Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Feuerwehr und Polizei standen am späten Dienstagabend bei einem Kleinbrand im Welser Messegelände im Einsatz.

Brand eines Strohballens im Welser Messegelände rasch gelöscht

Das heimliche Fotografieren unter den Rock oder in den Ausschnitt ist künftig in Deutschland eine Straftat. Gleiches gilt, wenn man Unfalltote fotografiert oder filmt. Eine entsprechende Gesetzesverschärfung hat der Deutsche Bundestag am frühen Freitagmorgen verabschiedet. Das sogenannte “Upskirting”, bei dem Fotos und Filme unter Röcken und Kleidern gemacht werden, war nach bisheriger Rechtslage meist keine Straftat. Durch die jetzt beschlossene Reform müssen die Täter jedoch mit einer Geldstrafe oder mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren rechnen. Die gleiche Strafe droht in Zukunft, wenn jemand Unfalltote fotografiert oder filmt. Bisher schützte das Strafrecht nämlich nur lebende Unfallopfer. “Solche Grenzüberschreitungen sind nicht hinnehmbar”, erklärte die deutsche Justizministerin Christine Lambrecht (SPD). Das Fotografieren unter den Rock oder in den Ausschnitt sei eine schamlose Verletzung der Intimsphäre. Auch Bilder von Unfallopfern verletzten jeden menschlichen Anstand. “Den Angehörigen müssen wir das zusätzliche Leid ersparen, dass Bilder ihrer verstorbenen Eltern oder Kinder auch noch verbreitet werden.”

Deutschland macht "Upskirting" und Gafferfotos zur Straftat

Bayern fordert ein deutschlandweites Konzept mit Pflicht-Test für Urlaubs-Heimkehrer aus Risikogebieten. Zugleich richtet das deutsche Bundesland an mehreren Autobahn-Grenzübergängen zu Österreich freiwillige Teststationen ein – ebenso an den Hauptbahnhöfen in München und Nürnberg, kündigte Ministerpräsident Markus Söder am Montag in München an. An den Flughäfen der beiden Großstädte hat Bayern bereits Zentren für freiwillige und kostenlose Tests eingerichtet. Der Bund müsse diese aber zur Pflicht machen. “Wir brauchen verpflichtende Tests an Flughäfen und zwar so schnell wie möglich”, sagte Söder. Er sprach sich zudem dafür aus, die Risikogebiete in Europa noch einmal genauer zu fassen. Rückkehrer aus diesen Regionen nach Deutschland müssen zwar eigentlich in Quarantäne, dies ist aber kaum zu kontrollieren. “Meine Sorge ist nicht, dass es ein großes Ischgl gibt, sondern viele Mini-Ischgls”, sagte er mit Blick auf den Tiroler Ski-Ort, der zu Beginn der Pandemie zum Corona-Hotspot wurde. Das deutsche Gesundheitsministerium prüft derzeit, ob Tests an Flughäfen Pflicht werden könnten. Gegebenenfalls könnte das Infektionsschutzgesetz dafür geändert werden. Söder äußerte sich zuversichtlich, dass es Pflichttests bei einer entsprechenden Möglichkeit dann deutschlandweit geben werde. “Corona kommt schleichend zurück, aber mit aller Macht”, warnte der CSU-Politiker. Die geplanten Tests an Autobahnen und Bahnhöfen werden allerdings zunächst freiwillig bleiben. Anders als an Flughäfen könne man hier die Urlaubsorte nur über Befragungen in Erfahrung bringen, was aufwendiger sei, als an Flughäfen mit klarem Abflugort. Söder appellierte an die Menschen, erst gar nicht in Risikogebieten Urlaub zu machen, sondern eher in Deutschland zu bleiben. In den vergangenen Tagen häuften sich Meldungen über Corona-Ausbrüche an Urlaubsorten – zuletzt am Wolfgangsee in Oberösterreich. Gesundheitsminister Jens Spahn sagte der Deutschen Presse-Agentur, er werde “eine Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten anordnen”. Dies diene dem Schutz aller Bürgerinnen und Bürger. “Wir müssen verhindern, dass Reiserückkehrer unbemerkt andere anstecken und so neue Infektionsketten auslösen”, sagte der CDU-Politiker. Die Tests sollen für die Reisenden kostenfrei sein.

Bayern richtet Covid-Teststationen an Österreichs Grenze ein

Bei Abrissarbeiten in Wels-Innenstadt hat Montagmittag ein Bagger eine Gasleitung beschädigt. Feuerwehr, Polizei und Energieversorgungsunternehmen standen im Einsatz.

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