Darmblutungen und drohende Lungenentzündung: Sorge um Richard Lugner

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Darmblutungen und drohende Lungenentzündung: Sorge um Richard Lugner

Seit vergangenem Freitag liegt Baulöwe Richard Lugner im Spital – der Grund war ein schwerer Sturz auf dem Weg zur Toilette, bei dem er sich die Oberschenkelgelenkkapsel eingerissen hatte. Doch nun drohen Komplikationen – der 87-Jährige hat mit Darmblutungen zu kämpfen, die er laut eigenen Aussagen schon länger hatte, sowie einer drohenden Lungenentzündung, die die Ärzte nun abzuwenden versuchen. “Es geht mir schlecht”, so Lugner gegenüber oe24.

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Die Erfahrungen, die der unfreiwillige Verzicht etwa auf Flugreisen oder Shopping-Touren im Rahmen der Coronakrise mit sich brachte, könnten laut einer Erhebung von Wiener Forschern ein Türöffner für Konsumverzicht werden. Nach dem Lockdown konnte sich mehr als die Hälfte der Befragten vorstellen, im Sinne des Klimaschutzes etwa Besorgungen nicht zu tätigen, die nicht unbedingt notwendig sind. “Verzicht und Mäßigung sind in unserer Gesellschaft generell keine populären Werte. Verzicht ist häufig negativ besetzt und mit der Einschränkung der persönlichen Freiheit gleichgesetzt”, so Petra Riefler vom Institut für Marketing und Innovation an der Universität für Bodenkultur (Boku), die die Studie u.a. in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Duisburg-Essen durchgeführt hat. In einer ähnlichen Untersuchung im vergangenen Jahr habe sich gezeigt, dass bewusster Verzicht eher nur dann geübt wird, wenn Ich-bezogene Gründe vorlagen, heißt es am Mittwoch. Nach den Corona-bedingten Erfahrungen sehe das Bild etwas anders aus, wie die ersten Auswertungen einer Erhebung im Mai unter 278 Haushalten ergaben. So konnten etwa 80 Prozent der Teilnehmer dem Lockdown auch Positives abgewinnen. Viele hätten über “ein Gefühl von persönlicher Freiheit und geistigem Wohlbefinden, gefolgt von finanzieller Entlastung durch weniger Konsum” berichtet oder eine stärkeren Verbindung mit der Natur verspürt, heißt es. Immerhin 52 Prozent der Teilnehmer an der noch nicht in einer Fachpublikation vorgestellten Studie gaben überdies an, sich nun vorstellen zu können, auch für den Klimaschutz den Konsum zurückzufahren. Rund ein Drittel erklärte, dass Verzicht nach dem Lockdown leichter falle. Dieser Befund ziehe sich durch alle Altersgruppen und Bildungsschichten, auch Geschlechterunterschiede fanden die Forscher keine. “Während Appelle etwa für weniger Flugreisen, Fleischkonsum oder billige Mode häufig auf Gegenargumente und Widerstand stoßen, stellt sich die Frage, ob positive Erfahrungen der Konsumreduktion auf persönlicher Ebene auch den Weg für die Zukunft bereiten können. Wer das Gefühl hat, selbst davon etwas zu haben, ist vielleicht auch bereit, freiwillig zu reduzieren”, so Riefler.

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In Österreich wird je nach Bundesland unterschiedlich oft auf das Coronavirus getestet, weswegen einige Experten die Aussagekraft der Angaben kritisieren, wie Ö1 Samstagfrüh berichtete. So habe es 5.700 Testungen bisher in Tirol gegeben, aber nur 3.500 Testungen in Wien und das, obwohl Wien in etwa zweieinhalb Mal so viele Einwohner habe wie Tirol. Man habe also in Wien viermal weniger getestet.

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Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat sich am Freitag für die vom Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) ins Spiel gebrachten Coronatest-Labors in Grenznähe offen gezeigt. Anschober versprach auch Verbesserungen im Bereich des Grenzmanagements. Hier gab es Kritik daran, dass die Qualität der von Einreisenden mitgebrachten Tests nicht gewährleistet sei. Hacker hatte sich zuvor im “Ö1-Morgenjournal” für kostenlose Coronatests an Österreichs Grenzen ausgesprochen. “Nur weil es der Peter vorgeschlagen hat, heißt es nicht, dass es nicht sinnvoll ist”, meinte Anschober am Freitag schmunzelnd dazu. Er arbeite gut mit dem Wiener Stadtrat zusammen und würde Testmöglichkeiten, “vielleicht nicht direkt an der Grenze, aber in Grenznähe begrüßen”. Das sei grundsätzlich gut, die Frage sei nur, “wie schnell und flächendeckend” man das machen könne. Man setze derzeit auf eine Informationsoffensive. Die Reiseheimkehrer würden darüber informiert, wo sich ein Labor befindet und wie sie sich testen lassen können. “Die Informationen für die Betroffenen müssen da sein”, so Anschober. Was unleserlichen Formulare betrifft, ebenfalls ein Kritikpunkt Hackers, sei man mit dem Innenministerium in Kontakt. “Da kann es Einzelfälle geben, wo es Zuordnungsschwierigkeiten gibt”. Aber auch bei einer Digitalisierung der Formulare könne es zu falschen Einträgen kommen, sagte der Minister. “Wir suchen nach Verbesserungsoptionen.” Mit dem Außenministerium diskutiere man wiederum die Qualität von Tests aus dem Ausland und wie man diese prüfen können. Hier sieht Anschober die WHO gefordert. Man werde die Weltgesundheitsorganisation diesbezüglich kontaktieren. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) wollte sich indes in die Debatte nicht einmischen. Die Expertise liege bei Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), meinte Nehammer am Freitag zur APA. Ob nachgebessert werde, sei eine Entscheidung der Gesundheitsbehörden. Die Polizei führe an der Grenze lediglich die Personen- bzw. Passkontrollen durch.

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