Daimler setzt Produktion teilweise aus

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Daimler setzt Produktion teilweise aus

Nach VW legt jetzt auch Daimler einen Großteil seiner Produktion in Europa lahm. Davon betroffen ist die Fertigung von PKW, Transportern und Nutzfahrzeugen. Das soll zunächst für zwei Wochen gelten.

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Glimpflich endetete Samstagvormittag ein Verkehrsunfall in einem Waldstück nahe Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land).

Auto prallt in einem Waldstück bei Weißkirchen an der Traun gegen Bäume

In Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) lief am Montagabend eine große Suchaktion nach einem abgängigen, demenzkranken Mann. Feuerwehr, Such- und Rettungshunde sowie die Polizei standen im Einsatz.

Großangelegte Suchaktion nach abgängigem demenzkranken Mann in Marchtrenk

US-Präsident Donald Trump räumt Insidern zufolge dem chinesischen Internetgiganten ByteDance eine 45-tägige Frist ein, um einen Verkauf des US-Geschäfts der Kurzvideo-Plattform TikTok an Microsoft auszuhandeln. Der US-Softwarekonzern hatte zuvor offiziell sein Interesse bekundet und Verhandlungen bestätigt. Die Gespräche sollen bis zum 15. September abgeschlossen werden, erklärte Microsoft. Das Unternehmen gab die Erklärung nach einem Gespräch zwischen Microsoft-Chef Satya Nadella und Trump ab. Ein Deal soll sicherstellen, dass alle privaten Daten der amerikanischen Benutzer von TikTok in die USA übertragen werden und dort verbleiben. “Microsoft ist sich der Bedenken des Präsidenten voll und ganz bewusst. Wir wollen TikTok erwerben, sofern eine vollständige Sicherheitsüberprüfung durchgeführt wird und der Deal den Vereinigten Staaten – einschließlich des US-Finanzministeriums – angemessene wirtschaftliche Vorteile bietet”, heißt es in einer Erklärung von Microsoft. Microsoft will der Mitteilung nach nicht nur das US-Geschäft von Tiktok übernehmen, sondern auch das in Kanada, Australien und Neuseeland. Dabei sei der Konzern auch offen gegenüber anderen Investoren, die sich als Minderheitspartner beteiligen. Das Unternehmen fügte hinzu, dass keine Gewissheit bestehe, dass eine Einigung erzielt werden könne. Tiktok ist eine international erfolgreiche Videoplattform, die in 65 Sprachen auf 175 Märkten angeboten wird. Nutzer können dort selbsterstellte Clips hochladen oder die von anderen ansehen. In Festland-China gibt es nur die zensierte Version Douyin. Tiktok versichert, es gehe der Plattform um kreative Inhalte, bei der “Privatsphäre und Sicherheit” geschützt würden. Chinas Regierung habe keinen Zugriff auf Nutzerdaten und habe dies auch nie verlangt. Die Nutzerdaten würden in den USA gespeichert und verarbeitet. Die US-Regierung hat dagegen Sicherheits- und Datenschutzbedenken gegen die vor allem bei jungen Menschen beliebte App, die weltweit etwa eine Milliarde Nutzer zählen soll – darunter rund 100 Millionen in den USA. Am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, er wolle TikTok in den Vereinigten Staaten verbieten. Die Verhandlungen zwischen ByteDance und Microsoft werden vom Ausschuss für Auslandsinvestitionen in den USA überwacht. Das Gremium der US-Regierung behält sich das Recht vor, sein Veto gegen den Deal einzulegen. ByteDance und das Weiße Haus reagierten nicht sofort auf Anfragen zur Stellungnahme.

