren Krediten – und nicht als Zuschüsse – vergeben werden. “Es soll jenen, die am härtesten getroffen sind, am meisten geholfen werden. Aber klar ist auch: Geld, das jetzt nach Italien, Spanien oder Frankreich fließt, muss dafür verwendet werden, um aus der Krise herauszukommen. Und es muss zurückgezahlt werden”, sagte Edtstadler in dem Interview.

Edtstadler: Geld muss zurückgezahlt werden

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Der britische Premier Boris Johnson ist nach seiner dritten Nacht auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses in einem “stabilen Zustand”.Johnson scheine es einigermaßen gut zu gehen, sagte Kulturminister Oliver Dowden am Donnerstag der BBC. Am Mittwochabend hatte eine Regierungssprecherin mitgeteilt, der Premier mache kontinuierlich Fortschritte, bleibe aber auf der Intensivstation.

Boris Johnson noch auf Intensivstation, aber Zustand stabil