Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Die Feuerwehr stand Samstagabend in Wels-Innenstadt bei einem Brand einer Dehnfuge in einem Gebäudekomplex im Einsatz.

Dehnfugenbrand auf einer Baustelle in Wels-Innenstadt sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Tennisstar Novak Djokovic und seine Frau sind negativ auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte sein Team nach Angaben der Nachrichtenagentur AP am Donnerstag und damit zehn Tage nach der Bekanntgabe eines positiven Testergebnisses mit. Der 33-jährige Weltranglisten-Erste war wie andere Spieler positiv getestet worden, nachdem er an der von ihm organisierten Adria-Tour teilgenommen hatte. Djokovic hatte sich anschließend nach eigenen Angaben in eine Quarantäne begeben. Sowohl er als auch seine Frau Jelena hätten während des Krankheitsverlaufs keine Symptome gehabt, hatte Djokovic mitgeteilt. Für die Adria-Tour war Organisator Djokovic stark kritisiert worden, weil dort gängige Hygiene- und Abstandsregeln nicht eingehalten worden waren. Die Tour war nach Stationen im serbischen Belgrad und im kroatischen Zadar abgebrochen worden. Auch Grigor Dimitrov, Borna Coric und Viktor Troicki warten positiv auf Covid-19 getestet worden.

Djokovic gibt negativen Test auf das Coronavirus ab

Ein Corona-Ausbruch in einem Ausmaß wie jener im Schlachthof des deutschen Fleischbetriebs Tönnies ist für Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) in Österreich nicht möglich, da die Betriebe wesentlich kleiner sind. Dennoch will Anschober Anfang Juli auch in heimischen Schlachthöfen vermehrt testen. Von Fleischprodukten gehe generell keine Corona-Gefahr aus. “In Österreich gibt es keine Industriebetriebe dieser Größenordnung, die Bedingungen sind mit jenen in Deutschland nicht vergleichbar”, sagte Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP). Die Vorfälle in deutschen Fleischfabriken zeigten aber sehr deutlich auf, “dass Preisdumping und Billigimporte große Probleme mit sich bringen”. Die Ressortchefin forderte auch “eine klare und einfache Herkunftskennzeichnung für verarbeitete Produkte”. Das Gesundheitsministerium betonte, dass nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft “keine Gefahr durch das neuartige Coronavirus von Fleisch, Wurst und ähnlichen Produkten ausgehen kann”. Dies sei durch eingehende Analysen und Risikobewertungen übereinstimmend durch alle anerkannten Institutionen, wie dem deutschen Institut für Risikobewertung (BfR), der österreichischen AGES, der EU-Lebensmittelbehörde und der WHO festgestellt worden. Deshalb würden auch keine besonderen Kontrollmaßnahmen gesetzt werden. Lieferungen von Fleisch unterliegen dem Ministerium zufolge im Binnenmarkt dem freien Warenverkehr und werden nicht im Einzelnen registriert oder von behördlicher Seite überwacht oder nachverfolgt. Maßnahmen zur Nachverfolgung, wohin Lieferungen gegangen sind und damit erforderliche Testungen oder Beschlagnahmen werden nur getroffen, wenn der Verdacht vorliegt, dass durch das betroffene Fleisch eine gesundheitliche Beeinträchtigung ausgehen kann. Dies ist dem Gesundheitsministerium zufolge hier nicht der Fall. In heimischen Fleischereien wird es aber vermehrte Testungen geben. Dabei werden generell zusätzlich zu den bisherigen Tests – 572.473 wurden bereits durchgeführt – unter anderem auch Screening-Programme gestartet. Eines der ersten Themen werden dabei Screening-Tests im Bereich schwieriger Arbeits-, Wohn- und Lebensverhältnisse sein. “Dabei wird es umfassendere Testungen auch im Bereich von Schlachtbetrieben geben”, so Anschober. Details werden noch präsentiert. Anschober sah angesichts des Ausbruchs bei Tönnies “dringenden Handlungsbedarf”. “Die Schattenseite von Billigst-Fleisch sind Tierleid, schlechte Entlohnung der Bäuerinnen und Bauern, prekäre Arbeitsbedingungen auf den Schlachthöfen – diese Missstände müssen beendet werden”, forderte er. Ein wichtiger Schritt hierfür wäre eine klare Kennzeichnung von Herkunft und Tierhaltung. Laut den Betreibern des Tierschutzvolksbegehrens werden jährlich über 175 Millionen Kilo Schweinefleisch nach Österreich importiert, der Großteil davon aus Deutschland. Es landet in der heimischen Nahrungsmittelindustrie und Gastronomie. “Es landet aber auch in öffentlichen Küchen, also in Kindergärten, Krankenhäusern und Altersheimen, in Schulen und beim Bundesheer. Also überall dort, wo mit österreichischem Steuergeld eingekauft wird und wo sofort ein Stopp verfügt werden könnte”, hieß es in einer Aussendung. Der Selbstversorgungsgrad von Fleisch liegt in Österreich bei 109 Prozent (fünfjähriges Mittel, Zahlen von Statistik Austria). “Das heißt, Österreich produziert mehr Fleisch, als hierzulande verbraucht wird”, hieß es in einer Studie von Greenpeace. Die Umweltschutzorganisation wies darauf hin, dass der Fleischkonsum generell zu hoch ist. “De facto isst jeder Mensch in Österreich im Schnitt pro Kopf eineinviertel Kilogramm Fleisch pro Woche – das Dreifache der als gesund erachteten Menge”, so die NGO.

