Das sind die drei Juroren der Show

Merken
Das sind die drei Juroren der Show

Beim Ende Februar startenden “Starmania”-Comeback im ORF entscheidet in der Qualifikation und im Semifinale erstmals nur die Jury über das Weiterkommen der Kandidaten. Bei den Juroren handelt es sich um den Sänger Tim Bendzko, die Sängerin Ina Regen und die Rapperin Nina Sonnenberg alias Fiva, wie der ORF am Dienstag in einer Aussendung bekanntgab. Ab der achten von zehn Shows löst das Publikum die Jury weitgehend bei der Entscheidungsfindung ab.

1.700 Bewerber versuchten, einen Platz für “Starmania 21” zu ergattern. 200 davon haben es bis zu einem Live-Casting geschafft. Dort wurde erneut ausgesiebt, um schlussendlich 64 ambitionierte Sänger und Sängerinnen für die Show auszuwählen. In den ersten vier “Starmania”-Ausgaben hoffen je 16 noch geheim gehaltene Kandidaten auf jeweils acht Tickets für die nächste Runde.Die erste Tranche stellt sich am 26. Februar der frisch gekürten Jury. Diese entscheidet erstmals in der “Starmania”-Geschichte direkt nach den Gesangsdarbietungen, wer weiterkommt, wer gehen muss und wer noch bis zum Ende der jeweiligen Sendung auf ein Ticket für die nächste Runde hoffen darf.

Jene 32 Kandidaten, die die Qualifikation gemeistert haben, gehen – gleichmäßig aufgeteilt – in die beiden “Semifinalshows”. Dort entscheidet sich, wer die insgesamt 16 Plätze für die “Finalshows” ergattert. In der ersten davon singen die verbliebenen Starmaniacs nach dem Prinzip der Qualifikations- und Semifinalshows um zehn Tickets fürs Weiterkommen. Erst ab der achten Show entscheidet das Publikum per SMS oder mittels Anruf. Dabei werden die zehn Finalisten in fünf Zweierpaarungen aufgeteilt und geben sich ein direktes Duell. Die Jury vergibt für einen Unterlegenen ein “Jury”-Ticket für die nächste Runde. In der neunten und vorletzten Show singen sechs Talente um vier Finalplätze, wobei drei davon das Publikum und einen die Jury vergibt. In der finalen Show sind schließlich drei Publikumsvotings gefragt, wobei jeweils ein Kandidat hinausgewählt wird und die verbliebenen Sänger oder Sängerinnen erneut auftreten, bis nur noch ein Gewinner übrig ist.

