Covid-19 Infizierte in OÖ Stand 8:00

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Der neuste Streich des Tesla-Chefs: Musikstreaming, das ebenso gut aus einer “Black Mirror”-Folge stammen könnte. Elon Musk ist für seine wilden und futuristischen Ideen bekannt – und mit seinem neuesten Einfall macht er seinem Ruf alle Ehre: Auf Twitter sprach Musk nun über einen Mikrochip, der es TrägerInnen ermöglichen soll, Musik direkt in ihr Gehirn zu streamen. In einem mittlerweile gelöschten Tweet schrieb Musk, dass es möglich sei, direkt über den Chip Musik zu hören, wie “Dazed” berichtet. Der Chip gehört zu Musks Start-up Neuralink, das im Jahr 2016 gegründet wurde. Im Jahr 2019 sagte Musk, dass Neuralink an einem “Nähmaschinen-ähnlichen” Gerät arbeite, das eine Verbindung zwischen einem Computer und einem Chip im Gehirn herstellen könne. Der Prozess solle einen neurochirurgischen Roboter beinhalten, der flexible Fäden im Gehirn platziert, die mit dem winzigen Chip verbunden sein sollen.

Elon Musk will jetzt Musik direkt in unsere Gehirne streamen

Vor genau zwei Monaten, am 16. März, hat das Covid-19-Maßnahmengesetz Rechtskraft erlangt – es galten Ausgangsbeschränkungen, Handel, Dienstleister, Gastronomie sowie Freizeit- und Sportbetriebe mussten zusperren. “Zwei Monate danach sind wir konstant unter einem Prozent Neuinfektionen pro Tag“, zog Gesundheitsminister Rudolf Anschober(Grüne) am Samstag eine Zwischenbilanz.

Anschober-Bilanz: Maßnahmen hätten bisher "hervorragend gewirkt"

Vier lange Jahre sind vergangen, seitdem Rihanna uns das letzte Mal mit neuer Musik beglückt hat. Einst war Riri bekannt dafür, jährlich ein neues Album abzuliefern – inzwischen scheint ihr Fokus darauf zu liegen, ein Beauty-, und Lifestyle- und Mode-Imperium aufzubauen. Gegenüber “Entertainment Tonight”bestätigt sie nun allerdings: Ihr neuntes Album ist unterwegs. Im einem exklusiven Interview, in dem es eigentlich um ihre neue Hautpflege-Linie Fenty Skin gehen sollte, verrät sie: “Ich arbeite immer an neuer Musik und wenn ich bereit bin, sie so zu veröffentlichten, wie ich es möchte, dann wird sie rauskommen. Und ihr werdet nicht enttäuscht sein, wenn das passiert.” Rihanna weiß genau, dass ihre Fans ungeduldig sind – das bringt sie jedoch nicht aus der Ruhe. “Ich werde nicht einfach neue Musik veröffentlichen, weil Leute darauf warten”, erklärt sie. “Es hat schon so lange gedauert. Ich werde sicherstellen, dass es die Wartezeit wert ist.”

"Ihr werdet nicht enttäuscht sein": Rihanna über ihr neues Album

Die Mainzer Firma BioNtech und der US-Pharmariese Pfizer haben bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eine Notfallzulassungfür ihren Corona-Impfstoff beantragt. Das teilten BioNtech und Pfizer am Freitag in einer gemeinsamen Mitteilung mit. Schon zuvor hatten die Unternehmen bekannt gegeben, dass die Impfung einen 95-prozentigen Schutz vor der Krankheit Covid-19 biete. Die Mainzer Firma Biontech und das US-Unternehmen Pfizer rechnen damit, dass ihr Impfstoff BNT162b2 frühestens gegen Mitte, spätestens aber Ende Dezember verfügbar sein wird. Der Antrag sei möglich, weil zuletzt Studienergebnisse auf eine hohe Wirksamkeit hingedeutet hätten. In einer sogenannten Phase-III-Studie, die bei der Zulassung von neuen Medikamenten immer durchgeführt wird, erreichte das Mittel eine Erfolgsrate von 95 Prozent – das hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Wann mit den Impfungen begonnen werden soll sei laut “Spiegel” derzeit noch nicht bekannt. BioNtech war im Jahr 2008 von Sahin, seiner Frau Özlem Türeci und dem österreichischen Krebsforscher Christoph Huber gegründet worden. Vor zwei Jahren schloss das Unternehmen eine Kooperationsvereinbarung mit Pfizer, die im März dieses Jahres angesichts der Corona-Pandemie auf die Suche nach einem Impfstoff ausgeweitet wurde.

BioNtech und Pfizer beantragen Notzulassung für Impfstoff