Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Zu Beginn der Coronakrise kochten viele Menschen zuhause, die Bestellungen bei Essenslieferanten gingen zurück. “Seit zwei Wochen gibt es aber einen deutlichen Aufwärtstrend”, sagte der Österreich-Chef der Essensbestellplattform Mjam, Artur Schreiber, zur APA. Bei den Bestellungen im Vergleich zu Vor-Coronazeiten sei man “bis jetzt noch im Minus”. Weil viele Beschäftigte im Home Office sind, gibt es auch weniger Essensbestellungen aus Büros. Zu Beginn der Corona-Beschränkungen schlossen aus finanziellen Gründen 20 bis 30 Prozent der Partnerrestaurants von Mjam, jetzt sperren wieder viele auf und zahlreiche Gastronomen haben sich in den vergangenen Wochen bei der Online-Bestellplattform angemeldet. Rund fünf Werktage – inklusive Zustellung der Hardware – dauert es, bis ein Restaurant an das Bestellnetzwerk “angeschlossen” ist.

Nach Flaute zieht Geschäft bei Essenszustellern an

Das Coronavirus hat in Oberösterreich ein zweites Todesopfer gefordert. Gestern Abend ist ein 53-jähriger Mann aus dem Bezirk Linz-Land zuhause an einem Herzstillstand gestorben. Die Infektion mit dem Virus ist erst nach seinem Tod festgestellt worden. Der Mann hatte ebenfalls Vorerkrankungen und litt bereits seit mehreren Tagen unter Atembeschwerden.

2. Todesfall in OÖ

Österreichs Wirtschaft hat sich im dritten Quartal wie erwartet spürbar vom starken Einbruch davor erholt. Die Wirtschaftsleistung stieg gegenüber dem Vorquartal um 12,0 Prozent, lag aber real um 4,0 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Das gab die Statistik Austria am Montag bekannt. Im Sommer habe es in nahezu allen Branchen einen wirtschaftlichen Rebound gegeben – beim Privatkonsum, den Investitionen und im Außenhandel, erklärte Tobias Thomas, der Chef der Behörde. Auch der erneute Lockdown werde tiefgreifende wirtschaftliche Folgen haben, so Thomas in einer Aussendung. Die Ergebnisse seien jedoch wegen der außergewöhnlichen Situation nach wie vor mit großer Unsicherheit behaftet. Für die BIP-Entwicklung im dritten Quartal war das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) in seiner Schnellschätzung vor einem Monat von 11 Prozent Plus gegenüber dem Vorquartal und über 5 Prozent Minus im Vergleich zu 2019 ausgegangen. Im zweiten Quartal (April bis Juni) lag das BIP laut Statistik Austria um 11,6 Prozent unter dem vorhergehenden Vierteljahr und im Jahresabstand um 14,1 Prozent tiefer. Nachholeffekt im Möbelhandel Der private Konsum wies im dritten Quartal laut Statistik Austria gegenüber dem Vorquartal mit +13,3 Prozent wieder ein kräftiges Wachstum auf. Der Rückgang von 5,1 Prozent zum Vorjahresquartal wird auf den nach wie vor schwächeren Konsum von Dienstleistungen zurückgeführt. Einen substanziellen Nachholeffekt konstatiert man demgegenüber bei der Nachfrage nach dauerhaften Konsumgütern – darunter vor allemEinrichtungsgegenstände und Möbel – mit +7,7 Prozent real im Vergleich zum Vorjahresquartal. Die realen Investitionen wuchsen gegenüber dem Vorquartal um 7,9 Prozent und holten damit einen Großteil der Rückgänge des ersten Halbjahres 2020 wieder auf, gaben im Jahresabstand aber um 0,7 Prozent nach. Der Trend nach oben zeigte sich in allen Investitionskategorien – dabei gab es die höchsten Wachstumsraten bei Investitionen in Maschinen (+14,0 Prozent real zum Vorquartal, -3,7% real zum Vorjahresquartal) und Fahrzeuge (+17,5 Prozent real zum Vorquartal, +6,4% real zum Vorjahresquartal). Verhaltener Dienstleistungsverkehr über Grenze In den Außenhandelsdaten schlug sich die auch international entspanntere Corona-Situation im Sommer ebenfalls nieder: Die realen Exporte kletterten um 16,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal, zugleich wuchsen die realen Importe um 12,1 Prozent. Der noch immer relativ große reale Rückgang der Exporte (-8,6 Prozent) und Importe (-9,1 Prozent) im Vergleich zum Vorjahresquartal lässt sich laut Statistik Austria durch den verhaltenen grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr, insbesondere Reiseverkehr, erklären. Die Erholungseffekte über den Sommer zogen sich durch fast alle Wirtschaftssektoren. Die vom Lockdown im ersten Halbjahr besonders stark betroffenen Bereiche Handel, Verkehr sowie Beherbergung und Gastronomieverzeichneten im dritten Quartal ein kräftiges reales Plus von 32,9 Prozent gegenüber dem vorhergehenden Vierteljahr (aber -4,5% im Vergleich zum Vorjahresquartal). Ähnliches gilt für die Kultur- und Unterhaltungsbranche sowie für die persönlichen Dienstleistungen, die zusammen real um 39,2 Prozent zum Vorquartal wuchsen, aber noch nicht an das Vorkrisenniveau heranreichten (-7,7 Prozent real zum Vorjahresquartal). Beschäftigung wieder angestiegen Positiv machte sich am Arbeitsmarkt die allgemeine Stabilisierung der Wirtschaftslage in den Monaten Juni bis September bemerkbar. Die Beschäftigtenzahlen stiegen im dritten Quartal um 3,5 Prozent gegenüber dem vorhergehenden Vierteljahr. Binnen Jahresfrist lagen sie um 1,3 Prozent tiefer. Bei den geleisteten Arbeitsstunden gab es ein kräftiges Plus von 14,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal und im Jahresabstand einen Rückgang von 3,4 Prozent. Die Summe der Löhne und Gehälter lag im dritten Quartal nominell (bereinigt) um 5,5 Prozent höher als im Vorquartal, aber um 1,3 Prozent unter dem Wert des dritten Quartals 2019. Für 18. Dezember sind die nächsten vierteljährlichen Konjunkturprognosen von Wifo und Institut für Höhere Studien (IHS) geplant.