Moderiert wird die ORF-Show von Arabella Kiesbauer. Sie führte bereits von 2002 bis 2009 durch vier Staffeln von “Starmania”. Unterstützung leisten die beiden Ö3-Moderatoren Robert Kratky und Philipp Hansa. Kratky blickt für das Publikum hinter die Kulissen und Hansa kommentiert die Show und gibt Informationen zu den Kandidaten.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Karl Dall habe sich von einem Schlaganfall, den er vor zwölf Tagen erlitten hatte, nicht mehr erholt. “Trotz Einsatz aller technologischen und intensivmedizinischen Maßnahmen ist er heute friedlich eingeschlafen, ohne vorher noch einmal das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Er hinterlässt eine Ehefrau, Tochter und Enkelin”, hieß es der dpa zufolge in dem Schreiben der Familie. “Er war nicht nur ein beliebter Komiker und Entertainer, sondern vor allem ein außergewöhnlich liebenswerter und netter Mensch.” Dall hatte seit Anfang November die Rolle des Alt-Rockstars Richie Sky in der täglichen ARD-Serie “Rote Rosen” übernommen. In Lüneburg, wo die Telenovela gedreht wird, erlitt er dann am 11. November einen Schlaganfall mit Hirnblutungen. Dall hatte seine Karriere mit der Gruppe Insterburg & Co begonnnen. Später moderierte er im Fernsehen Talkshows, platzierte sich mit Schlagern wie “Diese Scheibe ist ein Hit” und “Millionen Frauen lieben mich” in den Chartsund stand als Schauspieler in zumeist kleineren Rollen für diverse Komödien vor der Kamera. Eine eigene TV-Sendung wie einst die Formate “Dall-As” (1985-1991 auf RTL) und “Jux und Dallerei” (1992-1994) auf Sat.1 hatte der Entertainer seit längerem nicht mehr. Hängendes Schlupflid, große Klappe und immer einen Kalauer parat: Mit schrägem Humor hat Komiker Karl Dall die Showwelt erobert. “Auge zu und durch” nannte er seine Autobiografie – und genau das dürften sich auch oft die prominenten Gäste seiner Talkshows wie “Dall-As” gesagt haben, wenn der TV-Humorist sie mal wieder rotzig provozierte und ordentlich austeilte. Erst sei er damit nicht beachtet, später verrissen und schließlich zum Kult erklärt worden, fasste er es selbst einmal zusammen. “Jeder wollte mal mit Dall am Tisch sitzen und sich verarschen lassen – wer da nicht dabei gewesen war, gehörte nicht in die Showbranche.” Der nach seinem Kollegen Otto Waalkes – wie er in Emden geboren – berühmteste Ostfriesen-Komiker feierte Erfolge auf der Bühne und im Fernsehen. Dabei sah es nach einer solchen Karriere bei ihm lange nicht aus. Einen Beamten wollten die Eltern aus ihm machen, das Lehrerkind selbst sah sich als Fotograf oder Kameramann. Nach dem vermasselten Schulabgang – in der zehnten Klasse brach er ab – platzten elterliche und eigene Träume. Dafür war er als Klassenclown bekannt: “Komisch fand ich mich nicht, aber alle haben über mich gelacht”, erzählte er später mal. Er, der als Kind wegen seiner Lidmuskelschwäche gehänselt wurde, machte das Beste daraus – und wurde Berufskomiker. Nach einer Schriftsetzer-Lehre und Gelegenheitsjobs traf er auf Liedermacher Ingo Insterburg, 1967 schlug die Geburtsstunde für die humoristisch-anarchistische Gruppe Insterburg & Co (“Ich liebte ein Mädchen”), die schnell zum Geheimtipp in der Studentenszene wurde. Bevor die Blödel-Truppe Ende der 70er auseinanderging, hatte Dall Kontakte zum Fernsehen geknüpft. Er brachte den “Musikladen” mit auf den Bildschirm, assistierte bei Rudi Carrells “Am laufenden Band” und spielte in “Verstehen Sie Spaß?” Telefonstreiche.

Komiker und Schauspieler Karl Dall ist tot

Aufgewachsen war Flynt in ärmlichen Verhältnissen im ländlichen Kentucky und Indiana. Als Teenager ging er zunächst zum Militär, bevor er mit 22 Jahren seinen ersten Hustler-Stripclub gründete. Ein kleines Werbeblättchen mit Neuigkeiten über sein wachsendes Geschäft peppte er 1974 zur ersten “Hustler”-Ausgabe auf. Von Hochglanz-Männermagazinen wie “Playboy” und “Penthouse” setzte sich “Hustler” (kann übersetzt etwa “Gauner” heißen) mit Schmuddel tief unter der Gürtellinie ab. Das Blatt machte dadurch immer wieder Schlagzeilen. Etwa 1975, als Flynt von Paparazzi geschossene Nacktfotos der früheren First Lady Jacqueline Kennedy Onassis veröffentlichte. Den Kampf gegen die Zensur und für die Meinungsfreiheit hatte sich Flynt stets auf seine Fahne geschrieben. Unzählige Male stand er vor Gericht, er landete auch kurz im Gefängnis. Wegen Verbreitung von Pornografie wurde er 1977 zu einem Vierteljahrhundert hinter Gittern verurteilt, ein Berufungsgericht hob das Urteil aber wieder auf. Nach einem Gerichtstermin im US-Staat Georgia wurde Flynt im März 1978 aus dem Hinterhalt angeschossen. Seit dem Attentat war er von der Hüfte abwärts gelähmt, zu besonderen Anlässen fuhr Flynt in einem vergoldeten Rollstuhl vor. Der Schütze war ein Fanatiker, der die Schüsse später zugab, als er bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis saß. In den vergangenen Jahren hatte Flynt sich auch immer wieder als Kämpfer gegen das konservative Establishment positioniert. 2017 schaltete er in der “Washington Post” eine ganzseitige Anzeige, in der er ein Preisgeld von zehn Millionen Dollar für kompromittierende Informationen über den damaligen US-Präsidenten Donald Trump bot. Mit den Informationen wollte er eine Amtsenthebung Trumps vorantreiben. Ähnliches hatte er auch schon einmal mit dem ehemaligen republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney versucht. Mit dem Film “Larry Flynt – Die nackte Wahrheit” zollte Oscar- Preisträger Milos Forman (“Einer flog über das Kuckucksnest”, “Amadeus”) Flynts umstrittener Gratwanderung zwischen Pornografie und Meinungsfreiheit Tribut. Bei der Berlinale 1997 gab es dafür den Goldenen Bären. Dem echten Flynt gefiel die Verfilmung seines Lebens und auch deren Hauptdarsteller Woody Harrelson. Er fühle sich geehrt, sagte Flynt, schließlich werde selten das Leben eines Mannes verfilmt, der noch lebe.