Trump gibt ByteDance 45-Tage-Frist für Verkauf von TikTok

Die Gastronomiebetriebe in der Schweiz erwirtschaften laut einer Umfrage seit dem Neustart nach der Corona-Pause nur rund 40 Prozent der Umsätze im Vergleich zum Vorjahr. Wie der Branchenverband Gastrosuisse am Sonntag mitteilte, wissen 40 Prozent der mehr als 3.000 befragten Betriebe nicht, ob sie im Juni noch offen bleiben können oder wollen. Laut der Online-Umfrage gehen neun von zehn Betrieben davon aus, dass sie derzeit einen Verlust erwirtschaften. “Ohne weitere Lockerungen müssen viele Lokale bereits im Juni wieder schließen, weil die Öffnung sehr unrentabel ist”, sagte Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer laut der Mitteilung. Von den befragten Restaurants, Hotels und Cafes haben 87,1 Prozent den Betrieb wieder aufgenommen. 3,7 Prozent wollen erst wieder öffnen, wenn ein Normalbetrieb möglich ist. 9,1 Prozent planen ihre Wiedereröffnung noch im Mai oder Juni. Die Schweizer Gastronomen durften ihre Betriebe, sofern Sitzplätze vorhanden sind, nach der coronabedingten Pause am 11. Mai wieder öffnen. Zwischen den Tischen muss dabei auf einen Abstand von zwei Metern geachtet werden. Eine Gästegruppe darf nur aus maximal vier Personen bestehen. Laut der Umfrage seien so 35 bis 65 Prozent der Sitzplatzkapazitäten verlorengegangen.

Schweizer Gastronomie bei nur 40 Prozent Umsatz

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat sich erneut auf das Coronavirus testen lassen. Er habe zuletzt unter möglichen Symptomen des Coronavirus gelitten, darunter Fieber von 38 Grad, sagte Bolsonaro am Montag dem brasilianischen Programm des Nachrichtensenders CNN. Die Testergebnisse erwartet er für Dienstag. Bolsonaro hat die Gefahr durch die Corona-Pandemie wiederholt kleinzureden versucht. Bolsonaro berichtete laut CNN nun auch, dass er vorbeugend das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin zum Schutz gegen das Coronavirus einnehme. Ebenso wie US-Präsident Donald Trump hat er wiederholt für Hydroxychloroquin im Kampf gegen die Pandemie geworben. Der Einsatz dieses Mittels gegen das Coronavirus ist jedoch umstritten. Bolsonaro befinde sich derzeit “in gutem Gesundheitszustand” und halte sich in seiner Residenz auf, teilte das Pressebüro des Staatschefs mit. Weitere Details nannte es nicht. Laut Berichten brasilianischer Medien sagte der Präsident aber alle seine Termine für die Woche ab. Der 65-jährige Staatschef berichtete selber, dass im Rahmen der Untersuchungen im Krankenhaus seine Lunge geröntgt worden sei. Dabei sei nichts Auffälliges entdeckt worden, sagte Bolsonaro laut einem von einem seiner Anhänger aufgezeichneten Video. Bolsonaro pflegt mit vor seiner Residenz versammelten Fans zu sprechen. Bolsonaro hatte sich in den vergangenen Monaten bereits drei Mal auf das Coronavirus testen lassen. Im Mai wurde er vom Obersten Gericht dazu gezwungen, die Resultate dieser Tests offenzulegen. Sie waren negativ ausgefallen. Brasilien ist nach den USA das am zweitstärksten von der Pandemie betroffene Land der Welt. Laut jüngsten offiziellen Angaben wurden im größten und bevölkerungsreichsten lateinamerikanischen Land 1,6 Millionen Infektionsfälle und 65.487 Todesopfer verzeichnet. Dennoch hat Bolsonaro die von brasilianischen Bundesstaaten und Bezirken verhängten – inzwischen aber teilweise wieder gelockerten – Corona-Restriktionen immer wieder harsch kritisiert. Der ultrarechte Staatschef legte in den vergangenen Tagen zudem sein Veto gegen mehrere Passagen eines vom Kongress verabschiedeten Gesetzes ein, welches landesweite Vorschriften für das Tragen von Atemschutzmasken in der Öffentlichkeit enthält. Bolsonaro hat sich zudem selbst wiederholt über eine in der Hauptstadt Brasília geltende Maskenpflicht hinweggesetzt. Bei Treffen mit Anhängern trug er keinen Atemschutz. Auch missachtete er das Abstandsgebot, indem er Anhänger umarmte und ihnen die Hände schüttelte. Am Samstag veröffentlichte Bolsonaro Fotos in den Onlinenetzwerken, die ihn ohne Maske zusammen mit mehreren Ministern und dem US-Botschafter bei einem Essen aus Anlass des Nationalfeiertags der USA zeigten.

