Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Notarzt und Rettungsdienst standen Sonntagmittag nach einem Badeunfall im Freibad in Wels-Lichtenegg im Einsatz, der ersten Informationen zufolge offenbar glücklicherweise glimpflich verlief.

Schwerer Badeunfall im Freibad in Wels-Lichtenegg endet glimpflich

Der Termin für das Folgejahr stand aber bereits fest: Die 40. Ausgabe des Radmarathons soll am 30. August 2021 stattfinden.

Ötztaler Radmarathon abgesagt

Während derzeit mehrere Raumsonden zum Mars unterwegs sind, kann man in den nächsten Tagen den Roten Planeten auch von der Erde aus gut beobachten: Im Oktober erreicht die Mars-Sichtbarkeit ihren Höhepunkt in diesem Jahr, wenn ihm am 6.10. die Erde am nächsten kommt, er am 14.10. der Sonne genau gegenüber steht und damit am hellsten scheint. Bleibt die Hoffnung auf gutes Wetter, denn ähnlich günstig wie heuer wird die Sichtbarkeit in unseren Breiten erst wieder 2035 sein. Alle 780 Tage nähern sich Erde und Mars einander an, dem entsprechend gibt es rund alle zwei Jahre eine günstige Sichtbarkeit. “Doch günstig ist nicht gleich günstig”, erklärte Alexander Pikhard von der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie (WAA) gegenüber der APA. Der Grund ist die im Gegensatz zur Erdbahn stark elliptische Bahn des Mars, dessen Entfernung von der Sonne zwischen 207 und 249 Mio. Kilometer schwankt. Es kommt also ganz darauf an, an welcher Stelle sich Erde und Mars nahekommen. Am allerbesten ist die Sichtbarkeit, wenn der Mars bei der Begegnung mit der Erde im sonnennächsten Punkt seiner Bahn steht, dem sogenannten Perihel. Die Erde kann sich dann dem Mars auf weniger als 56 Mio. Kilometer annähern (zum Vergleich: heuer beträgt die kürzeste Distanz 62,1 Mio. Kilometer). Eine solche “Perihel-Opposition” kommt aber nur alle 15 bis 17 Jahre vor, zuletzt 2003 und 2018. Von Mitteleuropa aus ist diese Konstellation allerdings ungünstig zu beobachten, weil der Mars dabei nur sehr tief am Himmel steht. Deshalb gilt hierzulande die Begegnung nach der “Perihel-Opposition” als Geheimtipp: “Die Erde kommt dem Mars dabei auch noch recht nahe und der Planet steht deutlich höher am Himmel, ist also in unseren Breiten viel besser zu beobachten”, so Pikhard. Der Mars steht in den nächsten Wochen recht einsam am Himmel, in seiner Umgebung befinden sich kaum hellere Sterne. Am Abend geht er im Osten auf, steigt gegen Mitternacht nach Süden, erreicht dabei mehr als die halbe Himmelshöhe und strahlt heller als der im Südwesten versinkende Jupiter. Zur Morgendämmerung sinkt Mars dann nach Westen hin ab. Mit freiem Auge sieht man allerdings nicht mehr als den hellen, rötlichen Lichtpunkt, für Details braucht man schon ein größeres Fernrohr. Wer ein solches hat, kann diesmal auf freie Sicht auf die Marsoberfläche hoffen. Ein globaler Staubsturm, wie er 2018 aufgetreten ist, passiere meist nur, wenn der Planet in Sonnennähe steht, also bei einer “Perihel-Opposition”, sagte der Experte. Muss nur noch das Wetter auf der Erde mitspielen. Schon bei der nächsten Opposition im Dezember 2022 kommt die Erde dem Roten Planeten nur mehr auf 81 Mio. Kilometer nahe, der Mars erscheint dann um 20 Prozent kleiner als heuer. Ähnlich nahe wie heuer kommt die Erde dem Mars erst wieder im Juni 2033. Weil es sich dabei aber um eine “Perihel-Opposition” handelt, ist der Planet von Mitteleuropa aus wieder nur nahe dem Horizont zu sehen. “Ähnlich günstig wie heuer wird die Sichtbarkeit erst wieder im September 2035 sein”, so Pikhard.

Beste Mars-Sichtbarkeit für die nächsten 15 Jahre

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Die Zahl der Corona-Todesfälle in Oberösterreich ist am Dienstag um einen auf 59 gestiegen. Ein 83-jähriger Mann aus dem Bezirk Eferding ist im Klinikum Wels-Grieskirchen gestorben. Er hatte an Vorerkrankungen gelitten. Aktuell positiv waren – nach 43 Personen am Montag – noch 39 Menschen. Mehr als die Hälfte davon war in Spitalbehandlung. 17 lagen auf Normal- und drei auf Intensivstationen.

Zahl der Todesfälle in Oberösterreich stieg auf 59

Der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djokovic stellt eine Million Euro zur Verfügung, damit in Serbien u.a. Beatmungsgeräte gekauft werden können. “Ich möchte allen medizinischen Mitarbeitern auf der Welt und in meiner Heimat Serbien meinen Dank dafür aussprechen, dass sie allen helfen, die mit dem Coronavirus infiziert sind”, sagte Djokovic Medien in einer Videokonferenz. Er selbst hält sich in Marbella (Spanien) auf, wo eine Trainingsbasis von ihm liegt. “Leider infizieren sich jeden Tag immer mehr Menschen. Meine Frau Jelena und ich haben einen Plan gemacht, wie wir unsere Mittel am besten jenen spenden können, die in Not sind.” Die Entscheidung fiel auf medizinische Geräte.

Djokovic spendet 1 Million Euro für medizinische Geräte