US-Verleger und "Hustler"-Gründer Larry Flynt ist tot

Der Tag der Blockflöte findet am 10. Januar 2021 statt. Dieser Ehrentag wurde erstmals im Jahr 2007 durch ein Online-Portal gefeiert. Die Blockflöte ist eine Längsflöte, die zur Gruppe der Holzblasinstrumente gehört. Zur Tonerzeugung enthält ihr Kopf einen hölzernen Block, der nur eine enge Spalte frei lässt. Da ihr Mundstück beim Spielen in den Mund genommen wird, zählt sie zu den Schnabelflöten. Blockflöten verfügen in der Regel über sieben Grifflöcher auf der Vorderseite sowie eines auf der Rückseite, welches auch als Überblasloch fungiert. Die Blockflöte wurde seit dem Altertum wegen ihrer phallischen Symbolik vorwiegend von Männern gespielt. Dokumentiert sind bis 1800 viele männliche Blockflötenspieler sowie Bilder mit erotischer Symbolik. Das Instrument wurde von adeligen Herren, Bürgern sowie von Berufsmusikern (Stadtpfeifer) gespielt. Im 20. Jahrhundert wurde das Instrument in weiten Bevölkerungskreisen als Instrument der ersten Musikausbildung für Kinder populär. In den Blockflötenensembles für Erwachsene überwiegen heute deutlich die weiblichen Spieler.

Aufstehen mit WT1

Ein Tag an dem sich alles nur ums Tanzen dreht. Wir waren bei dem HipHop Tanzwettbewerb in der Stadthalle mit dabei!

Summer Vibe Jam

Der Tag der Jogginghose findet am 21. Januar 2021 statt. Am Tag der Jogginghose bzw. am Jogginghosentag wird dazu aufgerufen, der einstigen Modesünde namens “Jogginghose” zu gedenken, indem sie einen Tag lang getragen wird, auch in der Öffentlichkeit. Durch ihre Bequemlichkeit wird die Jogginghose häufig als ideale Freizeitbekleidung angesehen. Viele schätzen auch die legere, sportliche Optik, was sie allerdings gleichzeitig als Berufskleidung disqualifiziert. In weiten Bevölkerungskreisen, besonders in Kreisen der Hochkultur-Milieus, gilt es als tabu, Sporthosen und -anzüge jenseits des Sports in der Öffentlichkeit zu tragen. Dies gilt als proletarisch, niveau- und kulturlos. In Schulen oder am Arbeitsplatz gilt das Tragen von Sportanzügen daher im Allgemeinen als unstatthaft. Um dem Trend entgegenzuwirken, mussten Schulen teilweise Kleidervorschriften erlassen. Popgrößen wie die Spice Girls und Eminem trugen trotz des negativen Images Sporthosen auf ihren Konzerten. Auch diese werden von den Kritikern in dieses Schema eingeordnet. Teilweise zelebrieren sie aber auch – besonders im Hip-Hop-Bereich – ganz bewusst diesen proletarischen Touch und das Pimping. Gerade im Hip-Hop-Bereich wird daraus dann schon wieder ein Kult gemacht. Ihre Sportanzüge sind meist oversized, d. h. zu groß geschnitten. In anderen Szenen haben dagegen Klassiker der 70er der bekannten deutschen Sportartikelhersteller einen gewissen ironisch angehauchten Kultfaktor erreicht.

Aufstehen mit WT1

Von 13.-15.September findet wieder das Welser Volksfest statt. Dieses wurde mit dem traditionellen Festbieranstich eröffnet! Jetzt kann‘s losgehen🍻

Festbieranstich Welser Volksfest