Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Das Material für Coronavirus-Tests sei ausreichend vorhanden, so Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) in Oberösterreich am Freitag. Er zerstreute damit die Bedenken mancher, die befürchten, dass es zu wenig Testmaterial gibt – mehr dazu in CoV: „Genügend Tests vorhanden“ (ooe.ORF.at). Dennoch sollte die Nummer 1450 nicht ohne Grund angerufen werden. Hier noch einmal die Unterschiede:

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Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) hat sachte Kritik am Auftritt von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) im parlamentarischen U-Ausschuss geübt. “Die Geschichte mit dem Laptop von Gernot Blümel war schon ein wenig provozierend”, meinte der Vorsitzende des Gremiums in der “Presse am Sonntag” zur Aussage des Finanzministers, er habe möglicherweise gar kein entsprechendes Gerät gehabt. Auf die Frage, ob Blümel gelogen hat, sagt Sobotka: “Er war sicherlich irritiert. Das hat möglicherweise zu flapsigen Antworten geführt.” Gleichzeitig kritisiert der Parlamentschef, dass manche Fragen auch anmaßend gewesen seien. Überraschenderweise vermisst er hier Peter Pilz auf der Oppositionsbank: “Er hat nie untergriffig gefragt, sondern erst danach seine Schlüsse gezogen.” An einen – von der Opposition geforderten – Rückzug als Vorsitzender des Ausschusses denkt Sobotka nicht, auch wenn er selbst als Auskunftsperson geladen ist: Er wird sich nur an diesem Tag vertreten lassen.

U-Ausschuss: Sobotka fand Blümel "ein wenig provozierend"

Der Chef der “Zaandam”-Reederei Holland America Line hat vor weiteren Corona-Toten auf dem Kreuzfahrtschiff gewarnt, wenn dieses nicht bald im US-Staat Florida anlegen darf. “Vier Gäste sind bereits gestorben, und ich fürchte, dass weitere Leben in Gefahr sind”, schrieb Unternehmenschefs Orlando Ashford in einem Beitrag für die Zeitung “South Florida Sun Sentinel” am Dienstag.

Mehr Tote auf Kreuzfahrtschiff vor Florida befürchtet

Vietnam stoppt vorerst seine Reisexporte, um die Nahrungsmittelversorgung der eigenen Bevölkerung sicherzustellen.Sowohl die Corona-Pandemie als auch eine schwere Dürre und ein Eindringen von Salzwasser in das Mekong Delta im Süden des Landes böten Grund zur Sorge, begründete die Regierung in Hanoi den Schritt am späten Dienstagabend.

Vietnam exportiert keinen Reis mehr

Das deutsche Rettungsschiff “Sea-Watch 3” mit 211 im Mittelmeer geretteten Migranten an Bord darf auf Sizilien anlegen. Die italienischen Behörden wiesen dem Schiff Porto Empedocle auf Sizilien als Anlegehafen zu, wie die Hilfsorganisation Sea Watch, Betreiberin des Schiffes, mitteilte. Die Landung ist für Sonntag vorgesehen. Die 211 Migranten sollen an Bord der Fähre “Moby Zaza” gehen, wo sie sich wegen der Coronavirus-Pandemie in Italien einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen müssen. Danach können sie an Land gehen. “Wir kritisieren die Quarantäne auf See, aber wir akzeptieren den Transfer im Interesse der Gäste. Wir wollen den Einsatz im Mittelmeer wieder aufnehmen”, twitterte Sea Watch. Am Samstagabend war bereits das italienische Rettungsschiff “Mare Jonio” mit 67 Migranten im sizilianischen Hafen Pozzallo eingetroffen.

"Sea-Watch 3" mit 211 Migranten darf auf Sizilien anlegen

Nach einem Pkw-Zusammenstoß in der Nacht auf Sonntag auf der Westautobahn (A1) in Ansfelden (Bezirk Linz-Land) ist ein Pkw-Lenker noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet. Eine Fahndung im Umkreis blieb vorerst erfolglos. Gegen 2.00 Uhr ließ sich der Fahrerflüchtige im Spital behandeln. Das Kepler Uniklinikum kontaktierte daraufhin die Polizei. Der Unfall passierte gegen 22.20 Uhr. Ein 37-Jähriger fuhr mit seinem Pkw auf der A1 in Fahrtrichtung Salzburg, hinter ihm lenkte der 27-Jährige sein Auto. Aus noch unbekannter Ursache kam es zum Auffahrunfall und die beiden Männer blieben mit ihren Fahrzeugen am Pannenstreifen stehen. Der 37-Jährige, seine 32-jährige Beifahrerin und die beiden Kinder im Alter von vier und sechs Jahren wurden verletzt ins Ukh Linz eingeliefert. Der andere Unfalllenker flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle und tauchte gegen 2 Uhr früh im Kepler Uniklinikum auf. Die alarmierten Beamten fanden heraus, dass sein verwendetes Kennzeichen behördlich entzogen war und er keinen Führerschein besaß. Außerdem hatte der 27-Jährige 0,64 Promille Alkohol im Blut. Er wird angezeigt.

Fahrerflüchtiger in OÖ ließ sich im Krankenhaus behandeln