Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Papst Franziskus ist laut Informationen der Mailänder Tageszeitung “Corriere della Sera” negativ auf das Coronavirus getestet worden. Er sei den Kontrollen unterzogen worden, nachdem ein hoher italienischer Prälat, der in demselben Gebäude wie Papst Franziskus lebt, positiv auf das COVID-19 getestet wurde.

Medien: Papst negativ auf COVID-19 getestet

Die Vereinten Nationen befürchten, dass auf dem afrikanischen Kontinent durch die Coronakrise bis 2021 rund 500.000 Menschen zusätzlich an Aids oder damit zusammenhängenden Krankheiten sterben könnten. Nach einer Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und derOrganisation UNAIDS würde sich damit die Zahl der Opfer im Vergleich zu 2018 verdoppeln.

UN befürchten wegen Krise 500.000 zusätzliche Aids-Tote

Kurz vor Erntebeginn ist ein Champagner-Streit in Frankreich beigelegt worden. Winzer und Produzenten einigten sich am Dienstag auf die diesjährige Erntemenge für die Trauben, aus denen der Schaumwein gekeltert wird. Sie legten dafür eine Höchstmenge von 8.000 Kilogramm pro Hektar fest, wie der Winzerverband mitteilte. Das entspricht 230 Millionen Flaschen Champagner. Wegen des Absatzeinbruchs infolge der Coronakrise hatten die großen Champagner-Produzenten mit Marken wie Veuve Clicquot oder Pommery eine deutliche Reduzierung der Erntemenge verlangt. Die Winzer fürchteten den Ruin. Die nun vereinbarte Menge liegt rund 20 Prozent unter der des Vorjahres. Der Präsident des Winzerverbands, Maxime Toubard, sprach dennoch von einer “gerechten” Entscheidung. Auch der Vorsitzende des Verbands der Champagnerhäuser, Jean-Marie Barillere, äußerte sich zufrieden. Freuen können sich demnach auch die Champagner-Trinker: Der Jahrgang 2020 verspreche wegen der vielen Sonne “außergewöhnlich” gut zu werden, betonte der Winzerverband.

Aufschäumender Champagner-Streit im letzten Moment beigelegt

10.553 Infektionen mit SARS-CoV-2 in Österreich sind Mittwochnachmittag (Stand: 16.30 Uhr) vom Dashboard des Gesundheitsministeriums ausgewiesen worden. Das Geschlechterverhältnis hat sich hinsichtlich der Infektionen zusehends zulasten der weiblichen Bevölkerung verschoben.Hatten sich zunächst deutlich mehr Männer als Frauen mit SARS-CoV-2 angesteckt, waren laut Gesundheitsministerium Mittwochnachmittag bereits 49 Prozent der Betroffenen weiblich.

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