Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Im besonders hart von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Spanien ist die Zahl der Todesfälle wieder deutlich angestiegen. Binnen eines Tages wurden 743 neue Corona-Tote gemeldet, wie das spanische Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte. Zuvor hatten rückläufige Todeszahlen vier Tage in Folge die Hoffnung keimen lassen, dass Spanien das Schlimmste hinter sich habe. Das Land hatte am Montag 637 Corona-Tote binnen 24 Stunden gemeldet. Insgesamt sind in Spanien bisher bereits 13.798 Menschen mit oder an dem neuartigen Coronavirus gestorben. Auch die Zahl der Neuinfektionen stieg in Spanien wieder schneller an – um 4,1 Prozent nach 3,3 Prozent am Vortag. Die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Infektionen lag nach den Zahlen des Gesundheitsministeriums nun bei 140.510. Experten des Ministeriums hatten bereits gewarnt, dass die Zahl der Todesfälle und Neuinfektionen vom Wochenende erst mit Verspätung gemeldet würden.

Spanien meldete wieder deutlichen Anstieg bei Toten

Bei Heineken, dem weltweit zweitgrößten Bierbrauer hinter Anheuser Busch, hat sich ab März die Coronapandemie deutlich bemerkbar gemacht. Der Bierabsatz sank Firmenangaben zufolge im ersten Quartal um 2,1 Prozent auf 51,6 Millionen Hektoliter. Der Nettogewinn brach auf 94 (Vorjahr: 299) Mio. Euro ein. Für den weiteren Verlauf rechnet der Vorstand wegen der weltweiten Restriktionen zur Bekämpfung des Coronavirus mit noch stärkeren Auswirkungen. Zu Heineken gehört in Österreich die Brau Union.

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Am Donnerstag, 5. Dezember kommt die Feuerwehr Wels im Rahmen der Welser Weihnachtswelt zur Almdorfbühne am Stadtplatz!

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Der Frühling steht vor der Tür, das Leben verlagert sich schön langsam wieder nach draußen – in den Garten und auf den Balkon. Da bleiben auch Konflikte mit den Nachbarn nicht aus. Experten beantworten Fragen rund um das Mietrecht. Wie in vielen Bereichen des Lebens kommt es auch bei der Nutzung des Balkons bei Mietwohnungen immer wieder zu Konflikten mit dem angrenzenden Nachbarn. Unwesentliche Beeinträchtigungen, sogenannte „ortsübliche Beeinträchtigungen“, müssen die Mieter gegenseitig akzeptieren. Ein gewisses Maß an Toleranz ist also immer erforderlich. Das Teppichklopfen, Ausschütteln von Decken, Blumengießen und alle Arten von Geräuschverursachung sind jedoch dann zu unterlassen, wenn dabei durch Rauch, Staub, Geruch oder Lärm der Wohnbereich eines anderen Mieters mehr als ortsüblich beeinträchtigt wird. Schriftliche Beschwerde Dabei ist die Grenze der Ortsüblichkeit nicht immer leicht zu ziehen. Im Falle einer Beeinträchtigung sollte man sich direkt beim Verursacher schriftlich beschweren und diesen gleichzeitig zur Unterlassung der Störung auffordern. Bleibt dies erfolglos, so empfiehlt es sich, den Vermieter schriftlich von der Störung zu informieren und ihn aufzufordern, gegen den Verursacher der Störungen vorzugehen und Abhilfe zu schaffen. Die rechtlichen Möglichkeiten des Vermieters gehen von einer schriftlichen Abmahnung bis hin zur Unterlassungsklage und Aufkündigung des Mietverhältnisses.

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Dr. Clemens G. Wiesinger, MSc, FEBU, wurde mit 1. Dezember 2019 zum neuen Leiter der Abteilung für Urologie im Klinikum Wels-Grieskirchen bestellt. Der 34-jährige Welser ist international anerkannter Experte für innovative Operationstechniken und Roboterchirurgie.

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In Zeiten von verstärkten Grenzkontrollen wegen der Corona-Krise haben die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) den Transport auf der Schiene verstärkt und zusätzliche Transportkapazitäten bereitgestellt, um die Versorgung sicherzustellen. Dabei werden vermehrt Lebensmittel, Salz, aber auch Toilettenpapier und Bio-Ethanol zur Herstellung von Desinfektionsmitteln auf der Schiene transportiert. Auch grenzüberschreitende Transporte wurden erhöht. Sperren im internationalen Bahntransport gebe es für die ÖBB Rail Cargo keine, sagte ein ÖBB-Sprecher: “Alles läuft”. So wurden beispielsweise die Transporte für die Salinen Austria AG massiv aufgestockt. Binnen weniger Tage seien zusätzliche Transporte auf der Schiene für den Salzhersteller bereitgestellt und innerhalb einer Woche an den Zielort in Ungarn transportiert worden, heißt es in einer Aussendung. Salz sei für die Lebensmittel-, Pharma- und Reinigungsindustrie wichtig.

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