Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Im Podcast “Hollywood Raw” sprach Brian Austin Green offen über seine Trennung von Megan Fox, wie er von ihrer neuen Beziehung erfahren hat und darüber, wie die beiden, obwohl sie nicht mehr zusammen sind, ihre Kinder gemeinsam erziehen wollen. Dass Megan Fox eine neue Liebe gefunden hat, habe Brian Austin Green jedenfalls nicht aus der Klatschpresse erfahren. “Ich habe es auf meine eigene Weise herausgefunden. Und mehr Details werde ich dazu nicht verraten”, so Green im Podcast. Hinsichtlich der Kindererziehung haben Green und Fox keine festen Regeln. “Das Wichtigste für uns ist, einfach so viel wie möglich zu kommunizieren”, sagte der Schauspieler. Weder er noch seine Ex-Frau wollen sich ihre derzeitige Situation schönreden, da die Trennung ihre drei Kinder mit Sicherheit beeinflusst habe. “Es liegt an uns, ob es eine negative Erfahrung ist, oder ob es in Ordnung ist und sie sich sicher und geliebt fühlen. Wir lieben und respektieren einander, die Dinge sind einfach anders. Es ist nicht schlimm anders, es ist nur anders”, erklärte Green. Das Paar scheint nach wie vor in gutem Verhältnis zueinander zu stehen, wie Brian Austin Green beteuerte. “Ich wünsche Megan in allem absolut das Beste. Ich möchte, dass sie vollkommen glücklich ist – für sie, für die Kinder.” Im Gespräch verteidigte der Schauspieler seine Ex-Frau, die in den Medien dafür verurteilt wird, weil sie sich derzeit wegen Dreharbeiten außerhalb der USA aufhält. “Das tun wir seit 15 Jahren. Wenn eine Person reist und arbeitet, springt die andere Person ein und kümmert sich um die Dinge zu Hause und um die Kinder. Und diese Situation ist nicht anders. Es geht nicht um mangelnde Fürsorge. Megan liebt ihre Kinder, sie würde alles für sie tun”, sagte Brian Austin Green.

Brian Austin Green spricht darüber, wie er von Megan Fox

Auch für Valentino Rossi ist KTM beim kommenden Heim-Doppel in Spielberg Mitfavorit. Italiens 41-jähriger Zweirad-Superstar traut den Österreichern sogar zu, 2020 ernsthaft um den WM-Titel mitfahren zu können. “Ja, warum nicht? Ihre Steigerung gegenüber dem Vorjahr ist beeindruckend”, sagte Rossi Donnerstagabend bei der virtuellen Fahrer-Pressekonferenz am Red Bull Ring. Für den neunfachen Weltmeister Rossi hat der KTM-Premierensieg von Brad Binder zuletzt in Brno bewiesen, wie stark das aktuelle RC16-Motorrad aus Österreich ist. “KTM hat viel Aufwand in die Entwicklung gesteckt. Sie waren in Jerez schon stark. Und wäre Pol Espargaro in Brno nicht gestürzt, hätte es in Tschechien wohl einen Doppelsieg gegeben”, ist Yamaha-Pilot Rossi überzeugt. “KTM ist sehr stark im Moment. Vermutlich sind sie hier bei ihren Heimrennen sogar die Favoriten”, sagte der “Dottore” weiters. “Sie haben Minimum drei Fahrer, die in Form sind und stark fahren. Also kämpfen sie auch um die WM.” Grundsätzlich sei die Corona-bedingt verkürzte WM aber sehr offen, ist Rossi überzeugt. “Und das nicht nur, weil (Andrea, Anm.) Dovizioso Probleme hat und Marc Marquez verletzt ist.” Aktuell würden die guten Resultate in der MotoGP stark von den Reifen abhängen. “Die ersten zehn oder 15 Fahrer liegen deshalb sehr eng beisammen”, glaubt der Italiener. “Manchmal bist du am Vormittag schnell, dann wieder umgekehrt. Es wird lustig, das zu verfolgen.” Sich selbst sieht Rossi auf dem Powerkurs in der Obersteiermark nicht als Siegfavorit, obwohl mit Fabio Quartararo vor Maverick Vinales und Franco Morbidelli seine drei Markenkollegen vor dem vierten Saisonlauf in der Fahrerwertung voran liegen. “Auf dem Papier ist diese Strecke nicht gut für die M1, denn der Top-Speed ist keine besondere Stärke von uns.” Ein Podestplatz sei aber drin, hofft Rossi, am Spielberg mit Ducati, KTM und Honda mithalten zu können.

Auch für Rossi ist KTM Favorit in Spielberg

Nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters sind weltweit mehr als zwölf Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Seit dem Ausbruch vor sieben Monaten sind mehr als eine halbe Million Menschen an den Folgen der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. In Brasilien stieg indes die Gesamtzahl der Ansteckungen auf 1,713 Millionen. Nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters sind weltweit mehr als zwölf Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Seit dem Ausbruch vor sieben Monaten sind mehr als eine halbe Million Menschen an den Folgen der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. In Brasilien stieg indes die Gesamtzahl der Ansteckungen auf 1,713 Millionen.

Mehr als zwölf Millionen Coronavirus-Infizierte weltweit

In Stadl-Paura (Bezirk Wels-Land) sind Freitagfrüh zwei Schulkinder von einer Autolenkerin mit ihrem PKW erfasst und verletzt worden.

Zwei Schulkinder (12 und 13) in Stadl-Paura von Auto erfasst und verletzt

Seit Mitternacht gelten für die tschechische Hauptstadt Prag sowie die französischen Regionen Île de France und Provence-Alpes-Côte d’Azur neue Reisewarnungen. Schweden befindet sich nicht mehr auf der Roten Liste. Für Portugal gilt nur mehr eine partielle Reisewarnung. Österreich hat seit Montag 0.00 Uhr Reisewarnungen für die tschechische Hauptstadt Prag sowie die französischen Regionen Île de France und Provence-Alpes-Côte d’Azur verhängt. Weiters wurden neue Reisewarnungen für Andorra sowie für die nichteuropäischen Länder Israel, Argentinien, Bahrain, Kuwait, Costa Rica und die Maledivenausgesprochen. Die seit vielen Monaten geltende Reisewarnung für Schweden wurde unterdessen aufgehoben. Für Portugal gilt sie ab Montag nur mehr für die Regionen Lissabon und Norte, nicht mehr für das ganze Land. Es entfällt die Test- und Quarantänepflicht bei der Einreise aus Schweden, Australien, Japan, Kanada, Neuseeland, Südkorea und Uruguay. Bei der Einreise aus Prag oder Israel nach Österreich muss ab Montag ein ärztliches Gesundheitszeugnis mit einem negativen Coronatest vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ansonsten ist eine zehntägige Quarantäne verpflichtend. Derzeit gelten Covid-19-bedingte österreichische Reisewarnungen für 37 Länder weltweit.  

Seit Mitternacht sind in Österreich weitere Reisewarnungen in Kraft