Das Gesundheitsministerium informiert

Merken
Das Gesundheitsministerium informiert

Das Gesundheitsministerium hat ein Corona-Informationsportal online gestellt. Unter info.gesundheitsministerium.at kann eine umfassende Lageübersicht der aktuellen Coronasituation in Österreich abgerufen werden. Dargestellt werden die aktuelle Gesamtzahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen, Corona-Fallzahlen für jeden einzelnen politischen Bezirk, die Schwere der Erkrankung (hospitalisierte Personen, Anzahl der Personen mit intensivmedizinischer Betreuung), sowie die Alters-und Geschlechtsverteilung der Erkrankten.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

In der EU zeichnet sich eine Einigung auf strenge Kriterien für die geplante Lockerung der Corona-Einreisebeschränkungen ab. Demnach werden Reisende aus Ländern wie den USA, Russland und Brasilien auch nach Ablauf dieses Monats nur in Ausnahmefällen in die EU kommen dürfen, wie die dpa nach Beratungen der EU-Botschafter am späten Freitagabend erfuhr. Lediglich für Menschen aus 15 Ländern könnten die geltenden Einreisebeschränkungen demnach im Juli aufgehoben werden. Darunter soll auch China sein, wenn Peking im Gegenzug auch EU-Bürger wieder einreisen lässt, wie es in diplomatischen Kreisen hieß. Die Einreisebeschränkungen sehen vor, dass nur unbedingt notwendige Reisen erlaubt werden. Die Liste der Länder, für die das Einreiseverbot der EU fallen soll, umfasst Algerien, Australien, Kanada, Georgien, Japan, Montenegro, Marokko, Neuseeland, Ruanda, Serbien, Südkorea, Thailand, Tunesien, Uruguay und China. Der auf Ebene der Botschafter erarbeitete Kompromiss für die Kriterien und die Länderliste muss nach Angaben aus EU-Kreisen noch in einigen Hauptstädten zur Zustimmung vorgelegt werden. Im Idealfall kann danach am Montag im schriftlichen Verfahren ein Beschluss erfolgen. Für die Entscheidung reicht eine qualifizierte Mehrheit aus. Entscheidend für die Lockerung der Einreisebeschränkungen soll künftig vor allem die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen in den zwei Wochen zuvor sein. Zudem sollen unter anderem der Trend im gleichen Zeitraum sowie der Umgang des jeweiligen Staates mit der Pandemie eine Rolle spielen. Konkret ist vorgesehen, dass die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen zwei Wochen pro 100.000 Einwohner “nahe an oder unter 16” liegen soll – also so wie der EU-Durchschnitt. Der Trend neuer Fälle im gleichen Zeitraum soll im Vergleich zu den vorherigen 14 Tagen “stabil oder abnehmend” sein. Beim Umgang der Staaten mit Covid-19 sollen Maßnahmen zur Kontaktverfolgung von Infizierten, die Zahl von Tests und Eindämmungsbemühungen eine Rolle spielen. Bürger aus stark von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern wie den USA und Russland würden demnach erst einmal nur in Ausnahmefällen in die EU kommen dürfen. In ihnen gab es zuletzt in 14 Tagen 60 bis 120 Fälle pro 100.000 Einwohner. Für Länder wie Brasilien und Saudi-Arabien ist in einer Übersicht der EU-Gesundheitsbehörde ECDC vom Freitag sogar ein Wert von 120 oder mehr Fällen angegeben. Angaben zum Trend macht die Übersicht nicht. Um die Entwicklung der Infektionszahlen zu berücksichtigen, sollen die Einreisebeschränkungen kontinuierlich überprüft werden. Einbezogen werden soll auch die Frage, ob EU-Bürger in den jeweiligen Drittstaat reisen dürfen. So gilt in China zum Beispiel trotz vergleichsweise geringer Infektionszahlen noch immer eine Einreisesperre für Ausländer. Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie hatten sich Mitte März alle EU-Staaten außer Irland sowie die Nicht-EU-Staaten Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island darauf geeinigt, nicht zwingend notwendige Reisen in die EU zunächst zu verbieten. Der Einreisestopp war mehrfach verlängert worden und gilt derzeit bis Ende Juni. Reisen innerhalb der EU sind bereits heute wieder weitgehend möglich.