Brasiliens Präsident Bolsonaro leidet an Corona-Symptomen

Am kommenden Dienstag erscheint ein Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post”. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. Ehevertrag neu verhandelt Melania Trump habe als Begründung für ihren verspäteten Einzug ins Weiße Haus nach Donald Trumps Vereidigung im Jänner 2017 angeführt, dass sie das Schuljahr des damals zehnjährigen Sohnes Barron nicht unterbrechen wolle, hieß es bei der “Washington Post” weiter. Das sei nicht falsch gewesen, es sei aber auch um ein Druckmittel zur Neuverhandlung des Ehevertrages gegangen. Beobachter im Weißen Haus hätten Mitte 2018 einen Stimmungsaufschwung bei Melania Trump bemerkt, der zu ihrer Bereitschaft beigetragen haben könnte, dass sie für eine zweite Amtsperiode ihres Ehemannes kämpfe. Jordan berichte, dass die First Lady nach Angaben von drei Personen aus Trumps Umfeld damals den Ehevertrag zu ihrer Zufriedenheit neu ausverhandelt gehabt habe. Der ursprüngliche Vertrag sei nicht sehr großzügig gewesen, hieß es weiter – ohne, dass Details aus der Vereinbarung genannt wurden. Jordan schreibt, Melania habe bereits sichergestellt gehabt, dass Barron sowohl die Staatsbürgerschaft ihres Ursprungslandes Slowenien als auch die der USA habe. Das werde ihn in die Lage versetzen, als Erwachsener für die Trump-Organisation in Europa zu arbeiten. Bei der Neuverhandlung des Ehevertrages habe sie sicherstellen wollen, dass Barron aus dem Konzern nicht ausgeschlossen werde. “Beide sind Kämpfer” Die Autorin berichtet, der Eindruck trüge, dass Melania und Donald Trump gegensätzlich seien. “Sie sind beide Kämpfer und Überlebende und schätzen Loyalität über alles andere.” Weder der Präsident – der an diesem Sonntag seinen 74. Geburtstag feiert – noch die First Lady hätten viele enge Freunde. Ihre Instinkte als Einzelgänger würden sich auf die Ehe übertragen. Es scheine aber, als würden beide sich lieben. Melania ist Donald Trumps dritte Ehefrau. Aus der ersten Ehe mit Ivana Trump hat Donald Trump drei Kinder: Donald Jr., Ivanka und Eric. Die Söhne Donald Jr. und Eric führen die Trump-Organisation, während Ivanka und ihr Ehemann Jared Kushner Berater im Weißen Haus sind. Aus der zweiten Ehe mit Maria Maples stammt die Tochter Tiffany Trump, die eine weitaus weniger prominente Rolle im öffentlichen Leben des Präsidenten spielt. Über die Ehe von Melania und Donald Trump wird in den USA immer wieder spekuliert. Donald Trump wurden in der Vergangenheit wiederholt Affären angelastet, die er allerdings dementierte. Wie viel Einfluss hat Melania? Die CNN-Journalistin Kate Bennett hatte Ende vergangenen Jahres die nicht autorisierte First-Lady-Biografie “Free, Melania” veröffentlicht, in der es hieß, dass Melania und Donald Trump – wie vielfach kolportiert – im Weißen Haus getrennte Schlafzimmer haben. Auch Bennett erweckte aber nicht den Eindruck, die Ehe werde nur zum Schein aufrechterhalten. Die Autorin schrieb, Donald Trump wünsche sich sehnlichst Melanias Zustimmung und vertraue auf sie. Bennett schrieb auch, Melania habe erheblichen Einfluss auf den Präsidenten. “Sie ist die einzige, die ihm offen sagen kann, was sie denkt.” Die Autorin meinte: “Sie ist im Wesentlichen unantastbar.”

Neues Buch: Melania Trump soll Ehevertrag neu verhandelt haben