Anschober will vermehrt in heimischen Schlachthöfen testen

Ein E-Scooter dürfte am späten Mittwochabend einen Wohnungsbrand in Wels-Innenstadt ausgelöst haben, die betroffene Wohnung im vierten Stock des Wohn- und Geschäftshauses brannte nahezu vollständig aus.

Wohnung in Vollbrand: E-Scooter dürfte Brand in Wels-Innenstadt ausgelöst haben

Der Rennstall Racing Point hat am Donnerstag mitgeteilt, dass Sergio Perez den englischen Gesundheitsbehörden zufolge seine Quarantäne beendet hat. Für eine Rückkehr ins Fahrerlager muss der Mexikaner aber noch einen negativen Corona-Test vorweisen. Dieser war für Donnerstag geplant. Der Rennstall will daher noch am selben Tag oder Freitagfrüh über den Einsatz des zweiten Fahrers neben Lance Stroll entscheiden. Als Perez-Ersatz steht auch am zweiten Silverstone-Wochenende der Deutsche Nico Hülkenberg bereit. Der TV-Sender RTL berichtete am Donnerstag, dass Hülkenberg auch an diesem Wochenende fahren werde. Offiziell bestätigt ist das aber noch nicht. “Es wäre natürlich enttäuschend, nachdem ich zurück im Wagen war und einen Vorgeschmack bekommen habe”, sagte Hülkenberg bei der Fahrer-Pressekonferenz am Donnerstag, sollte er wieder den Platz für Perez frei machen müssen. Es sei allerdings immer klar gewesen, dass er nur als Ersatz für den Stammpiloten eingeplant war. Perez war eine Woche in Quarantäne. Hülkenberg war nach einem positiven Test auf das Coronavirus bei dem Mexikaner in der vergangenen Woche kurzfristig eingesprungen. Wegen eines Kupplungsschadens konnte er beim Grand Prix von Großbritannien aber nicht starten. Diese Woche hat sich Hülkenberg im Simulator des Rennstalls weiter vorbereitet, um seinen Wagen besser kennenzulernen. Er befindet sich nach eigenen Angaben in Gesprächen über ein Formel-1-Cockpit für die Zukunft. Es gebe aber “noch nichts Konkretes”, sagte Hülkenberg. Es sei eine “Sache von ein paar Wochen”.

Perez beendet Quarantäne - Hülkenberg muss warten

Rund 900 Bewerbungen für 120 Lehrstellen. In der Privatwirtschaft Wunschdenken, beim österreichischen Bundesheer Realität. Aktuell laufen in Wels und Wien die Lehrlingstestungen. Und da schauten am Wochenende auch zwei Bundesministerinnen vorbei. Im Rahmen des Besuchs wurde dabei auch ein klares Bekenntnis zum Standort in Wels abgegeben.