Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Seit heute sind wieder drei positive COVID-19-Fälle in Wels bestätigt. Die betroffenen Personen verhielten sich vorbildlich und kontaktierten umgehend ihre Hausärzte. Sie befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne und die Kontaktpersonen in ihrem Umfeld werden ermittelt. 😷 Bitte achtet auch weiterhin auf euch und bleibt gesund 🙏 Alle aktuellen Infos zu diesem Thema findet ihr hier ▶️ https://www.wels.gv.at/news/detail/corona-drei-neuinfizierte-in-wels/

3 Corona Positive in Wels

Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im ersten Quartal die Coronakrise zu spüren bekommen. Während die Betriebserträge wie geplant im Jahresabstand kräftig gestiegen sind, sind das Ergebnis nach Steuern und das Konzernergebnis bis Ende März spürbar gesunken. Die Risikokosten legten deutlich zu, der überwiegende Teil dieses Anstiegs war durch die Pandemie bedingt. Das Ergebnis nach Steuern gab um knapp 20 Prozent auf 207 (259) Mio. Euro nach, und das Konzernergebnis verringerte sich um beinahe 22 Prozent auf 177 (226) Mio. Euro, teilte die RBI am Donnerstag mit. Je Aktie betrug der Gewinnrückgang mehr als 23 Prozent auf 0,49 (0,64) Euro. Die Titel notierten zuletzt an der Börse bei 15,88 Euro.

RBI-Quartalsgewinn durch Coronakrise eingetrübt

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat nach dem Rücktritt der Regierung seinen Innenminister und seine Umweltministerin ausgetauscht. Neuer Innenminister sei der 37-jährige Gérald Darmanin, teilte der Generalsekretär des Élyséepalastes, Alexis Kohler, am Montagabend in Paris mit. Damit muss der enge Macron-Vertraute Christophe Castaner seinen Hut nehmen. Castaner war in der Vergangenheit immer wieder massiv kritisiert worden – sein Rücktritt wurde vor allem während der “Gelbwesten”-Proteste mehrfach gefordert. Sein Nachfolger Darmanin war vorher Budgetminister. Für Umwelt ist künftig die 45-jährige Barbara Pompili zuständig – sie kommt ursprünglich von den Grünen. Mit dem neuen Team will Macron Frankreich aus der Coronakrise führen – ein deutlicher Kurswechsel bleibt mit dem neuen Kabinett aber aus. Der mächtige Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire und die knallharte Verteidigungsministerin Florence Parly können auf ihren Posten bleiben. Jean-Yves Le Drian bleibt Außenminister, Olivier Véran Gesundheitsminister. Damit bleiben auch zentrale Gesichter der Vorgängerregierung im neuen Kabinett. Macron strebt nach der Coronakrise einen Wiederaufbau des Landes an – das betrifft nach seinen Worten die Wirtschaft, das Soziale, den Umweltschutz und die Kultur. Unter dem Schlagwort “ökologischer Wiederaufbau” will der Präsident dabei gleichermaßen Umweltbewusstsein und Wirtschaftskompetenz demonstrieren. Mit dem Austausch der Umweltministerin hat er einen wichtigen Schritt in diese Richtung gemacht. Pompili ist mittlerweile Mitglied der Präsidentenpartei. Ihre Vorgängerin Élisabeth Borne, die früher Managerin bei den Pariser Verkehrsbetrieben RATP war, übernimmt das in der Coronakrise wichtige Arbeitsressort. Der neue Innenminister Darmanin war schon länger für einen wichtigeren Posten gehandelt worden – seine Berufung ist keine Überraschung. Er kommt von den Konservativen und ist inzwischen Mitglied der Präsidentenpartei La République en Marche. Er hatte zuletzt Aufsehen erregt, weil der Präsident ihm bei den Kommunalwahlen zugestanden hatte, gleichzeitig Budgetminister und Bürgermeister sein zu können. Eine derartige Ämterhäufung lehnt Macron eigentlich ab. Die beliebte ehemalige Ministerin unter Nicolas Sarkozy, Roselyne Bachelot, wird neue Kulturministerin. Ihr Vorgänger Franck Riester kümmert sich künftig um den Außenhandel. Justizministerin Nicole Belloubet musste ihren Hut nehmen. Sie wird durch Frankreichs bekannten Strafverteidiger Eric Dupond-Moretti ersetzt. Der 59-Jährige ist einer der Anwälte von WikiLeaks-Gründer Julian Assange und war schon Verteidiger bei zahlreichen aufsehenerregenden Prozessen. Der bisherige Premier Édouard Philippe und die Regierung waren am Freitag geschlossen zurückgetreten. Der Schritt war erwartet worden – er markiert Macrons politischen Neustart nach der Wahlniederlage bei den Kommunalwahlen. Kurz darauf hatte Macron den neuen Premier Jean Castex ernannt. Der politische Funktionär war in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Der neue Premier traf sich am Montag unter anderem mit dem Präsidenten des Senats, Gérard Larcher, und dem Präsidenten der Nationalversammlung, Richard Ferrand. Castex absolvierte am Wochenende bereits erste Termine in einer Forschungsstätte für Halbleiter und einer Polizeiinspektion in La Courneuve. Dieser Pariser Vorort gilt als Brennpunkt. Er sagte den Polizistinnen und Polizisten dort Unterstützung zu. In der Debatte um Polizeigewalt und Rassismus war die Polizei in Frankreich in die Kritik geraten. Macron hatte am Sonntag erklärt, dass er eine Regierung wolle, die seine Politik des Wiederaufbaus des Landes umsetze. Dabei werde niemand vergessen. “Das Projekt, für das mich die Franzosen 2017 gewählt haben, steht weiterhin im Mittelpunkt meiner Politik. Aber es muss sich an die internationalen Umwälzungen und die Krisen anpassen, die wir erleben: Es muss ein neuer Weg beschritten werden”, schrieb der Präsident. Für den Nationalfeiertag am 14. Juli hat Macron eine Grundsatzrede angekündigt. Als Dank für die Unterstützung in der Coronakrise hat Macron die Gesundheitsminister mehrerer europäischer Länder zu den Feierlichkeiten eingeladen, darunter auch den österreichischen Ressortchef Rudi Anschober (Grüne).

Macron tauscht Innenminister und Umweltministerin aus

Das Gesundheitsministerium will diese Woche Kriterien vorlegen, welche Personen in der Corona-Krise zur Risikogruppe zählen und damit von zu Hause aus arbeiten sollten. Dafür wurde vergangene Woche ein Fachbeirat eingerichtet. Kritik daran kam am Ostermontag neuerlich von den NEOS. Deren Gesundheitssprecher Gerald Loacker bemängelte gegenüber der APA das damit verbundene “Chaos”.

NEOS kritisieren "Chaos" bei Informierung von Risikogruppen

Am Freitag 27.September 2019 feierte die SPÖ Gunskirchen mit einem Festakt die Gründung der Ortsparteiorganisation vor 100 Jahren.

Festakt 100 Jahre SPÖ Gunskirchen