Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Osterhase in Wels

Der burgenländische Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil (SPÖ) hat am Montagabend eingeräumt, dass die Regionalmanagement Burgenland GmbH (RMB) versucht hat, kurz vor Schließung der Commerzialbank (Cb) Mattersburg durch die Finanzmarktaufsicht Geld abzuziehen. Der Transferversuch sei aber nicht gelungen, so Doskozil in “Burgenland heute”. Am Montag Vormittag hatte der Landeshauptmann Berichte als “Lüge” bezeichnet, wonach die RMB, eine Tochtergesellschaft des Landes, noch vor der Bank-Schließung Geld abgezogen habe. Nach einem Gespräch mit dem RMB-Geschäftsführer am Nachmittag bestätigte Doskozil dagegen den Versuch der Behebung. Am Tag der späteren Schließung habe es bereits Gerüchte über die Bank bzw. über eine Selbstanzeige von Direktor Martin Pucher gegeben, argumentierte Doskozil. In dieser Situation hätten Personen auch fünf bis zehn Mio. Euro aus der Bank abgezogen. Der RMB-Geschäftsführer, der sein Unternehmen zu vertreten habe und auch für Steuergelder verantwortlich sei, habe es dann in den Abendstunden ebenfalls versucht. Nachdem die Regierungsmitglieder durch die FMA von der Bankschließung informiert worden seien, habe es aber keine Hinweise durch diese Personen an die RMB gegeben, betonte Doskozil. Auch die Möglichkeit einer Abhebung habe dann nicht mehr bestasnden.

Mattersburg-Bank: Doskozil räumt RMB-Überweisungsversuch ein

Die Verkaufszahlen für Smartphones sind wegen der Coronavirus-Krise weltweit eingebrochen. Im Februar seien 38 Prozent weniger Smartphones verkauft worden als im Vorjahresmonat, teilten Marktbeobachter der Firma Strategy Analytics am Freitag mit. Im Februar 2020 sei “der stärkste Rückgang in der Geschichte des weltweiten Smartphone-Handels” verzeichnet worden, sagte Neil Mawston von Strategy Analytics. Der Sektor bekam demnach sowohl Verzögerungen bei der Produktion als auch eine geringere Nachfrage zu spüren.

Verkaufszahlen für Smartphones eingebrochen

Die Bezirkshauptmannschaft Spittal an der Drau hat am Freitagabend noch zwei neue Verordnungen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und Abstand von einem Meter erlassen: Betroffen sind ab Samstag der Bereich der Großglockner-Hochalpenstraße und Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Der Mund-Nasen-Schutz ist außerdem auch beim Gmündner Kunsthandwerksmarkt, der noch bis Sonntag stattfindet, Pflicht. Durch das Tragen der Masken und den Abstand soll die Verbreitung des Coronavirus verhindert werden. Die Vorschrift in Heiligenblut gilt von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Die genauen Orte sind der Ausstellungsbereich auf der Passhöhe Hochtor, bei der Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte, Ausstellungsbereiche im Besucherzentrum sowie der Aussichtsplattform Kaiser-Franz-Josefs-Höhe sowie auf sämtlichen befestigten Wegen, Straßen und Parkflächen ab der Ausfahrt der letzten Galerie der Großglockner-Hochalpenstraße/Gletscherstraße. Der Abstand von einem Meter darf nur von Menschen, die im selben Haushalt leben, unterschritten werden. Beim Gmündner Kunsthandwerksmarkt gilt die Maskenpflicht an beiden Tagen jeweils von 8.00 Uhr bis Mitternacht und zwar am Hauptplatz, in der Kirchgasse, Hintere Gasse sowie auf der südlichen Zufahrtsstraße von Gries ab der Lieserbrücke. Die Verpflichtung gelte nicht für das Betreten des Kundenbereichs des Gastgewerbes, von Beherbergungsbetrieben sowie sonstiger Betriebsstätten. Außerdem müssen Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr im Falle beider Verordnungen keine Maske tragen.

Maskenpflicht auf Großglockner-Hochalpenstraße

Tirols SPÖ-Chef Georg Dornauer hat in Sachen Vier-Tage-Woche seiner Bundesparteivorsitzenden Pamela Rendi-Wagner Rückendeckung gegeben. Vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung und der derzeitigen wirtschaftliche Krise sei der Vorschlag “durchaus gut und diskutabel”, meinte Dornauer am Donnerstag bei einem Treffen mit der Bundeschefin in Innsbruck. Der Tiroler Vorsitzende verband seine Unterstützung mit einer Rüge für innerparteiliche Kritiker des Rendi-Wagner-Vorschlags wie etwa Burgenlands SPÖ-Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil, sowie Organisationen wie der Wirtschaftskammer: “Ein Njet, egal aus welcher Richtung, ist inakzeptabel.” Rendi-Wagner, am Donnerstag auf ihrem ersten Besuch in Tirol seit Ausbruch der Coronakrise, bezog sich in ihrer Argumentation für die Arbeitszeitverkürzung auf die Kündigungswelle bei Swarovski: “Durch das geförderte Vier-Tage-Modell der SPÖ hätten die Kündigungen bei Swarovski verhindert werden können.” Rendi-Wagner verwies auf die 1.800 Betroffenen und betonte: “Besser um 20 Prozent weniger arbeiten, als 20 Prozent der Belegschaft entlassen.” Die Politik müsse nun vorausschauend handeln, um Arbeitsplätze zu sichern.

Dornauer zum Thema Vier-Tage-Woche auf Rendi-Wagner-Linie