EU-Einreisebeschränkungen sollen für viele Länder bleiben

Jener abgängige 79-jährige Pensionist, nach dem seit Montagabend intensiv gesucht worden ist, ist am Dienstag zwar unterkühlt aber soweit wohlbehalten gefunden worden.

Abgängiger Pensionist (79) unterkühlt aber soweit wohlbehalten gefunden

Die Feuerwehr musste Donnerstagnachmittag zu einem Haus in Wels-Innenstadt ausrücken, nachdem es am Balkon zu einem Kleinbrand gekommen war.

Kleinbrand am Balkon eines Hauses in Wels-Innenstadt vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht

Wer hat eine Ausbildung im Pflege- und Gesundheitsbereich und möchte freiwillig helfen? Wir suchen Freiwillige zur Unterstützung! 🧡👍 📧gemeinsam@wels.gv.at Wir freuen uns, wenn ihr den Beitrag teilt, damit ihn möglichst viele lesen!!! Vielen Dank. ☺️

Wels sucht Unterstützer

Die Europäische Union will aufgrund der Coronavirus-Pandemie ihre Budgetregeln aussetzen! Die EU-Kommission möchte die Ausnahmeklausel bei den Vorschriften zur Haushaltsführung aktivieren, damit den EU-Staaten genügend Mittel für die Eindämmung der Infektionen und zur Stützung der Wirtschaft zur Verfügung stehen. EU-Mitglieder sind unter normalen Bedingungen angehalten, die Neuverschuldung zu kürzen, bis ein ausgeglichener Haushalt erreicht wird.

EU will Schuldenregeln wegen Krise aussetzen

Nach einem Corona-Ausbruch auf einem Hurtigruten-Schiff hat die norwegische Reederei alle Expeditions-Schiffsreisen vorerst wieder eingestellt. Neben dem betroffenen Schiff “Roald Amundsen” werden auch die “Fridtjof Nansen” und die “Spitzbergen” nach dem Ende ihrer derzeitigen Fahrten im Hafen bleiben, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Gleichzeitig entschuldigte es sich für den Vorfall. Die Hurtigruten-Schiffe auf der Postschiff-Route entlang der norwegischen Küste verkehren zunächst aber weiter. Nach zwei Fahrten der “Roald Amundsen” zwischen Spitzbergen und dem norwegischen Festland im Juli wurden mittlerweile 36 Besatzungsmitglieder und fünf Passagiere positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Die norwegischen Behörden warfen der Reederei vor, die 386 Passagiere nicht sofort nach dem ersten Infektionsfall informiert zu haben. Zudem habe sie ihre Schiffsreisen zu früh wieder aufgenommen. Am Montag erließ die Regierung in Oslo neue Beschränkungen für Kreuzfahrten entlang der norwegischen Küste. Schiffe mit mehr als hundert Menschen an Bord, einschließlich der Crew, dürfen zwei Wochen lang nicht mehr in norwegischen Häfen anlegen und Passagiere von Bord gehen lassen, wie Gesundheitsminister Bent Hoie sagte. Ausgenommen von dem Anlegeverbot sind lediglich Fähren. Die Passagiere der “Roald Amundsen” hatten das Schiff im Hafen von Tromsö bereits verlassen, als sich bei den ersten Besatzungsmitgliedern eine Infektion bestätigte. Die Gesundheitsbehörden fordern nun, alle Passagiere in Quarantäne zu nehmen und zu isolieren. Bei der Mehrheit von ihnen handelt es sich um Norweger; auf den Listen stehen aber auch Deutsche, Dänen, Briten, Franzosen, Esten, Letten sowie US-Bürger. Hurtigruten-Generaldirekor Daniel Skjeldam entschuldigte sich nun für die schwere Panne. “Für alle Betroffenen ist diese Situation ernst”, erklärte er und fügte hinzu, “wir haben Fehler gemacht”. Die Reederei bedauere den Vorfall zutiefst und übernehme die “volle Verantwortung”. Die norwegische Polizei nahm nach eigenen Angaben Ermittlungen auf. Kreuzfahrtschiffe gehörten in den ersten Wochen der Corona-Pandemie zu den größten Infektionsherden. Zahlreiche Reedereien, darunter auch die Hurtigruten, hatten im März ihre Fahrten vorübergehend eingestellt. Als einer der ersten Anbieter nahm die norwegische Reederei danach ihre Reisen wieder auf.

Hurtigruten stellt Expeditions-Seereisen wieder ein