Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Notarzt und Rettungsdienst standen Sonntagmittag nach einem Badeunfall im Freibad in Wels-Lichtenegg im Einsatz, der ersten Informationen zufolge offenbar glücklicherweise glimpflich verlief.

Schwerer Badeunfall im Freibad in Wels-Lichtenegg endet glimpflich

Der Versandhändler Amazon erhöht die Überstunden-Vergütung seiner Angestellten in den USA. Damit reagiert der Konzern auf die steigende Nachfrage, da viele Kunden wegen des Coronavirus-Ausbruchs zu Hause bleiben. Demnach soll das Entgelt für Überstunden das Doppelte des normalen Stundenlohns betragen. Bisher vergütet Amazon Überstunden mit dem Eineinhalbfachen des regulären Stundenlohns.

Amazon erhöht wegen Nachfrage Lohn für Überstunden

In zahlreichen Ländern hamstern die Menschen wegen der Coronavirus-Pandemie Toilettenpapier – in der Türkei findet dagegen Kölnisch Wasser reißenden Absatz. Viele Türken sind der Überzeugung, dass das Duftwasser dank seines hohen Alkoholgehalts Hände und Gesicht wirksam reinigt und so vor einer Coronavirus-Infektion schützen kann.

Türken setzen auf die Wirkung von Kölnisch Wasser

Integrationsprobleme werden durch die Coronakrise verschärft. Zu dieser Einschätzung kommt ein aktuelles Papier des Expertenrats für Integration. Etwa wurden während der Pandemie Sprachdefizite sichtbarer, warf das Homeschooling Kinder mit Migrationshintergrund zurück und waren Migranten stärker von Arbeitslosigkeit betroffen. Zudem könnten sich segregative Tendenzen durch die Krise verstärken. Daher empfiehlt der Expertenrat unter anderem die “nachdrückliche” Vermittlung der deutschen Sprache in verpflichtenden Integrationsmaßnahmen. Schließlich sei die Sprache “Schlüssel zur Integration sowie zum Erfolg im Bildungsbereich und auf dem Arbeitsmarkt”. Auch brauche es die gezielte Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund in der Sommerschule, um den Rückstand durch das Homeschooling aufzuholen. Verpflichtende Elternkurse werden vom Expertenrat ebenso begrüßt. Arbeitslose Migranten müssten – angesichts des sprunghaften Anstiegs der Arbeitslosigkeit unter Menschen mit Migrationshintergrund und aktuell rund 36.000 arbeitslosen Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten – verstärkt in jene Jobs vermittelt werden, die durch den Wegfall von ausländischen Arbeitskräften nachbesetzt werden müssen, so der Expertenrat. Oder auch in jene Berufsfelder, für die gegenwärtig ein besonderer Bedarf besteht. Zudem warnt der Expertenrat davor, dass bereits bestehende segregative Tendenzen durch die Coronakrise verfestigt werden könnten. Verpflichtende Integrationsmaßnahmen wie Deutsch- und Wertekurse konnten während der Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus nicht stattfinden. Diese könnten nun wieder durchgeführt werden. Besonderes Augenmerk muss laut den Experten Maßnahmen zur Integration von Frauen und dem Gewaltschutz geschenkt werden. Für Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) zeigt die Analyse des Expertenrates, “dass die Coronakrise auch für die Integration eine große Herausforderung war”. Probleme wie “eine gewisse Abschottung” und segregative Tendenzen sowie mangelnde Sprach- und Bildungskompetenzen seien “sichtbarer und akuter” geworden. Die Empfehlungen des Expertenrates sollen aufgenommen werden, so Raab.

Coronakrise verschärft laut Expertenrat Integrationsprobleme

Die Bundesregierung verkündete heute umfassende Lockerungen bei der Maskenpflicht – für Geschäfte, die Gastronomie, aber auch die Polizei, die künftig ohne Mund-Nasenschutz ihren Dienst versehen wird. Auch die Sperrstunde wird nach hinten verschoben. Die Bundesregierung verkündete heute, Freitag, umfassende Lockerungen der Maßnahmen gegen das Coronavirus. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hatte auch angesichts der Rufe nach regionalen Lockerungen ein entsprechendes Paket in Aussicht gestellt. Bereits ab 5. Juni wird die Sperrstunde in der Gastronomie von 23 Uhr auf 1 Uhr nachts verschoben. Die limitierte Personenzahl von vier Erwachsenen pro Tisch fällt. Die Masken-Pflicht fällt ab 15. Juni, mit Ausnahmen. Weiterhin Maskenpflicht gilt in folgenden Bereichen: Öffentlicher Verkehr Gesundheitsbereich, darunter auch die Apotheken für Dienstleistungen, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann, wie für das Personal in der Gastronomie und Friseure In Schulen und im Handel muss die Maske dann somit nicht mehr getragen werden. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) betonte: “Wir können noch nicht zur Gänze auf die Maske verzichten, sie aber ein Stück weit ablegen”. Die Regierung empfehle aber weiterhin das Tragen von Masken “dort, wo es Menschenansammlungen gibt, wo es eng ist und wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann”. Kurz betonte im Verein mit Vizekanzler Werner Kogler und Gesundheitsminister Rudolf Anschober, das Virus sei nicht ausgelöscht, diesem Irrtum dürfe man nicht unterliegen. “Wir haben es geschafft, dass die Infektionszahlen rasch gesunken sind, genauso schnell können sie aber auch wieder ansteigen. Wir sollten alle miteinander nicht leichtsinnig werden, wir werden die Maßnahmen ständig anpassen müssen.” Abstands- und Hygieneregeln seien weiter einzuhalten. Auf Händeschütteln und “andere Rituale, wo man sich zu nahe kommt”, solle tunlichst verzichtet werden.

Ab 15. JuniKeine Maskenpflicht mehr für Schulen und im Handel

Der letzte Tweet auf dem Account des verstorbenen “Black Panther”-Stars Chadwick Boseman stellt einen neuen Rekord auf. Mit seiner Hauptrolle als Königssohn T’Challa im Superheldenfilm “Black Panther” wurde er weltberühmt – und zu einer Identifikationsfigur des schwarzen Amerika. Am Freitag ist der US-amerikanische Schauspieler Chadwick Boseman mit nur 43 Jahren an Krebs gestorben, wie seine Familie am Freitagabend mit einem Tweet über den offiziellen Twitter-Account von Boseman mitteilte. “Ein Tribut für den König” Der Tweet ging viral und steht nun mit 5,7 Millionen Likes alleine an der Spitze von Twitter. “Der beliebteste Tweet aller Zeiten, ein Tribut für einen König”, schrieb der Kurznachrichtendienst dazu.

Beliebtester Tweet aller Zeiten gehört Chadwick Boseman