Das Christkind kommt in die SCW!

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Das Christkind kommt in der SCW!

Am Montag, 23. Dezember um 11:30 besucht das Christkind mit seinem Rentierschlitten die Shoppingcity Wels.
Jedes Kind, dass das Christkind besucht bekommt ein Weihnachtsgeschenk und kann ein Foto mit ihm machen. Wir freuen uns auf den weihnachtlichen Besuch!

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Die tägliche Testkapazität auf das Coronavirus in Österreich liegt mittlerweile bei 10.000. Dafür gebe es genug Reagenzien, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Dienstag. Wie bereits mehrfach angekündigt, sollen weiter bzw. nunmehr zielgruppenorientiert einerseits Mitarbeiter in Gesundheitsbereich und im Handel sowie Personal und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen getestet werden.

Tägliche Testkapazität auf 10.000 erhöht

Die Einsatzkräfte wurden Sonntagabend zu einem gemeldeten Küchenbrand in einem Mehrparteienwohnhaus in Wels-Vogelweide alarmiert.

Einsatz wegen angebranntem Kochgut in einer Wohnung in Wels-Vogelweide

In Afrika hat die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen die Marke von 1.000 Fällen überstiegen. Das geht aus Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO und Berichten der betroffenen Länder hervor. Zudem gibt es laut WHO mindestens 17 Tote in Zusammenhang mit dem Virus SARS-CoV-2. Corona-Fälle gibt es in mehr als 40 afrikanischen Staaten. Besonders betroffen sind unter anderem Südafrika, Ägypten, Marokko und Algerien. Der Kontinent war anfangs vom Virus verschont geblieben. Experten schätzen das Risiko einer Ausbreitung der Lungenkrankheit Covid-19 in Afrika als sehr hoch ein, auch weil die Gesundheitssysteme in vielen Ländern schwach sind.

Mehr als 1.000 Infizierte in Afrika

Die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Österreich am Freitag zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen dreistellig. Waren es am Mittwoch 107 Neuinfizierte gewesen, beträgt der Zuwachs nun sogar 109. Der “Hotspot” ist dabei erneut Oberösterreich, wobei es da nach 61 am Mittwoch und 42 am Donnerstag mit nun 50 wieder ein Plus gab. Wien folgt am Freitag mit 36 Neuinfektionen. Ohne neue Fälle sind Kärnten und Vorarlberg, die übrigen fünf Bundesländer haben einstellige Zuwächse. Es entfallen auf die Steiermark neun, auf Tirol sechs, auf Niederösterreich vier und auf das Burgenland drei Fälle, auf Salzburg ein Fall. Damit stieg die Gesamtzahl jemals in Österreich positiv Getesteter über 18.000, die exakte Zahl positiver Testergebnisse liegt nach Information des Innen- und Gesundheitsministeriums nun bei 18.050. Über 17.000 war die Zahl am 10. Juni gestiegen, also 23 Tage davor. Da im Tagesvergleich “nur” 44 Neugenesene in der Statistik aufscheinen, stieg die Zahl der aktiv Erkrankten seit Donnerstag um 65 auf 787. Am Montag waren es bundesweit noch 600 aktiv Erkrankte gewesen, am Dienstag 583, danach erhöhte sich die Zahl aber vor allem durch den Oberösterreich-Cluster auf 677, 722 und nun eben 787. Um Mitte Juni war die Zahl der in Österreich aktiv Erkrankten bereits kurzfristig unter 400 gefallen. Die Zahl der in Österreich an oder mit Covid-19 Verstorbenen blieb mit 705 unverändert. 72 Personen befinden sich in Krankenhausbehandlung, sieben von ihnen werden intensivmedizinisch betreut.

Zahl der Corona-Neuinfektionen in Österreich dreistellig

Die App „Ovilava – Helden der Römerzeit“ ist für den Special App Award 2019 nominiert, welcher am 6. November im Rahmen der „International Conference on Cultural Heritage and New Technologies“, organisiert von der Stadtarchäologie Wien, im Wiener Rathaus durch eine Expertenjury vergeben wird!

Helden aus Ovilava erobern Wien

Fuchs, du hast die Crocs gestohlen: In letzter Zeit wunderten sich immer mehr BewohnerInnen des Berliner Stadtteils Zehlendorf über verschwundene Schuhe, die sie im Freien stehengelassen hatten. Durch einen Zufall konnte der Täter überführt werden: Ein Fuchs hatte insgesamt über 100 Schuhe stibitzt und gehortet. Wie der “Tagesspiegel” berichtete, kam einer der Anrainer dem Dieb schließlich auf die Schliche: Nachdem der Mann Nachforschungen angestellt hatte und herausfand, dass er nicht der einzige war, dem ein Schuh fehlte, machte er sich auf die Spur – und erwischte den Fuchs in flagranti “mit zwei blauen Badelatschen im Maul”. Später konnte er den Langfinger zu seinem geheimen Lager verfolgen: Dort fand er eine umfangreiche Sammlung von über 100 Schuhen, die der Fuchs im Laufe der Zeit angehäuft hatte – vor allem für Crocs scheint das Tier eine echte Vorliebe zu haben. Ein Foto seiner Ausbeute sorgte auf Twitter für Erheiterung. “Das sind Crocs, keine Schuhe”, schreibt ein User. Warum der Fuchs Jagd auf Schuhwerk macht, erklärt der Berliner Wildtierbeauftragter Derk Ehlert gegenüber der “Berliner Zeitung”: Bei Gummischuhen sei es der menschliche Schweiß und die darin enthaltenen Salze, die für die Tiere anziehend wirken. Auch Lederschuhe seien reizvoll für junge Füchse: “Leder ist totes Tier und riecht danach. Damit zeigen sie, dass sie auch schon an der Jagd teilnehmen können.”

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