Drittes Quartal: Österreichs Wirtschaft um 4 Prozent schwächer als 2019

Wissenschafter konnten bisher das Genom von 216 SARS-CoV-2-Viren in Österreich entschlüsseln. Die Verteilung der Virus-Varianten passe gut zu der Entwicklung der bis dato in Österreich festgestellten mehr als 250 Häufungen von Fällen innerhalb eines bestimmten Zeitraums in bestimmten Regionen (Cluster).   Die bisherigen Daten zeigen, dass schon zu Beginn der Epidemie in Österreich viele verschiedene genetische Varianten von SARS-CoV-2 zirkulierten, von denen einige auch zu größeren Übertragungsclustern führten als es bei anderen der Fall war. Zusammengeführt werden konnten diese Erkenntnisse aufgrund der akribischen Rückverfolgung der Infektionsketten durch die AGES, heißt es.   Die bisher identifizierten SARS-CoV-2-Genome aus Österreich machen die Forscher des CeMM nun auf einer neu eingerichteten Website öffentlich zugänglich. Die interaktive Datenbank “Nextstrain Austria” erlaubt es auch, die Austro-Varianten mit den bisher weltweit rund 8.000 sequenzierten Virusgenomen zu vergleichen. Darüber hinaus bieten die Wissenschafter unter https://cemm.at/sars-cov-2/ auch erklärende Texte auf Deutsch und Englisch zu der Thematik.

Erbgutvarianten spiegeln Ausbreitung in Österreich wider

3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen – Jan Frodeno kommt derzeit gehörig ins Schwitzen. Der Deutsche absolviert in diesen Stunden in den eigenen vier Wänden einen Ironman

Ein Triathlon in den eigenen vier Wänden

Die Österreicher werden immer älter. Wie man diese Herausforderungen – vor allem auch in der Pflege – bewältigen und was die Politik machen kann? Darüber haben wir mit dem Landesobmann des Seniorenbundes Dr. Josef Pühringer im Talk gesprochen.